Der Fall Moriarty, Anthony Horowitz

Der Fall Moriarty

Eine Geschichte von Sherlock Holmes' großem Gegenspieler

Anthony Horowitz

Durchschnittliche Bewertung
4.5Sterne
6 Kommentare
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Sherlock Holmes ist tot. Der berühmte Detektiv und sein genialer Gegenspieler Moriarty sind in den Abgrund des Reichenbachfalls gestürzt. Nur wenige Tage später trifft der Pinkerton-Detektiv Frederick Chase aus New York in Europa...

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Kommentare zu "Der Fall Moriarty"

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  • 5 Sterne

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jo, 09.11.2014

    Der amerikanische Gangster Clarence Devereux, der selbst Moriarty in die Tasche steckt, wird von dem Agenten Frederick Chase von der Detektivagentur Pinkerton in New York gejagt. Dabei trifft er auf Inspektor Athelney Jones vom Scotland Yard, der die Geschehnisse um Moriarty und Sherlock Holmes an den Reichenbachfällen klären soll. Der in Moriartys Kleidung eingenähte Brief von Devereux sorgt dafür, dass Chase und Jones zusammenarbeiten, um die große Gefahr zu bannen. Sie gehen dabei vor wie eines Holmes und Watson.
    Obwohl Sherlock Holmes in diesem Buch nicht mehr ermitteln kann, wird in dem Fall durch das Ausschließen des Unmöglichen im Stile von Holmes ermittelt. Auch wenn der Beginn noch verwirrend ist, entwickelt sich die Geschichte sehr spannend und konnte mich gut fesseln. Ich war einige Male auf der falschen Spur und auch das spannungsreiche Ende konnte mich noch überraschen.
    Die Charaktere sind sehr gut und glaubhaft beschrieben. Auch die Handlungsorte sind passend zur Geschichte düster und authentisch dargestellt.
    Ein toller und spannender Krimi.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    cachingguys, 07.11.2014

    Der Ich-Erzähler Frederick Chase reist, von der Agentur Pinkerton beauftragt, von New York in die Schweiz. Dort trafen Moriaty und Sherlock Holmes aufeinander, beide sollen tot sein, doch fand man nur die Leiche von Moriaty. Bei diesem hofft er eine Nachricht zu finden, die ihn zu dem Kriminellen Clarence Devereux führen soll. Dieser möchte seine kriminellen Machenschaften nach Europa ausdehnen. Zunächst trifft er jedoch auf Inspektor Jones von Scotland Yard, der alles über ihn zu wissen scheint, reine Deduktion, wie er erklärt. Kein Wunder, hatte er doch einen großen Lehrer. Tatsächlich finden sie eine Nachricht, die sie zurück nach London führt und sie die Spur fortan gemeinsam verfolgen lässt. Ein absolut gelungener Roman in der Tradition Conan Doyle, die einer Hommage an ihn gleich kommt. Nachdem ich mich eingelesen hatte, konnte ich das Buch kaum noch zur Seite legen. Nur so viel sei verraten, dass das Buch mit einem überraschenden Ende aufwartet. Meine absolute Leseempfehlung!

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    kindder80er, 06.05.2015

    Sobald es erklärt wird, scheint alles ganz schrecklich einfach...


    Den ersten Teil von Anthony Horowitz, "Das Geheimnis des weissen Bandes", habe ich nicht gelesen und war dennoch sofort im "Fall Moriarty" gefangen! Man merkt man dem Autor seine Liebe zum Universum "Sherlock Holmes" durchaus an: Liebevoll beschreibt er seine Charaktere "Mr. Jones" und "Mr. Chase", die man sofort als "alte Bekannte" einstuft. Schon allein wie sich die beiden in der Schweiz begegnen wirkt sehr vertraut. Leicht arrogant, aber blitzgescheit deduziert Jones nicht nur den Familienstand von Chase. Auch Jones' Satz "Sobald es erklärt wird, scheint alles ganz schrecklich einfach." ließ mich schon schmunzeln, da ich irgendwie wusste, was nun kommt.

    Das Thema "Holmes" ist nicht zuletzt durch die neueste BBC Verfilmung gerade wieder sehr "in" und wird von Horowitz ebenfalls neu aufgegriffen, aber nicht neu erfunden. Man fühlt sich als Holmes-Fan sofort "zu Hause", manches wirkt (wie die Deduktion der privaten Verhältnisse von Chase) wie schon einmal gelesen. Das meine ich nicht despektierlich, da es mir sehr gefallen hat.

    Der Roman ist außerdem klassischerweise aus der Erzählperspektive von Chase geschrieben, was an Dr. Watson erinnert. Diese Schreibweise liegt nicht jedem, ist aber durch den guten Stil sehr flüssig zu lesen.

    Überhaupt gab es für mich keine größeren Längen und das Buch war an einem Wochenende ausgelesen. Einen großen Überraschungseffekt gibt es auch noch - was will man als Holmesianer also mehr? ;-)

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    melange, 23.11.2014

    Ein würdiger Nachfolger?

    Zum Inhalt:
    Nachdem Sherlock Holmes und Professor Moriarty in den Fluten des Reichenbachfalls verschwunden sind, kommt eine neue Bedrohung auf die britische Hauptstadt zu. Aus Amerika sind einige Verbrecher eingetroffen, die mit großer Brutalität die Kriminellen Londons unter ihre Knute zwingen. Zwei Männer, der amerikanische Ich-Erzähler und der Londoner Polizist Jones, versuchen diesem Treiben Einhalt zu gebieten. Jones ist ein glühender Verehrer von Sherlock Holmes und hat sich dessen Art, die Kriminologie einzusetzen, zu Eigen gemacht.

    Zum Cover:
    Hübsch altmodisch mit einer handschmeichelnden Oberfläche, - dieses Buch legt man nur ungern weg.

    Mein Eindruck:
    Der Autor schafft es bewundernswert, den Geist der Bücher um Sherlock und Dr. Watson zum Leben zu erwecken. Dazu bedient er sich einer Erzählweise, die ohne Weiteres zu Conan Doyle gepasst hätte und lässt vor allem seinen Inspector Jones in einer Art und Weise handeln, die eines Holmes würdig wären. Kein Wunder, ist dieser nicht nur Fan, sondern zusätzlich ein Mitarbeiter von Inspector Lestrade.
    Geschichte, handelnde Figuren und Schilderung von Umgebung und Morden, - alles verläuft so schön "echt", dass man sich eine Fortsetzung mit den beiden Hauptfiguren gewünscht hätte. Diese Hoffnung wird enttäuscht, wenn auch der Fall ein Ende findet, dass den Leser beeindruckt.

    Fazit:
    Eine gelungene - aber leider nur kurzzeitige - Wiederbelebung eines Mythos

    4 Sterne

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    janein
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