Das Ufer, Richard Laymon

Das Ufer

Roman

Richard Laymon

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3Sterne
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Der dunkle See ... Das einsame Haus am Ufer ... Zwei junge Menschen, die dort eine Liebesnacht verbringen wollen ... Doch einer von ihnen wird den nächsten Morgen nicht mehr erleben ... 18 Jahre später wird die Kleinstadt Tiburon von einem Serienkiller heimgesucht. Angst und Wahnsinn greifen um sich, und das Haus am Ufer wird wieder zum Ort unvorstellbaren Grauens!

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Kommentare zu "Das Ufer"

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  • 3 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lenas Welt der Bücher, 09.12.2016

    Meine Meinung:
    In der letzten Zeit bin ich ein großer Laymon Fan geworden, sodass ich mich sehr auf sein neustes Buch im Heyne Hardcore Verlag gefreut habe.

    Der Schreibstil von Richard Laymon ist wie gewohnt sehr einfach gehalten. Er schreibt sehr direkt und nennt die Dinge beim Namen. Was in diesem Buch aber war, was ich von anderen nicht kannte war, dass er sich häufig wiederholt hat. Bestimmte Passagen wurden immer wiederholt, was leider sehr nervig war. Man hätte das Buch um bestimmt 100 Seiten streichen können, wenn man diese weg gelassen hätte.

    Die Idee, die Laymon hier hatte, ist leider nichts neues. Man kennt das aus vielen Horrorfilmen und leider hat er auch nichts neues daraus gemacht. Den Richard Laymon den ich kenne mit tollen Ideen, den sucht man hier leider vergeblich.

    Trotzdem ist das Buch spannend und schockierend. Der Autor hat auch hier nicht mit Blut und schockierenden Momenten gespart.

    Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, leider auch voller Klischees, aber definitiv sympathisch. Leigh hat eine sehr unschöne Vergangenheit, liebt ihr Tochter Deana aber über alles und würde alles für sie tun. Deana hat ihren eigenen Kopf und nur Augen für ihren Freund, bis dem etwas schlimmes geschieht.

    Das Ende des Buches ist komplett untypisch für Richard Laymon und war mir einfach viel zu viel

    Fazit:
    „Das Ufer“ ist bisher das schlechteste Buch, das ich von Richard Laymon gelesen habe. Es konnte mich nicht richtig schockieren, da die Idee nichts neues ist und es zu viele Wiederholungen gab – leider. Dennoch war das Buch unterhaltsam zu lesen und bekommt daher von mir daher schwache 3 Sterne.

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    janein
  • 4 Sterne

    6 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Chattys Bücherblog, 14.10.2016

    Wie immer hat sich der Verlag auch dieses Mal dem Blutrünstige zugewandt. Ein Brett, mit Blut gespritzt. Interessant ist hier vor allem, dass das Blut etwas erhaben auf dem Cover ist. Man kann also beim darüberstreichen, die Blutspritzer fühlen.

    In gewohnter Manier startet der Autor den Roman mit einem Schockermoment.,Und kaum davon erholt, erlebt der Leser bereits den Zweiten. Durch die präzisen Beschreibungen schafft es der Autor immer wieder, dem Leser ein wahres Kopfkimo zu zaubern. Kurze knackige Sätze, lassen die Gedanken schweifen. Wäre es ein Film, würde man die Musik dramatisch klingen lassen. So, sind jedoch die Wortes die, die Dramatik auslösen.

    Gerade zu Beginn, in der Szene vor der Bühne, kann man förmlich die Erotik Knistern hören. Dann plötzlich die Wende. Das andere Fahrzeug kommt, und der Leser hört beinahe seinen eigenen Herzschlag. Die Angst macht sich breit, aber auch die Neugier. Das sind genau die Momente, weshalb ich den Autor mag. Er spielt sozusagen mit seinen Lesern.

    Hin und wieder war ich jedoch auch etwas irritiert. Da sieht Deana den Mord an ihrem Freund, sie flieht und zuhause angekommen plaudert sie scheinbar normal mit ihrer Mutter. Auch ihre Mutter sieht das eher gelassen und erteilt noch gute Ratschläge, so nach dem Motto: Zeit heilt alle Wunden.

    Hallo? Deana ist ihrem Mörder gerade noch so entkommen und hat sich nicht nur in den Finger geschnitten. Hier fand ich die Reaktionen doch sehr verhalten, um nicht zu sagen, sehr unglaubwürdig.

    Fazit: Im Großen und Ganzen hat mir dieses Buch sehr gut gefallen, auch wenn manche Szenen etwas überdreht waren. Ich werde es wohl auch nie verstehen, weshalb so ein "blutiges" Buch, mit echten Horrorszenen, dem Genre Roman zugeordnet wird. Für mich ist es ein Psychothriller oder Horrorschocker.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 3 Sterne

    4 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    www.buecherwesen.de, 26.11.2016

    Inhalt:
    Deana West möchte nach einem Abendessen mit ihrer Mutter Leigh, ihren Großeltern und ihrem Freund Allan einen romantischen Abend mit Allan verbringen.
    Bei dem nächtlichen Ausflug passieren grauenhafte Dinge, die Deana das Leben erschweren.
    Ihre Mutter Leigh wird durch diese Ereignisse an einen schlimmen Vorfall in ihrer Jugend erinnert und beide haben ab diesem Tag Angst.

    Meine Meinung:
    "Das Ufer" war mein erster Layman und ich muss gestehen, dass ich am Anfang wirklich Probleme hatte in die Geschichte zu finden.
    Alles wirkt recht wirr und die Erzählungen haben mich nicht nur verwirrt, sondern auch den Eindruck erweckt der Autor will mich veräppeln.
    Beispiel: Deana liegt im Bett und sieht einen Mann mit Axt vor dem Fenster. Da sie ihre Mutter nicht stören will zieht sie sich als einzige Reaktion die Bettdecke über den Kopf, damit sie von dem Mann nicht entdeckt wird!
    Nach ca. 150-200 Seiten habe ich dann aber die verschiedenen Geschichtsstränge und Erlebnisse besser den Protagonisten zuordnen können und das meiste ergab einen Sinn.
    Die brutalen Stellen des Horrors sorgten immer wieder für Spannung und ich wollte wissen wie es weitergeht.
    Unrealistisch fand ich, dass Mutter und Tochter zu verschiedenen Männern sexuelle Fantasien hatten und zum Teil auch auslebten, während ihr Leben in Gefahr war und ein Serienkiller sein Unwesen trieb.
    Ich fand die Auflösung der Geschichte nicht gerade überraschend, auch wenn sich einige Puzzleteile erst mit der Zeit zusammenfügten.
    Wären die Protagonisten realistischer gewesen, dann hätte dieses Buch um einiges besser abgeschnitten.
    So kann ich jedoch nur sagen, dass der Horroranteil bösartig, brutal und genial war und durch die Protagonisten leicht ins Lächerliche gezogen wurden.

    Fazit:
    Brutal und genial, wenn die unrealistischen und zum Teil wirklich lächerlichen Charaktere nicht wären.

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    janein
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