Der Fünfzigjährige, der den Hintern nicht hochbekam, bis ihm ein Tiger auf die Sprünge half

Roman

Mikael Bergstrand

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Die Fortsetzung des Überraschungserfolgs!

Abwarten und Eiscreme essen. So oder so ähnlich könnte man Göran Borgs Lebensmotto zusammenfassen. Der Mittfünfziger aus Malmö ist nach seinem Jahr in Indien wieder im schwedischen Alltag angekommen -...

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Kommentare zu "Der Fünfzigjährige, der den Hintern nicht hochbekam, bis ihm ein Tiger auf die Sprünge half"

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  • 5 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Brigitte B., 20.05.2016

    Bei „Der 50-Jährige, der den Hintern nicht hochbekam, bis ihm ein Tiger auf die Sprünge half“ handelt es sich um den zweiten Teil der Göran-Borg-Trilogie.



    Der Alltag in Malmö hat Göran Borg wieder vereinnahmt, seitdem er aus Indien zurück ist. Sowohl in seinem Job als auch mit seiner ( geschiedenen) Familie könnte es besser laufen, da helfen ihm auch seine Therapiestunden oder sein hoher Eiskonsum nicht wirklich, seine Antriebslosigkeit zu überwinden. Als er den Eindruck gewinnt, sein neuer bester Kumpel fühle sich zu ihm hingezogen flieht er spontan nach Indien, zu seinem Freund Yogi. Dieser hatte ihn bereits zu seiner Hochzeit eingeladen, die allerdings verschoben werden mußte, wofür zunächst eine ungünstige Sternenkonstellation als Alibi herhalten mußte. Genaugenommen liegt es aber an den finanziellen Möglichkeiten, die den Brautvater hindern, eine große oppulente Feier auszurichten. Das Geld soll deshalb durch den Kauf einer Teeplantage und Beteiligungen von Investoren erwirtschaftet werden. Was sich so einfach anhört, zieht viele Komplikationen und Herausforderungen mit sich... und bleibt bis zum Schluß überraschend und unterhaltsam.



    Zum Verständnis dieser Geschichte muß man den ersten Band dieser Trilogie nicht gelesen haben; ich werde dieses aber nachholen, weil mir dieser zweite Teil sehr gut gefallen hat. Sehr witzig geschrieben und spannend erzählt wartet dieser Roman mit vielen Wendungen auf. Wunderbar fand ich auch die vielen selbstausgedachten Redewendungen, die Yogi immer wieder zum Besten gibt, seine Interpretationen und Wege um ans Ziel zu gelangen. Alle Beteiligten wurden detailreich beschrieben, die Handlung war in sich schlüssig und aufs feinste sehr humorvoll erzählt. Es hat mir sehr viel Freude bereitet, in diese bunte Bollywood-Welt einzutauchen und ich freue mich schon sehr auf das Lesen des ersten Teils „ Der 50-Jährige, der nach Indien fuhr und über den Sinn des Lebens stolperte“.


    Fazit: ein witziges, buntes und kurzweiliges Lesevergnügen.

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    janein
  • 5 Sterne

    Herbert M., 30.06.2016

    Der Schwede Göran Borg leidet unter Lebensunlust und Antriebslosigkeit und sehnt sich zurück nach Indien wo er eigentlich gerade herkommt. Die nächste Reise dorthin ist aber noch in weiter Ferne und eigentlich sollte der Anlass dazu die Hochzeit seines besten Freundes Yogi sein. Doch die Hochzeit musste verschoben werden, wegen falsch berechneter Horoskope der Brautleute und das passt nun nicht zu Görans Urlaub und er weiß nicht, wie er das Yogi beibringen soll, der ihn als Ehrengast angekündigt hat. Um wieder auf die Reihe zu kommen, konsultiert Göran eine Psychologin, in die er sich prompt verliebt und die ihm einige Aufgaben stellt, um sich wieder in den schwedischen Alltag zu integrieren. Eine dieser Aufgaben beschert ihm eine Bekanntschaft mit einem Homosexuellen, der mutmaßlich an Göran interessiert ist. In heller Panik bricht er nach Indien auf, dem einzigen Ort, der ihm für seine Flucht einfällt. Yogi ist hocherfreut ihn zu sehen, hat er doch größere finanzielle Probleme ob seiner bevorstehenden Hochzeit und setzt nun hoffnungsvoll auf die Hilfe seines guten Freundes.
    Die Schweden scheinen ein lustiges Volk zu sein, denn sie schreiben wirklich witzige Bücher – so auch dieses hier, dass so herrlich fröhlich und skuril ist, dass ich jetzt gerne den ersten Band lesen möchte und dann auch den dritten, wenn er dann kommt. Die einzelnen Personen sind sehr eindrucksvoll beschrieben und das Buch strotzt nur so von Situationskomik und Selbstironie – gefällt mir sehr gut.

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    janein
  • 5 Sterne

    Gudrun K., 10.05.2016

    Der Autor hat einen Schreibstil zum Niederknien. Er vereint Witz und Humor mit Tiefsinn und viel Background; einfach klasse. Die Szenerien sind detailreich, glaubhaft und authentisch geschildert.

    Hier werden indische Gepflogenheiten, wie beispielsweise der Redestil und die Weisheiten und Hintergründe zu Land und Leuten dargestellt, die einem "Indien-Nicht-Kenner" wie mir, Indien auf seine charmanteste Art näherbringt.

    Die ausschmückenden, in sich verschachtelten Sätze, gerade von Yogi, werden lange in Erinnerung bleiben. Als Leser kann man sich mittendrin und -dabei fühlen.

    Die interessanten Details zu Land und Leuten sowie die Begebenheiten, die für den Teeanbau vorherrschen sollten, werden liebevoll und mit den witzigsten aber auch tiefsinnigen Momenten hervorragend greifbar gemacht.

    Hinzu kommen Lebensweisheiten aus unserem europäischen Raum, die das Buch zu einem Ganzen machen.



    Der Witz und die Selbstironie des Autors sind unschlagbar. Musste oft innehalten und lauthals lachen.



    Das Buch handelt von Göran Borg, der mit Anfang 50 in der wohlbekannten Midlife-Krise steckt. Diesem Dilemma versucht er mithilfe einer Therapeutin zu entkommen. Deren Therapieansätze und eine wiederholte Indienreise geben ihm Sinnfragen auf, die es zu beantworten gibt.



    Mein Fazit: Sinnfragen, Selbstironie, charmanter Humor reichen sich hier die Hand

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    janein
  • 5 Sterne

    Hanz P., 31.05.2016

    Das Buch "Der Fünfzigjährige, der den Hintern nicht hochbekam, bis ihm ein Tiger auf die Sprünge half" aus dem Hause btb ist ein kurioser und doch sehr lesenswerter Roman, der mich schon durch seinen originellen Titel für sich gewonnen hat.
    Es geht um einen Mann, der ein Jahr in Indien verbracht hat und anschließend wieder in Schweden ankommt. Irgendwie findet er nicht zu sich. Die Hochzeit seines guten Freundes steht schon länger an, wird jedoch immer wieder verschoben. Er reis dahin, um zu sehen warum...

    Mir gefällt vor allem der Schreibstil, der mit seiner leichten und lesenswerten Art den Inhalt des Romans unterstreicht und unterstützt. Die Seiten sind wie im Fluge vergangen und ich habe sie alle sehr genossen.

    Neben dem gelungenen Schreibstil ist auch das Cover etwas ganz Besonderes. Ich finde es sehr originell und auch amüsant gestaltet und zusammen mit dem Titel macht es auf jeden Fall Lust auf mehr bzw. man möchte erfahren, worum es in diesem Buch geht.

    Insgesamt eine gelungener Roman, den ich auf alle Fälle weiterempfehlen würde. Für mich ein kleines Lesehighlight in diesem bisherigen Jahr.

    Fünf Sterne von mir.

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    janein
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