Das Kochbuch zum Intervallfasten

Mit den 77 besten Rezepten für eine gesunde und nachhaltige Ernährung
 
 
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Von Diabetes bis hin zu entzündlichen Erkrankungen kann richtig praktiziertes Intervallfasten vielen ernährungsbedingten Krankheiten vorbeugen, Gewichtsprobleme lösen und für mehr Vitalität im Alltag sorgen. In ihrem neuen Buch führen Medizinerin und...
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Kommentare zu "Das Kochbuch zum Intervallfasten"

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  • 5 Sterne

    20 von 25 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sabrina G., 01.07.2019

    "Intervallfasten ist keine Diät, sondern ein Lebensstil"

    Inhalt

    In diesem Buch werden einem die wichtigsten Eckpfeiler des 16/8-Intervallfastens kurz und bündig auf ca. 39 Seiten erklärt. Im Anschluss gibt es einen wunderbar gestalteten Rezeptteil mit sehr ansprechenden Farbfotos. Die Rezepte sind allesamt vegan und der Großteil ist schnell zuzubereiten. Gegliedert sind die Rezepte in 1. Mahlzeit nach dem Fasten, 2. Mahlzeit, 3. Mahlzeit und süße Sünden. Im eigentlichen Sinne handelt es sich um leichte Frühstücksempfehlungen, kohlenhydratreiche Mittagsgerichte, eiweißreiche Gerichte für den Abend und Nachspeisen mit wenig Zucker bzw. mit natürlichen Alternativen zu Haushaltszucker, die den Blutzuckerspiegel nicht sofort in die Höhe schießen lassen und ab und zu in Maßen genossen werden können.

    Meine Meinung

    Mir gefällt der knappe Einleitungsteil sehr gut, da ich dort alle für mich relevanten wichtigen Details zum 16/8-Intervallfasten fand. Ich fühle mich nach dem Lesen direkt fit für den Start in diese Ernährungsform. Sehr interessant waren vor allem die positiven Wirkungen des Intervallfastens auf den Körper. Ich lernte auch einiges Neues über das Verdauungssystem, was ich sehr hilfreich fand.

    Obwohl die Gerichte allesamt vegan sind, schreiben die Autorinnen nicht dogmatisch, sondern berichten von ihren persönlichen postiven Erfahrungen mit dieser Ernährungsweise und den zahlreichen Menschen, denen sie durch diese Form der Ernährung zu Vitalität und Energie verholfen haben. Auch berichtet Fr. Dr. med. Petra Bracht, die sowohl Ärztin für Allgemeinmedizin als auch Ärztin für Naturheilverfahren ist, darüber, dass durch das Intervallfasten in Verbindung mit einer pflanzenbasierten Ernährung eine Vielzahl von Erkrankungen abgemildert und teilweise sogar geheilt werden können. Beweis dafür sind ihre Erfahrungen, die sie in 30 Jahren mit ihren Patienten gesammelt hat.

    Wie immer bei den Büchern von GU ist das Layout wunderschön mit sehr ansprechenden und inspirierenden Farbfotos gestaltet. Ich persönlich habe sofort Lust auf das Nachkochen der Gerichte bekommen. Dass sie vegan sind, finde ich persönlich sehr gut, da ich den Konsum tierischer Produkte in meiner Ernährung sehr reduzieren möchte. Die meisten Gerichte sind schnell und einfach zuzubereiten mit Produkten, die man regional kaufen kann. Ausnahmen bilden ein paar asiatisch angehauchte Gerichte und Gerichte mit Sojaprodukten, aber man kann die Rezepte ja auch entsprechend abwandeln, wenn man bestimmte Zutaten nicht mag. Gerade bei Gemüse ist man ja sehr uneingeschränkt und kann die Sorten vewenden, die einem persönlich am besten schmecken. Dasselbe gilt auch für Gewürze.

    Insgesamt finde ich die Rezepte perfekt für Menschen, die den Konsum von tierischen Produkten reduzieren wollen bzw. sich vegan ernähren möchten.

    Fazit

    Für mich ist das Buch das perfekte Einstiegsbuch in das 16/8-Intervallfasten, da die Einleitung alles Wichtige kurz und knapp erläutert und die zahlreichen veganen Rezepte sofort zum Nachkochen anregen.

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    janein
  • 5 Sterne

    14 von 20 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    HS, 01.07.2019

    Eine fundierte, übersichtlich gehaltene Einführung in das Thema und 77 abwechslungsreiche vegane Rezepte

    „Intervallfasten ist die beste Gesundheitsprophylaxe und wesentliche Voraussetzung für die Heilung von Krankheiten.“ (S. 5)

    Meine Meinung:
    Das Thema „Intervallfasten“ hat mich schon seit längerem interessiert und so habe ich bei diesem Buch zugeschlagen. Ich muss sagen, dass ich es nicht bereut habe! Auf den ersten rd. 35 Seiten führen die Autorinnen ihre Leser*innen fundiert und in leicht verständlichen Worten in das Thema „Intervallfasten“ ein. Sie erklären, was im Körper dabei passiert und warum es unserem Organismus so gut tut. Dabei beleuchten sie u.a. kurz die Entstehungsgeschichte des Menschen und gehen auch auf die biochemischen Vorgänge im Körper ein (kurzum und etwas platt: Der Körper räumt sich selbst auf). Auch wenn ich selbst keine Expertise bei diesem Thema habe, erscheinen mir die Ausführungen nachvollziehbar und fundiert zu sein. Es werden auch immer wieder Studien zitiert, die die Aussagen entsprechend stützen (hier wären m.E. kleine Fußnoten mit den Quellangaben schön gewesen). Sehr spannend fand ich dabei z.B. die Ausführungen zu den Sirtuinen (Enzyme, die erst vor rd. 30 Jahren entdeckt wurden) oder auch der Autophagie, für die der Japaner Yoshinori Ohsumi 2016 den Nobelpreis erhalten hat. Man merkt, dass die Autorinnen wissen, worüber sie schreiben, und sie haben mich nach dem Theorie-Teil von den Vorteilen des Intervall-Fastens überzeugt.

    Gleichzeitig plädieren die Autorinnen für einen Verzicht auf Lebensmittel tierischen Ursprungs und auch auf Industriezucker (angenehmer Weise aber nicht dogmatisch). So sind alle 77 Rezepte in diesem Buch entsprechend auch vegan, mit vielen frischen und saisonalen Zutaten. Aufgeteilt sind sie in die folgenden vier Kategorien:
    1. Mahlzeit (des Tages): leicht, gesund und oft „schnell“, wie z.B. die ayurvedische „Goldene Milch“ (S. 50), „Birchermüsli mit Kokos“ (S. 59) oder auch „Frühstücksmuffins“ (S. 62)
    2. Mahlzeit: mit dem Fokus auf Kohlenhydrate, wie etwa eine „Avocado-Gemüse-Pasta (S. 99) oder ein Roter-Kürbis-Fenchel-Eintopf (S. 107)
    3. Mahlzeit: mit dem Fokus auf Proteine (z.B. Reissalat „Chili sin carne“ (S. 143) oder auch „Süsskartoffel-Erbsen-Curry“ (S. 152))
    „Naschen auf gesunde Art“: auch Süßes gehört dazu (gesüßt z.B. mit Agavendicksaft oder Kokosblütenzucker), wie etwa Kokosmilchreis (S.. 172) und Hafercookies (S. 175)

    Die vier Kategorien beinhalten auch einige praktische Basisrezepte, wie etwa für Nussmilch, Mandelmus, Gemüsebrühe-Paste und Hummus. Zu allen Rezepten finden sich Portionsangaben, Zubereitungszeiten, Kalorienzahl und Angaben zu Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydrat-Anteil. Komplettiert wird dieses wirklich empfehlenswerte Buch von einem kleinen Ausblick, einem Rezeptregister, einem Saisonkalender sowie Büchern und Adressen, „die weiterhelfen“. Eine runde Sache!

    FAZIT:
    Kompakt, praktisch und gut – eine rundum gelungene Einführung in das Thema kombiniert mit 77 abwechslungsreichen veganen Rezepten.

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    janein

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