Das Labyrinth der Träumenden Bücher

Ein Roman aus Zamonien von Hildegunst von Mythenmetz. Aus d. Zamonischen übertr. u. illustr. v. Walter Moers. Ausgezeichnet mit dem Phantastik-Preis 2005 der Stadt Wetzlar

Walter Moers

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Der neue Roman von Walter Moers - Rückkehr in die Stadt der Träumenden Bücher

Walter Moers entführt seine Leser erneut in die fantastische Welt von Zamonien!


Über 200 Jahre ist es her, seit Buchhaim, die Stadt der Träumenden Bücher, von einem verheerenden Feuersturm zerstört...

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Kommentare zu "Das Labyrinth der Träumenden Bücher"

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  • 5 Sterne

    15 von 21 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    s., 09.10.2011

    Das Labyrinth der träumenden Bücher…sollte wohl eher "Rückkehr in die Stadt der träumenden Bücher“ heißen. Ins Labyrinth führt dieser Roman nicht – noch nicht, wie ich, ganz am Ende des Buches, erstaunt feststellen muss.
    Nichtsdestotrotz – mich hat auch die Rückkehr nach Buchhaim wieder begeistert!
    Die Freude des Autors an der deutschen Sprache, sein sarkastischer Humor, die Vielzahl von Anagrammen (auch zahlreiche Komponisten finden sich hier wieder), sein unglaublicher Erfindungsreichtum fantastischer Kreaturen und Maschinen, der Puppetismus, die Biblionauten, das Qualmoir (Hustenanfälle garantiert), die Duftorgel und nicht zu vergessen: die wieder einmal tollen Grafiken – all das und noch vieles mehr haben mich unendlich fasziniert.
    Es lebe Buchhaim - ob das auch für das Labyrinth gilt, sehen wir dann hoffentlich bald!

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    janein
  • 1 Sterne

    20 von 29 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Literaturfreund, 23.12.2011

    ACHTUNG!!! An alle die dieses Buch noch nicht gelesen haben, es ist nur der erste Teil des ganzen Werkes. Das wird einem beim Kauf nicht verständlich gemacht und ist somit letzten ende nichts andres, als eine komerzielle Abzocke von treuen Fans!
    Auch inhaltlich ist das Buh eine Unverschämtheit. Zugegeben schön geschrieben (wie immer) allesdings nichts als eine Wiederholung von bereits bekanntem. Nahezu 0 Handlung!! WALTER MOERS SCHÄMEN SIE SICH FÜR DIESE BESCHEISSEREI!!!!!

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    janein
  • 2 Sterne

    23 von 35 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Katy, 09.10.2011

    Ha ... Labyrinth, wo denn??? In den Köpfen der Verleger vielleicht!

    1ter von 2 Teilen, ohne dass man das wirklich deutlich gemacht hat !!! Ich bin wirklich sehr enttäuscht nach der ganzen vorfreude!!! Ich hätte lieber noch ein Jahr gewartet und dann ein ganzes Buch gelesen; so macht das keinen Spaß und erst recht nicht wenn dann noch ein großer Teil des Buches aus der Nacherzählung 'Der Stadt der träumenden Bücher' in Form eines Theaterstücks besteht... da kann man ja nur Kapietlweise vorspuhlen ich will doch nicht wissen welche Teile man in nem Theaterstück änder muss!!!!!!!! Und hoppla hopp da ist das Buch dann auch zuende wenn es gerade losgeht. Na das nächste wird dann wohl besser ... Aber abgezockt fühl ich mich trotzdem und bin so sauer dass ich mich dazu verpflichtet fühle diese Produkt zu Kommentieren!

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    janein
  • 1 Sterne

    16 von 25 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Manfred F., 03.11.2011

    Nachdem ich normalerweise immer alle Moers-Romane regelrecht verschlinge und mich daher auch mit Eifer auf den neuesten Roman von Moers gestürzt habe, muss ich leider sagen das dieses Buch den Tiefpunkt in Moers Schriftstellerischer Karriere darstellt. Ein Buch, das aus der Wiederholung des vorherigen Buches besteht und genau dann endet, wenn man den Beginn der eigentlichen Handlung erwartet. Man kann also eigentlich gleich auf den zweiten Teil warten und sich den ersten Teil ersparen. Schade. Ich kann nur hoffen das der zweite Teil möglichst bald erscheint und dann die eigentliche Handlung beginnt...

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    janein
  • 4 Sterne

    7 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nadine B., 31.10.2011

    Da ich ein echter Walter Moers Fan bin, habe ich mich zweitweise wirklich durch das Buch gequält. Ich hab' mich die ganze Zeit gefragt, wann es endlich losgeht! Erst als ich am Ende erfahren habe, dass dies nur der erste Streich und die Einleitung zum "richtigen Buch" ist, wusste ich, dass sich das Lesen gelohnt hat. Er musste die Geschichte so lang ziehen, da die Thematik des Puppetismus wahrscheinlich die Grundlage für das Verständnis des nächsten Buches ist. Natürlich erwartet man von einem Walter Moers-Buch viel. Aber wir wurden auch mit dem Ende ohne Ende getröstet. Und mit der Vorfreude auf das nächste Buch. Man muss nicht immer so kritisch sein. Die Weise, wie er erzählt, lässt mich träumen. Ich liebe seine Bücher!

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    janein
  • 3 Sterne

    11 von 19 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    A., 15.10.2011

    Das Buch ist nur dann genießbar, wenn man es als zu lang geratenen Prolog zu dem - hoffentlich bald folgendem RICHTIGEM Buch - liest, der mittels 70-seitiger Wiederholung des ersten Teils auf ein eigenes Werk gestreckt wurde. Ist es der Verlagswechsel des Autors oder dessen übersteigerter Identifikation mit seinem - derzeit ormlosen - Protagonisten, die Moers neuerdings dazu veranlassen halbe Sachen auf den Buchmarkt zu werfen? Leider insgesamt enttäuschend, 3 Sterne für die Genialen letzten 5 Seiten.

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    janein
  • 1 Sterne

    5 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Frank H., 25.02.2012

    Mein literarisches Weltbild hat einen Riss.. bisher hielt ich Walter Moers für einen der genialsten Schriftsteller unserer Zeit, aber dieses Buch ist an Belanglosigkeit kaum zu überbieten. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal einen Prolog von über 400 Seiten und in gebundener Form lesen würde! Ich werde die Fortsetzung jedenfalls nicht mehr blind kaufen. Hoffentlich hat das Orm Walter Moers nicht für immer verlassen..

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    janein
  • 2 Sterne

    8 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    S. P., 21.11.2011

    Leider muss ich mich den überwiegend negativen Kritiken anschließen, und Ihr dürft mir glauben, dass ich "Die Stadt der träumenden Bücher" nach wie vor anbetungswürdig finde. Ich musste -für meine Verhältnisse- TIEF in die Tasche greifen, um mir das "Labyrinth..." zu kaufen. Und was füllt 3/4 des ganzen Buches?? Eine Art Aufguss des ersten Werkes, dessen Inhalt ja allen bestens bekannt sein sollte!!! Hier und da blüht die Phantasie des Autors auf, dann folgen aber regelmäßig Passagen, die völlig blutleer und ermüdend sind. Ich fand es interessant, wie sich Buchhaim entwickelt hat, auch das Konzept der neuen Bücherjäger Librinauten) ist toll durchdacht, aber den ganzen Rest hätte man auf die Hälfte zusammenraffen können - ODER der gute Herr Moers hätte dann wenigstens einen richtig dicken Schmöker auf den Markt werfen können, der auch den Rest der Geschichte enthält. SCHADE!

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    janein
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