Der Galgen von Tyburn, Ben Aaronovitch

Der Galgen von Tyburn

Roman. Deutsche Erstausgabe

Ben Aaronovitch

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"Das Innenministerium hat nie wirklich begriffen, dass sich Wissenschaft und Magie nicht gegenseitig ausschließen." Mord und Magie - very British.

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Kommentare zu "Der Galgen von Tyburn"

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  • 5 Sterne

    9 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    HS, 07.06.2017

    Zum Inhalt:
    Das hätte sich Peter Grant wohl nicht träumen lassen, dass Lady Tyburn den Gefallen so schnell einfordert, den er ihr noch schuldig ist (nachdem sie ihn aus einem Berg Schutt befreit hatte). Bei einem Todesfall durch Drogenmissbrauch könnte auch Lady Tys Tochter in den Fokus der Ermittlungen rücken – und genau das soll Peter mit allen Mitteln verhindern. Auf gar keinen Fall soll er seinem Chef Nightingale davon berichten. Natürlich tut Peter genau das – und das ist nur der Anfang eines Falls, der viel, viel größer ist, als alle Beteiligten zu Beginn vermuten…

    Meine Meinung:

    „Der Galgen von Tyburn“ ist der mittlerweile sechste Fall für den jungen PC Peter Grant vom Folly, der zwei Mann starken Spezialeinheit der Londoner Polizei für magische Angelegenheiten. Auch wenn der Fall in sich abgeschlossen ist, würde ich doch jedem empfehlen, zunächst die Vorgängerbände zu lesen, da wieder viele alte Bekannte mit von der Partie sind.

    Der Fall an sich beginnt noch recht unspektakulär, weitet sich aber Zunehmens immer mehr aus und erreicht durchaus gewaltige Dimensionen, wenn alte und neue Parteien die Bühne betreten und für eine ganze Menge Action und magische Vorfälle sorgen. Kein Wunder also, wenn dabei so einiges in Schutt und Asche gelegt wird und das Chaos noch nicht mal vor dem altehrwürdigen Konsumtempel Harrod´s halt macht. Ganz in der Tradition der Vorgängerbände verspricht diese Story viel Spannung, Action und Überraschungen, die ein temporeiches Lesevergnügen mit viel Urban Fantasy und London-Feeling von der ersten bis zur letzten Seite garantieren.

    Neben der (mal wieder!) überzeugenden Story und den eigenwilligen und wunderbar facettenreichen Charakteren überzeugen die Bücher der „Peter Grant“-Reihe durch Ben Aaronovitchs wunderbar humorvollen Schreibstil, der mich stellenweise an die Klassiker von Douglas Adams oder auch Terry Pratchett erinnert. Insbesondere durch Peter Grants selbstironische Art, die wunderbar blumigen und humorvollen Vergleiche (z.B. „Hyde Parkt Nummer Eins hockte neben dem Mandarin Oriental Hotel wie ein Stapel Büromöbel. Es besaß die Eleganz und den Charme eines Kopiergeräts.“ – S. 14) und den mal mehr mal weniger feinen Wortwitz („Ein Zauber namens Flatuletium“) zaubert Aaronovitch seinen Lesern immer wieder ein fettes Grinsen ins Gesicht.

    FAZIT:
    Humorvolle Urban Fantasy at it´s best: Super spannend, immer wieder überraschend, wunderbar humorvoll und einfach magisch!

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    nellsche, 18.06.2017

    Der fabelhafte Peter Grant hat alle Hände​ voll zu tun. Er soll ein altes Buch finden, das verschwunden ist. Zusätzlich soll er Lady Ty einen Gefallen erweisen, den er ihr noch schuldig ist. Auf einer Party, bei der auch Lady Tys Tochter Olivia war, gab es einen Toten. Nun will Lady Ty verhindern, dass Olivia in den Fokus der Ermittlungen gerät und Peter soll deshalb Olivias Namen heraushalten - was dann irgendwie nicht so ganz klappt. Und ganz nebenbei muss Peter noch aufpassen, dass er nicht vom Gesichtslosen ins Jenseits befördert wird.

    Dies war bereits der sechste Teil um Peter Grant. Ich kannte bisher leider nur den ersten Teil dieser Reihe. Dadurch, dass ich die Zwischenbände noch nicht gelesen habe, fehlte mir manchmal ein wenig der Durchblick, insbesondere wenn es Anspielungen auf frühere Ereignisse gab. Das fand ich schade, war aber einfach mir selbst zuzuschreiben. Insofern würde ich auf jeden Fall empfehlen, die Reihe komplett in richtiger Reihenfolge zu lesen, was ich auch noch nachholen werde.
    Das Buch machte mir aber trotzdem viel Spaß. Es war angenehm und flott zu lesen, so dass ich schnell durch war. Und der Humor gefiel mir einfach sehr gut.
    Peter Grant war ein äußerst sympathischer Charakter mit einer besonderen Art zu ermitteln. Auch die weiteren Charaktere sind die toll gezeichnet und ich konnte sie mir gut vorstellen.
    Die magischen Aspekte im Laufe der Geschichte haben mir prima gefallen und sind was besonderes. Auch Action und Spannung kommen nicht zu kurz, denn die Spannung wurde sehr gut aufgebaut und hielt sich bis zum Ende. Das gefiel mir richtig gut.
    Der Plot gefiel mir ebenfalls gut. Es gab reichlich Geschehen, so dass ich gedanklich im Buch gefesselt war und der Auflösung entgegen fieberte. Das fand ich super gelungen und unterhaltsam.

    Dieses Buch besticht durch außergewöhnliche Charaktere und passende Situationskomik, so dass ich fünf Sterne vergebe.

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    janein
  • 4 Sterne

    7 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lerchie, 02.06.2017

    Jagd auf den Gesichtslosen

    Peter Grant wachte vom Klingeln seines Handys auf. Es war Lady Ty, die ihn daran erinnerte, dass sie noch einen Gefallen bei ihm gut hatte. Und den gedachte sie jetzt einzufordern…...
    Peter hatte eine Beziehung mit Beverley, einer Schwester von Lady Ty. Beverley war aber kein Mensch…
    In Hyde Park Nummer eins hatten Jugendliche eine Party gefeiert, eine Party der besonderen Art…. Auch Lady Ty’s Tochter Olivia war dabei gewesen. Doch das sollte eigentlich nicht herauskommen…
    Peter Grant konnte Magie wirken und sein Chef war Nightingale. Doch diesem konnte er die Anwesenheit Olivias in der besagten Wohnung nicht verheimlichen….
    Das Schlimme war, dass eines der Mädchen zu viel abbekommen hatte und auf dem Weg ins Krankenhaus starb…
    Olivia wurde immer wieder vernommen, doch jedes Mal beschuldigte sie sich selbst….
    Und dann gab es noch einen Mord. Einen Mord an einem jungen Mann, der ebenfalls dabei gewesen war. Doch dieser Mord war bestialisch….
    Inwiefern konnte Lady Ty von Peter Grant einen Gefallen einfordern? Was hatte sie für ihn getan? Was waren Beverley und somit auch Lady Ty wenn sie keine Menschen waren? Was für eine Party war in der leeren Wohnung in Hyde Park Nr. eine gefeiert worden? Warum war es trotzdem herausgekommen, dass Olivia dabei gewesen war? Wieso konnte Peter Olivias Anwesenheit bei seinem Chef nicht verheimlichen? Warum behauptete Olivia immer wieder, sie habe die Pillen besorgt? Inwiefern war dieser Mord an dem jungen Mann so bestialisch? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

    Meine Meinung
    Dieses Buch war für mich nicht ganz so leicht zu lesen. Das hängt wohl damit zusammen, dass es der sechste Band einer Reihe ist, und ich die vorhergehenden leider nicht gelesen habe. Gut es war durchgehend spannend und hat mich auch gefesselt. Aber es hat mich auch immer wieder verwirrt, da ich bei manchen Ereignissen dann eben nicht so ganz durchblickte. Mit der Zeit kam das Verständnis, aber der4 Anfang, oder sagen wir die erste Hälfte, war etwas schwierig. Trotzdem hat es mich sehr gut unterhalten, und ich habe es nicht bereut, es gelesen zu haben. Was mir etwas gefehlt hat, war ein Glossar am Ende. Ich werde meine Probleme auch nicht in die Sterne- bzw. Punktebewertung einfließen lassen, denn daran bin ich ja selbst schuld. Ich bin überzeugt, hätte ich die Vorgänger gelesen, wäre alles klar gewesen, und davon gehe ich aus. Es war auf jeden Fall spannend vom Anfang bis zum Ende und ich habe es sehr schnell gelesen. Von mir bekommt das Buch vier von fünf Sternen, bzw. acht von zehn Punkten.

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    janein

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