Das schwarze Buch der Gier

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Der Debütroman von Beile Ratut ist ein Wirbelsturm, unerschrocken und von schillernder Kraft. Eine zutiefst ehrliche Geschichte über die finsteren Irrgänge des Menschen, endgültig und zärtlich, vehement und erschütternd - vom der ersten bis zur letzten...
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Der Debütroman von Beile Ratut ist ein Wirbelsturm, unerschrocken und von schillernder Kraft. Eine zutiefst ehrliche Geschichte über die finsteren Irrgänge des Menschen, endgültig und zärtlich, vehement und erschütternd - vom der ersten bis zur letzten...

Kommentare zu "Das schwarze Buch der Gier"

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  • 5 Sterne

    Nadine S., 17.10.2013

    Zu Beginn macht sich Alba Gedanken darüber, wieso Menschen eigentlich Geschichten erzählen. Sehr schön sind die Ausführungen und tiefgründigen Überlegungen zur eigenen Person. Der Leser lernt Alba sehr gut kennen und möchte weiterhin an ihrem Leben teil haben. Vor allem erfährt man aber warum Alba so ist wie sie ist. Im weiteren Verlauf des Romans erfährt der Leser immer mehr über die eigentliche Geschichte und das eigentliche Thema des Romans. Der Leser dringt immer tiefer in die Seele der Protagonistin ein. Alba, die auf der Suche nach der Wahrheit ist. Knallhart, eindringlich und erschütternd beschreibt Alba in eigenen Worten ihr Schicksal. Es trifft den Leser stellenweise emotional sehr hart und ungefiltert. Aber genau das ist es, was die Autorin erreichen will. Die Autorin mildert ihr Thema nicht ab, sie blickt der Realität schonungslos ins Auge!

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    janein
  • 5 Sterne

    Das kleine Büchercafe, 18.12.2013

    Alba lebt mit ihrer Familie in einer ländlichen Idylle, bis an ihrem sechsten Geburtstag ihr Bruder nicht mehr wiederkommt. Er ist weg, einfach weg!
    Sie steht nun ganz alleine da, denn ihre Eltern vergessen in ihrem Schmerz Alba ganz und gar. Die Familie existiert nicht mehr, sie geht auseinander.
    Das Mädchen muss alleine das Gesehen verarbeiten und das Schweigen der Eltern ertragen.
    So passiert es, dass sie sich in ihre eigene Welt zurückzieht, die mehr und mehr deprimierender wird.
    Aus dem einst so glücklichen und lachenden Kind wächst eine misstrauische, ängstliche und sehr verschlossene Frau heran. Sie schafft es nicht mehr sich auf einen Mann einzulassen, obwohl sie sich wärme, Nähe und Geborgenheit wünscht. 
    Alba erzählt IHRE Geschichte und die ist nicht immer leicht für uns zu lesen.

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    janein
  • 4 Sterne

    Janine2610, 19.10.2013

    Albas Bruder verschwindet an ihrem 6. Geburtstag spurlos. Er taucht nie mehr wieder auf.

    Was Alba in der Zeit nach Samuels Verschwinden durchlebt, beschreibt sie in diesem Buch sehr gut. Ihre Gedanken sind schmerzlich und verstörend. - Sie hätte nicht zu so einem negativ denkenden Menschen werden müssen, wenn ihr Umfeld anders mit dem Verlust umgegangen wäre.

    Obwohl dieses Buch melancholisch geschrieben ist, nimmt es ein "gutes" Ende. Ein Ende, das sehr gut dazu passt. - Es passt zu Alba, wenn man versucht hat, sie zu verstehen.

    Dieses Buch sollte man nicht einfach so zwischendurch lesen. Es enthält eine aufrüttelnde Botschaft und regt zum Nachdenken über die Menschen im Allgemeinen an.
    Ich vergebe 4 Sterne. 1 Stern muss ich leider abziehen, weil ich, während ich gelesen habe, selbst eine Traurigkeit verspürt habe, die sich auch auf meinen eigenen Alltag ausgewirkt hat.

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    janein

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