Das Porzellanmädchen, Max Bentow

Das Porzellanmädchen

Psychothriller

Max Bentow

Durchschnittliche Bewertung
4.5Sterne
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Der Berliner Schauspieler und Erfolgsautor Max Bentow hat mit „Das Porzellanmädchen“ einen fesselnden neuen Psychothriller vorgelegt.

Luna Moor ist eine gefeierte junge Autorin auf dem Gipfel ihres Erfolgs....

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Kommentare zu "Das Porzellanmädchen"

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  • 5 Sterne

    23 von 31 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    hennie, 07.06.2017

    Der Thriller beginnt mit dem Satz: „Sie war sechzehn.“ Sie, das ist das „Mädchen mit der Porzellanhaut“, mit dem tiefdunklen Haar und den kristallblauen Augen. Rätselhaft und mit gewissem Reiz. Ihr war das Alleinsein wichtig und die harmonische, leise Zeit zum Nachdenken. Deshalb fuhr sie an einem Sommertag des Jahres 2003 nach der Schule nicht gleich nach Hause. Sie begab sich an einen idyllischen, stillen Ort im Wald in der Nähe der Großstadt. Die Schönheit der Natur, vor allem der wunderbare See erfreute sie. Doch plötzlich begann die Umgebung etwas Bedrohliches anzunehmen. Das Mädchen beeilte sich mit dem Rückweg, der ihr wie aus dem Nichts von einem riesigen „Insekt“ versperrt wurde. Es nahm sie gefangen und machte sie wehrlos...
    Das ist eine Leseprobe, die spannend ist und neugierig macht auf das ganze Buch von Max Bentow. Ihm gelingt es schon auf den ersten Seiten durch die Darstellung des zarten Mädchens und seinem perversen, psychopathischen Entführer eine beklemmende, bedrohliche Athmosphäre zu schaffen. Die besten Voraussetzungen für einen fesselnden Thriller. Den erwarte ich und hoffe, dass ich ihn lesen darf.
    Das zurückhaltende Cover mit dem leicht beschädigten Mädchengesicht (Riß im Porzellangesicht) paßt zum Genre.

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    janein
  • 5 Sterne

    16 von 24 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    ele, 07.06.2017

    Ein Mädchen, 16 Jahre alt, blaue Augen und einen Teint wie aus Porzellan, wird im Wald von einem "Insekt" betäubt und verschleppt.
    Sie erwacht in einem Zimmer und das Insekt entpuppt sich als ein Mann mit Gasmaske. Er schenkt ihr eine Porzellanpuppe die ihr ähnlich ist. Mit einem Lippenstift vergeht er sich an ihr, am nächsten Morgen darf sie den Lippenstift abwaschen, dann schenkt er ihr ein neues Kleid, wieder einen Tag später soll sie sich Zöpfe flechten, das Mädchen verwandelt sich immer mehr in ihre Puppe, langsam beginnt das Mädchen in ihrer Angst Verzweiflung und Einsamkeit, mit der Puppe zu sprechen. Mit Hilfe eines Nagel kann sie aus dem Zimmer entkommen, doch der Entführer kann sie überwältigen, mit einer Spritze betäubt er die Protagonistin und droht sie im Wald zu töten und zu vergraben. Hier endet die Leseprobe. Schon auf diesen wenigen Seiten rann mir Gänsehaut den Rücken rauf und runter. Bentow schaffte es mit Bravour in seinem bildhaften und erzählerisch unglaublich eingängigem Schreibstil dem Leser die Haare zu Berge stehen zu lassen. Mit dem ersten Satz ist man im Buch mittendrin und die Spannung steigert sich mit jeder Zeile, dass der Leser kaum Luft bekommt. Ich will unbedingt wissen ob das Mädchen überlebt und wie dieser Psychothriller weitergeht. Dieses Buch muss gelesen werden. Unglaublich!

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    janein
  • 4 Sterne

    15 von 23 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Siggi.W, 31.05.2017

    Die Spannung wird Seite für Seite aufrecht erhalten, und nach der Leseprobe würde ich sehr gerne den Thriller vollständig lesen. Trotz der anhaltenden Spannung finde ich es sehr gut, dass die Szenen mit dem Psychopathen nicht zu " ekelig " dargestellt werden. Ich hoffe dies bleibt auch in der gesamten Geschichte so, denn Thriller in denen die abscheulichsten Dinge bis ins Detail genau beschrieben werden , mag ich nicht lesen. Diese Geschichte macht mich neugierig.

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    janein
  • 5 Sterne

    9 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Maria K., 31.05.2017

    Das Porzellan-Mädchen von Max Bentow hat mich bereits auf den ersten Seiten gefesselt. Die Geschichte des jungen Mädchens, das in die Fänge eines Psychopathen gerät ist schockierend, nervenaufreibend und spannend. Mit einer äußert anschaulichen Bildsprache der Protagonistin gelingt es Bentow den Leser in die morbide Lebenswelt des Entführers, auch genannt "das Insekt", eintauchen zu lassen. Besonders der Dialog zwischen dem Mädchen und dem Pozellan-Püppchen tragen, neben der erzeugten Atmosphäre, zu diesem "Eintauchen" bei. Ich bin sehr gespannt wie die Geschichte weitergeht! Ein geniales Buch für alle, die einen guten Thriller zu schätzen wissen.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sanny, 04.06.2017

    Spannend! Genau mein Genre. Und es startet perfekt...
    Ein etwas sonderbares Mädchen macht sich nach der Schule auf Allein zu sein. Sucht die Einsamkeit an einem See. Schon als das Schneewittchenartige Geschöpf, helle porzellanartige Haut, dunkles Haar, allein den Wald betritt, beschleicht einen das Gefühl "das kann nicht gut gehen". Geht es auch nicht. Der Eindruck, denn sie von ihrem Entführer bekommt ist zu Anfang wirr und dann abstossend. Der Mann ist bekleidet mit einer Art Tarnanzug, Gummimaske samt Atemschlauch und Handschuhen inklusive. Nichts sieht sie von ihm. Er erinnert sie an ein Insekt und so benennt sie ihn für sich auch. Er richtet sie her, wie das Porzellanpüppchen, welches er ihr schenkt. Wie grotesk die Ähnlichkeit ist, fällt sogar ihr auf. Schon in der zweiten Nacht in ihrem Gefängnis auf einem Dachboden meint sie, das Porzellanpüppchen würde mir ihr reden. Ihr raten sich zu wehren, ihn zu töten. Doch ihr Fluchtversuch scheitert und bringt sie dem Tode nahe...
    Stark gestartet. Ich tue mich immer ein bisschen schwer in Stories komplett einzusteigen. Das ist hier anders. Max Bentow hat mich schon, als sein "Porzellanmädchen" in den Wald geht und dem Insekt in die Hände fällt. Dabei ist es gar keine dramatische schnelle Szene. Der Teil, den ich bisher lesen durfte, kommt komplett ohne schnelle Schauplatzwechsel und blutrünstige Szenen aus. Es ist das Unterschwellige, Subtile was einen die Bedrohung nahezu fühlen lässt und damit die Spannung ausmacht. Wieso bildet sie sich so schnell ein, das Püppchen würde zu ihr sprechen? Wieso hat die Puppe zwei verschiedene Augen? Wie entkommt das "Porzellanmädchen" dem Tod? Ich wills wissen, hoffentlich ist bald Juli!

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    janein
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