Das weiße Blut der Erde

Tara Haigh

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Eine Liebe in der britischen Kolonie Malaya, überschattet von einem dunklen Familiengeheimnis ...

Hamburg, 1898: Als ihr sterbender Adoptivvater mit letzter Kraft einen Namen aufschreibt, vermutet Ella Kaltenbach einen ersten Hinweis über ihre...

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    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    California S., 03.12.2017

    Ella ist eine der ersten Krankenschwestern mit anerkannter Berufsausbildung im Kaiserreich. Da auch naturheilkundlich bewandert, genießt sie höchstes Ansehen in der Hamburger Klinik. Rudolf, ein Mann höherem Standes, interessiert sich für sie. Alles könnte so schön sein, wenn nicht ihr Vater versterben und ihr ein undurchsichtiges Rätsel bezüglich ihrer Herkunft aufbürden würde, das Ella nicht mehr loslässt. Sie muss nach British Malaya reisen, um herauszufinden, wer ihrer Familie regelmäßig Gelder überwiesen hat, denn eine Leibrente vom Onkel war es nicht.

    Eine ereignisreiche Überfahrt nach „Hinterindien“ und eine gänzlich fremde und doch so faszinierende Welt warten auf sie: tropisches Klima, britische Kolonialherren, Vielfalt der Religionen, Kautschukplantagen und Regenwald. Dort begibt Ella sich auf eine gefährliche Spurensuche nach ihrer Herkunft, die immer weitere Fragen aufwirft und sie schließlich zur Kautschukplantage der Fosters führt. Ella spürt, dass ein dunkles Geheimnis auf dieser Familie lastet. Ausgerechnet einem Malaien muss sie sich anvertrauen. Sie entwickelt Gefühle für ihn, die ihr zum Verhängnis werden, weil er sich im Widerstand gegen die verhassten Briten engagiert. Es zeichnet sich ab, dass das Geheimnis ihrer Herkunft weit größere Sprengkraft hat, als bisher angenommen. Dementsprechend groß ist die Gefahr in die sich Ella begibt, doch sie will die Wahrheit herausfinden und muss dabei auch um eine Liebe kämpfen, die aussichtslos scheint.

    Der Roman ist spannend, spielt geschickt mit einem Familiengeheimnis und schafft es, einen in eine fremde Zeit und andere Kultur zu versetzen. Die Figuren sind großartig. Die Heldin ist eine starke Frau. Man fiebert mit ihr mit. Das Ensemble ist schillernd: eine undurchsichtige Matriarchin, die eine Plantage mit eiserner Hand führt, ihre Tochter, liebenswert, doch geplagt von Lebensängsten, ein geheimnisvoller indischer Vorarbeiter, ein Rebell, der sich in sie verliebt, eine Chinesin, die viel aufs Spiel setzt, um Ella zu helfen, ein malaiischer Polizist, der sich für Ella weit aus dem Fenster lehnt, ein deutscher Aristokrat, der ein Geheimnis mit im Reisegepäck hat, und eine einflussreiche ältere Britin, die in der Lage ist, an unsichtbaren Fäden zu ziehen.

    Der Roman hat mich wunderbar unterhalten. Nebenbei habe ich viel über Malaysia und die damalige Zeit erfahren. Er ist gut recherchiert. Der Schluss war so fesselnd, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Eine absolute Leseempfehlung für alle, die spannende und zugleich hochemotionale historische Romane jenseits von Schmonzetten mögen.

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    janein
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