Der Glaube der Kirche in den Urkunden der Lehrverkündigung

Josef Neuner
Heinrich Roos

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Das Buch enthält die wichtigsten Urkunden über den katholischen Glauben seit den Zeiten des Apostolischen Glaubensbekenntnisses bis zu unseren Tagen. Doch geht es hier nicht darum, die Wahrheiten des Glaubens durch die zwei Jahrtausende der...

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    Johann P., 05.03.2018

    Dogma oder nicht Dogma, das war für mich die Frage.
    Auf 822 Seiten beschreibt der KKK (Katechismus der katholischen Kirche) deren Lehre. Es steht fest, dass die Bibel, insbesondere das Neue Testament, irrtumsfrei ist, soweit es den Glauben betrifft, die Bibel ist aber kein Geschichts-, Biologie- oder sonst ein wissenschaftliches Buch, daher ist auch das Neue Testament nicht wörtlich zu verstehen, ist es doch in antiker Zeit entstanden, wo z.B. Himmel und Hölle lokalisiert wurden („oben“ bzw. „unten“).
    Dogmen beruhen auf der Bibel, denn mit dem Neuen Testament ist die göttliche Offenbarung abgeschlossen, und auch die Kirche kann (im Sinne von darf) keine neue Lehre verkünden.
    Der frühere Leiter der katholischen Glaubensinformation der Erzdiözese Wien, Dr. Herbert Madinger, schrieb in einer seiner Publikationen sinngemäß, alles was nicht Dogma sei, stehe uns frei zur Diskussion, sonst würde uns Gott ja verpflichten, allfällig Falsches zu glauben.
    So stellte ich mir die Frage, wie ich feststellen wollte, was dogmatische Lehre sei und was nicht. Ich kaufte mir eine katholische Dogmatik, aber die listete nicht die Dogmen auf, wie ich mir vorgestellt hatte, sondern war ein Werk für TheologiestudentInnen. Auch der hier rezensierte „Neuner – Roos“ wird oben als „Studienliteratur“ bezeichnet, handelt aber trotzdem die Dogmen nicht allgemein ab wie sonst eine Dogmatik. Er stellt – wie schon aus dem Titel ersichtlich – den Glauben der Kirche in Urkunden dar. Zwar sind diese Urkunden bei W/weitem nicht alle dogmatisch, aber die Dogmen haben fettgedruckte Nummern.
    Natürlich würde die offizielle Kirche, oft unschön „Amtskirche“ genannt, meinen, dieses ganze Buch und den ganzen KKK solle man glauben, aber hier erfährt man, was man tatsächlich als Katholik zu glauben hat.
    Im Vorwort zur 5. Auflage steht allerdings, dass das Buch „auch jetzt die Fragen der Moraltheologie nicht in sein Thema ein[bezieht]“.
    Kürzlich fand ich bei Amazon „Neues Lexikon der katholischen Dogmatik“. Das ist zusätzlich zu empfehlen, weil dort Geschlechtliches nicht ausgenommen ist. Wenn Sie in Sachen Dogma uninformierter Laie sind, empfehle ich ihnen aber, dazu unbedingt meine Rezension zu lesen; ich bin auch kein Theologe, aber informierter, weil sehr ineressierter Laie.
    Am „Neuner – Roos“ führt aber trotzdem kein Weg vorbei.

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    janein

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