Das Leben ist kein Punschkonzert

Ein Weihnachtsroman

Heike Wanner

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Drei Schwestern, Kartoffelpuffer im Advent und jede Menge Sternschnuppenwünsche

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Kommentare zu "Das Leben ist kein Punschkonzert"

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  • 5 Sterne

    11 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    katikatharinenhof, 06.10.2017

    Als eBook bewertet

    Drei Schwestern, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, ein Kartoffelpufferstand und unendlich viel Weihnachtsgefühl sind die Grundlage dieses wundervollen Romans.

    Heike Wanner hat den Wiesbadner Weihnachtsmarkt als Hauptort des Geschehens angesiedelt und schildert mit einem flüssigen Schreibstil die Geschichte der drei Schwestern. Klar, dass sofort der Duft von Punsch und Glühwein, gebrannten Mandeln und Zuckerwatte und den guten Kartoffelpuffern durchs Haus weht, wenn man in diesen Roman eintaucht.
    Die Charaktere sind schön ausgearbeitet und überzeugen durch ihre Glaubwürdigkeit. Ihr Tun und Handeln ist nachvollziehbar und lässt das Gefühl entstehen, die Schwestern schon lange zu kennen und ein Teil der Geschichte zu sein. REs herrscht nicht nur eitel Sonnenschein, es fliegen auch ordentlich die Fetzen und so entsteht nach und nach eine tolle Geschichte über Familie, Freundschaft und große Gefühle. 
    Wenn dann auch noch Sternschnuppen mit ins Spiel kommen, die Wünsche und Träume der Schwestern offengelegt werden, dann wird es richtig weihnachtlich und das Buch verzaubert immer mehr.

    Fazit: Dieses Buch ist wie Punsch auf dem Weihnachtsmarkt - es wärmt und zaubert dir ein Lächeln ins Gesicht

    Ein dickes Dankeschön geht an den Verlag, der mi über NetGalley dieses Rezi-Exemplar kostenfrei zur Verfügung gestellt hat

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    peedee, 23.12.2017

    Als Buch bewertet

    Das Leben ist kein Ponyhof – und auch kein Punschkonzert

    Die Weihnachtszeit ist die Zeit, in der Julia mit ihrem Kartoffelpufferstand den grössten Umsatz des Jahres macht. Dumm nur, dass sie noch vor Beginn des Weihnachtsmarktes ausrutscht und das Handgelenk bricht! Was nun? Ihre Schwestern Melanie und Carolin wollen Julia helfen und stellen sich selbst hinter den Tresen – Familie verpflichtet eben. Aber es ist nicht alles nur Friede, Freude, Eierkuchen…

    Erster Eindruck: Allein der Titel war für mich schon Ausschlag genug, mir das Buch zuzulegen. Das Cover ist sehr schön gestaltet und man kann den Punsch förmlich riechen. Hinter der Deckklappe hat es zudem ein Rezept über Apfelwein-Punsch – sehr schön!

    „Sternschnuppen fallen vom Himmel, wenn Engel Hausputz machen.“ (Volksglauben im 19. Jahrhundert) – ein sehr schönes Bild!

    Die drei Schwestern könnten unterschiedlicher nicht sein: Melanie „Melly“, die Dreifach-Mama, die Familie und Haushalt managt; Carolin „Caro“, die beruflich Erfolgreiche, die nun endlich Urlaub hat; Julia „Julchen“, die Kleine, der die älteren Schwestern oftmals wenig zutrauen.
    Nach dem Unfall wurde ein Taxi bestellt, um ins Krankenhaus zu fahren. Aber Melly und Caro sind sich nicht einig, welches das Beste wäre. Sie diskutieren auf dem Rücksitz des Taxis, währenddessen Julchen Schmerzen hat. Da schaltet sich zum Glück der aufmerksame Taxifahrer Tolga ein.
    Witzig, wie Melly, als älteste Schwester, kurzum Caro überzeugt, den Kartoffelpufferstand über die Weihnachtssaison zu managen. Mellys Mann Ole war ja nicht wirklich begeistert, denn dann fehlt ihm, dass Melly alles zu Hause wuppt und ihm den Rücken freihält. Er könnte ja selbst Hand anlegen und mal mithelfen… aber das kommt ihm gar nicht in den Sinn. Schliesslich ist er ein vielbeschäftigter Mann und alle haben sich doch nach ihm zu richten, oder? Tja, Ole, so sammelst Du keine Punkte! Ole bringt sogar noch seine Mutter Rita ins Spiel, um Melly davon zu überzeugen, wieder regulär daheim zu bleiben. Aber die Dinge entwickeln sich nicht so, wie von ihm erhofft.
    Caro wurde von Mellys Entscheid regelrecht überrumpelt. Eigentlich hätte sie doch endlich Urlaub und wollte mal so gar nichts tun. Aber sie ist kein Unmensch – man muss der Kleinen doch helfen. Sie will dann auch mal kurzum den Betrieb neu organisieren und stösst nicht überall auf Gegenliebe. Ich sage nur Frau Pfeiffer. Und da wäre ja noch Jan, der mysteriöse Karussellbetreiber…
    Für Julchen ist es wahrlich nicht einfach: sie ist ausser Gefecht gesetzt, denn mit nur einer Hand kann sie nicht viel ausrichten. Sie ist dankbar für die Hilfe der Schwestern, merkt aber schnell, dass die beiden – wie so oft – das Ruder an sich reissen und alles anders machen wollen. Es berührt sie sehr, dass Tolga sich nach ihr erkundigt und ihr die im Taxi vergessenen Dinge zurückbringt.

    Ich fand es sehr schön, die drei Schwestern über die Weihnachtszeit zu begleiten. Überraschend fand ich, dass einmal das Stottern thematisiert wurde. Ich mag mich nicht erinnern, dass ich schon mal in einem Roman über das Stottern gelesen habe, daher ist es umso wertvoller. Über das Stottern zu schreiben, wird wahrscheinlich nicht so einfach sein, denn es soll ja respektvoll sein und nicht plump daherkommen. Die Autorin hat das sehr gut geschafft.
    Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und hat mich in verschiedene Leben hineinblicken lassen. Weihnachten, Kartoffelpuffer mit Apfelmus (mmmhhh!), Liebe, Wunschzettel und gute Unterhaltung – was will man mehr? Vielen Dank.

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    janein
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