Das Maikäfermädchen

Gina Mayer

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Sommer 1945: Eines Nachts taucht bei der Hebamme Käthe Mertens eine schwangere und völlig verstörte Frau auf, die sie um Hilfe bittet. Käthe zögert nicht und steht ihr bei. Sie beschließt, zusammen mit ihrer Freundin Lilo bedrängten Frauen zu helfen. Doch dann wird sie erpresst.

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Kommentare zu "Das Maikäfermädchen"

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  • 5 Sterne

    11 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sonjen, 28.11.2012

    Dieses Buch hat mich tief berührt. Die Geschichte spielt in der Nachkriegszeit des Zweiten Weltkrieges. Diese bedrückende und harte Zeit wird sehr anschaulich beschrieben. Man hat fast das Gefühl, alles selbst erlebt zu haben - das stundenlange Anstehen für eine Handvoll Graupen, um dann doch leer auszugehen; das nagende Hungergefühl; die Kälte in kaputten Häusern ohne Fenster...
    Dazu sind die Figuren sehr gut beschrieben und ausgearbeitet; sie wirken lebendig und authentisch. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen.
    Von der ersten bis zur letzten Seite hat das Buch mich fesseln können, und auch jetzt nach dem Lesen bin ich noch gefangen in der Geschichte. Es ist wie ein kleiner Abschied, dieses Buch nun erst mal zurück ins Regal stellen zu müssen. Ich kann mir aber gut vorstellen, es irgendwann noch einmal zu lesen; es hat mich sehr beeindruckt.

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    janein
  • 5 Sterne

    9 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Alexandra K., 26.08.2012

    Gina Mayer beschreibt mit eindrucksvollen und authentischen Protagonisten den Kampf um das Überleben im Deutschland der Nachkriegsjahre. Man erlebt das Grauen der Abtreibung eines Kindes in jeder schrecklichen Einzelheit. Die Zerrissenheit einer Hebamme, die dazu ausgebildet wurde, das Leben der Kinder zu retten, nicht, es zu vernichten. Im „Maikäfermädchen“ versuchen Menschen, den Mantel der Vergessenheit über die Geschehnisse zu legen. Das Hauptmotiv mag wohl Selbstschutz sein, um nicht zu resignieren und den Verstand zu verlieren. Um weiter machen zu können. Irgendwie. Hinein in eine bessere Zukunft. Das Buch hat mich zutiefst beeindruckt und sehr nachdenklich zurück gelassen. Durch den hohen Spannungsfaktor und den flüssigen Schreibstil ist man versucht, sehr rasch zu lesen und taucht förmlich in diesen Roman ein. Intensiv. Nachwirkend. 5 Sterne!

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    janein
  • 5 Sterne

    8 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    buchrättin, 23.08.2012

    Maikäfer flieg ist ein unheimlich fesselnder Roman über das Deutschland direkt nach dem weiten Weltkrieg im Sommer 1945. Der Autorin gelingt es hier sehr gut die einzelnen Charaktere so darzustellen, dass man sich als Leser in sie einfühlen kann und ihre Motivation für ihre Handlungen gut nachvollziehen kann. Ihre Ängste, Zweifel, Befürchtungen, all das wird vor dem virtuellen Auge des Leser Wirklichkeit und man taucht beim Lesen vollkommen in das Buch ein. Das Thema des Romans ist brisant… Abtreibungen. Auch die Motive der Frauen sich einer Abtreibung zu unterziehen werden gut dargestellt. Nach dem Zuklappen des Buches bleibt ein nachdenklicher Leser zurück, der sich nun selbst eine Meinung zu dem Geschehen im Buch bilden kann, wie hätte man selbst in einer solchen Situation gehandelt. Nachdenklich, traurig, schockierend, aufrüttelnd. ein geniales Buch ist „ Maikäfer flieg“.

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    janein
  • 5 Sterne

    9 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    iris, 06.12.2012

    Das Buch handelt von der Hebamme Käthe, die in der Nachkriegszeit in Düsseldorf lebt und Frauen helfen will
    Gina Mayer gelingt es auf sehr einfühlsame Weise, die Atmosphäre einzufangen. Der tägliche Kampf vor allem der Frauen ums Überleben und die Notwendigkeit, moralische Bedenken beiseite zu schieben, werden ebenso dargestellt wie der sehr unterschiedliche Umgang mit der Vergangenheit des Nationalsozialismus. Hoffnung auf ein besseres Leben und kleine Freuden werden bildhaft geschildert, Menschen, denen der Glaube Halt gibt, aber auch zerbrochene Biographien und Menschen, die aus allem Gewinn ziehen. Die Charaktere sind vielschichtig und die Autorin verzichtet auf Schwarzweißmalerei und mahnende Zeigefinger. Die Darstellung der Personen, von Käthe bis hin zu kleinen Nebenfiguren finde ich ebenso gelungen wie die Beschreibung der Umgebung, die man sich sehr gut vorstellen kann.

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    janein
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