Der Goldene Kompass

Ausgezeichnet mit der Carnegie Medal und The Guardian Award 1995
 
 
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"Ohne dieses Kind werden wir alle sterben."

Lyra Belacqua führt ein unbeschwertes, wildes Leben bei den Gelehrten des Jordan College in Oxford. Immer an ihrer Seite ist Pantalaimon, ihr Tierdæmon. Doch mit der Ankunft von Lyras Onkel, dem düsteren Lord...
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Lyra Belacqua führt ein unbeschwertes, wildes Leben bei den Gelehrten des Jordan College in Oxford. Immer an ihrer Seite ist Pantalaimon, ihr Tierdæmon. Doch mit der Ankunft von Lyras Onkel, dem düsteren Lord...

Kommentare zu "Der Goldene Kompass"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    24 von 37 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    muts, 11.06.2008

    Super tolles Buch !!! Habe mir auch den Film angeschaut und finde das der Film dem Buch sehr nahe kommt.Auch zu empfehlen sind die beiden Fortsetzungen: ,,Das magische Messer" und ,,Das Bernsteinteleskop", das ich gerade lese.

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    janein
  • 4 Sterne

    17 von 26 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Clara, 31.10.2011

    Im Gegensatz zu "R" bin ich der Meinung, dass dies das beste Buch ist, das ich je gelesen habe. Es ist zwar schon einige Jahre her, aber der Eindruck den es bei mir hinterlassen hat ist immernoch in den schillerndsten Farben vorhanden. Pullman schafft es durch seinen wunderbaren Schreibstil dem Leser einlick in seine Welt zu gewähren. Besser noch: man wird Teil davon. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen, Sie sollten aber nicht so zimperlich wie "R" sein ;-)

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    janein
  • 5 Sterne

    18 von 29 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Doris, 17.09.2008

    Einfach super! Es fesseld einen und lässt einen in eine wundervolle Welt eintauchen! Das magische Messer und das Bernsteinteleskop (Fortsetzungen) sind auch sehr empfelenswert! Ein muss für alle Phantasiefans! Auch was für Erwachsene!

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    janein
  • 5 Sterne

    15 von 27 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sophie, 22.08.2008

    Eines meiner Lieblingsbücher. Super fantasyvoll und einfach klasse zu lesen. Für jeden der Fantasybücher mag ist es perfekt!

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    janein
  • 3 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anja L., 17.04.2018

    Diese Reihe fand den Weg in meine Regale, da ich gerne Bücher lese, die verfilmt sind oder es noch werden.

    Zudem sprach mich die Kurzbeschreibung an, da die ein turbulentes Abenteuer versprach.

    Warum ich trotzdem so einige Probleme mit dem Buch hatte, erfahrt ihr jetzt.

    "Staub", wer dieses Buch gelesen oder die Verfilmung gesehen hat, wird mit dem Begriff etwas anfangen können, zumindest vom Namen her, denn wirklich verstanden habe zumindest ich nicht, was diese Partikel bei Kindern und Erwachsenen verursachen.

    Im Buch machen wir uns mit Lyra auf die gefährliche Reise in den Norden wo sie ihren Freund Roger retten möchte. Er und viele andere Kinder wurden von sogenannten Gobblern entführt, welche zu dem Zeitpunkt schon landesweit gefürchtet sind. Lyras Abenteuer beginnt durch puren Zufall, in dem sie ihren Onkel hilft.

    Tatsächlich wirkt die Welt sehr vertraut, ist sie doch fast wie unsere, aber eben nur fast. Die Menschen und auch andere Wesen tragen Dämonen mit sich welche wie eine Seele zu ihnen gehören. Überraschend im Buch, war allerdings die Zusammenfügung von Wissenschaft und Kirche. Ist diese in unserer Welt kaum vorstellbar, ist es in dieser Alltag. Warum die Kirche allerdings die Lande beherrscht, konnte ich mir nicht so ganz erklären, da es einfach zu wenige Informationen darüber gab.

    Wie schon oben erwähnt, hatte ich so einige Probleme mit der Vorstellungskraft. Neben dem Staub, waren auch die Beschreibungen von Personen stellenweise sehr mangelhaft bzw. so verwirrend das ich mir meist nur ihren Namen merken konnte. Auch die Erklärung weshalb die Kinder entführt wurden, war nach meiner Ansicht eher dünn.
    Da das Buch eine Reihe ist, haben wir es natürlich mit einem offenen Ende zutun, wobei ich hoffe das auch dieses noch einmal eine genauere Erklärung bekommt.

    Schriftlich hatte ich ebenfalls Probleme, da der Schreibstil zwar leicht gehalten war, aber sich nie eine richtige Spannung aufbauen wollte. Tatsächlich schaute ich mehr als einmal nach wie viele Seiten noch bis zum Ende wären, was darauf hinwies, das mich die Geschichte einfach nicht packte. Es hakte an den Beschreibungen, aber der Aufbau der Geschichte und die Idee dahinter waren sehr interessant und sorgten dafür das ich die Seiten mit einer Portion Neugier weiter las.

    Als erstes lernen wir natürlich Lyra kennen, welche eine Waise ist und am Jordan College lebt. Sie ist ein Wildfang und so überhaupt nicht ladylike, denn sie turnt gerne auf den Dächern herum oder führt Lehmschlachten. Für ihr Alter ist sie sehr neugierig und erwartet auf ihre Fragen auch Antworten. Da sie aber für ein Kind gehalten wird, wird sie oftmals auch als dieses abgetan. Im Laufe des Buches wächst sie dann über sich hinaus und beweist ihre Führungsqualitäten. Es ist zudem herzerwärmend wie sehr sie sich um ihren Freund Roger sorgt.

    Die Erwachsenen im Buch sind sehr schwierig zu beschrieben, da ich bei manchen nicht verstand was er für eine Aufgabe im Buch hatte. Allerdings fand ich die Gypter sehr sympathisch, welche ein Volk sind, das auf Booten durch die Lande zeiht und Ware verkauft. Sie helfen ohne etwas zu verlangen und halten selbst in einer Krise zusammen.

    Neben Hexen und vielen kleineren Wesen, gibt es dann noch die Eisbären, welche auf Grund ihrer tragenden Rüstung auch Panzerbären genannt werden. Allem voran lernen wir Iorek Byrnison kennen, welcher ein verstoßener Panzerbär ist. Ich persönlich mochte ihn sehr, da er ehrlich und sich selbst treu war.

    Wer im Buch welchen Rang der Kirche hatte, konnte ich einfach nicht herauslesen. Allerdings ernteten sie bei mir nicht gerade Sympathien, im Gegenteil ich fand die Art und Weise wie sie etwas angingen sehr fragwürdig.

    Zusammengefasst hätte man meiner Meinung nach die kirchlichen Personen weg lassen können und sich einfach nur auf eine Welt voll mit Wissenschaftlern einigen können. Allerdings gefiel mir das Spiel zwischen sympathischen und unsympathischen Charakteren, da diese für eine gewisse Lebendigkeit im Buch sorgten.

    Da die Reihe schon älter ist haben sich nicht nur die Cover verändert sondern auch der Verlag.

    Ich finde meine Ausgabe sehr schön, da das Cover eine Szene aus dem Buch zeigt.

    So richtig packen konnte mich die Geschichte nicht. Verwirrende Beschreibungen von Gegenständen oder Personen machten es fast unmöglich ein Bild im Kopf zu erstellen. Zudem würde ich dieses Buch nur widerwillig einen Kind in die Hand drücken, da es durchaus brutale und verstörende Szenen enthält.

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    janein

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