Deine Juliet, Mary Ann Shaffer, Annie Barrows

Deine Juliet

Roman

Mary Ann Shaffer
Annie Barrows

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Willkommen im Club der Guernseyer Freunde von Dichtung und Kartoffelschalenauflauf

London, Ende der vierziger Jahre: Die junge Schriftstellerin Juliet erhält einen ungewöhnlichen Brief. Absender ist Dawsey Adams, ein Bauer von der Kanalinsel...

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Kommentare zu "Deine Juliet"

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  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Hortensia13, 18.07.2018

    Die erfolgreiche Schriftstellerin Juliet lebt in London und erhält 1946 einen Briefeines ihr unbekannten Mannes namens Dawsey Adams, ein Bewohner der Kanalinsel Guernsey, der ein Buch gekauft hat, das zuvor ihr gehörte. Es entsteht eine Brieffreundschaft, bei der Juliet von den »Guernseyer Freunde von Dichtung und Kartoffelschalenauflauf« erfährt. Ein Buchclub, der aus der Not heraus während der Besatzung der Deutschen gegründet worden ist. Schon bald lernt Juliet die restlichen Inselbewohner kennen und lieben. Je mehr sie vin ihnen erfährt, desto verbundener fühlt sich ihnen und der Insel.

    Das Vintage mässige Cover lädt schon den Leser ein diese wundervolle Geschichte zu entdecken. Sie ist mir richtig ans Herz gewachsen. Der lockere, humorvolle Schreibstil gefiel mir sehr. Man bekommt einen guten Einblick, wie es sein muss während eines Weltkrieges belagert zu werden und doch gibt es Episoden, die zum Schmunzeln und Lachen verleiten. Ich bin kein Fan von Briefromanen, aber diesen kann ich nur wärmstens empfehlen. Am liebsten will man seine Sachen packen und zu den Inselbewohnern nach Guernsey reisen.

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jane K., 23.05.2018

    Von Anfang an war mir klar, dass es sich hierbei um einen Briefroman handelt. Zum einen war ich skeptisch, denn das Konzept klappt nicht immer. Zum anderen war ich voller Vorfreude, da ich auch schon sehr gute Briefromane kennenlernen durfte.

    Ich habe bereits einige Bücher über die Nachkriegszeit gelesen. Dieses hier war dennoch anders. Es kommen verschiedene Personen zu Wort und jeder erzählt seine Geschichte - und trotzdem ist es die eine Geschichte.

    Es bleibt natürlich nicht aus, dass sehr viel Alltagsgeplänkel vorkommt. Durch die reichlichen Akteure, bleibt einiges an der Oberfläche, jedoch lernt man den ein oder anderen auch etwas genauer kennen.

    Der Schreibstil der Autorinnen hat mich relativ mühelos durch das Werk getragen. Gerade die Beschreibungen der Insel ließen tolle Bilder vor meinen Augen ablaufen. Jedoch auch die Geschichten der Leute wurden authentisch dargestellt. Es gibt Stellen, die haben mich richtig berührt.

    »Es ist vermutlich merkwürdig, um jemanden zu trauern, dem man nie begegnet ist. Aber ich tue es.« (S. 200)

    Genau so habe ich mich gefühlt. Der Moment, der diesen Worten voraus geht, wurde meiner Meinung nach so ergreifend eingefangen, dass ich einen Augenblick innehalten musste.

    Was mir ein wenig zu abrupt war, war das Ende. Dies klang, als wollte man schnell fertig werden. Als ich die letzte Seite umschlug, war ich daher auch erstmal etwas perplex, da ich damit nicht gerechnet habe.

    Dennoch ist dies ein Buch, welches mein Regal weiterhin zieren darf und daher von mir eine Leseempfehlung bekommt.

    ©2018

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    janein

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