Der Hirte, Ingar Johnsrud

Der Hirte

Thriller

Ingar Johnsrud

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4Sterne
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Die Kinder von "Gottes Licht" folgen ihrem Hirten - bis in den Tod ...

Die Tochter der einflussreichen Politikerin Kari Lise Wetre wird...

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Kommentare zu "Der Hirte"

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  • Stephanie B.
    Stephanie B., 23.05.2017

    Wie Sie vielleicht schon wissen, bin ich ein großer Fan skandinavischer Krimis. Daher habe ich mit viel Freude zu Ingar Johnsrud’s Debüt „Der Hirte“ gegriffen. Johnsrud war viele Jahre Journalist und hat sich bei seinem ersten Krimi einfach gefragt, was er gern selbst lesen würde. Herausgekommen ist ein spannender Ermittler-Thriller, der tief in die Keller und Geheimnisse einer Sekte eintaucht, nachdem dort ein Serienmörder 5 Menschen brutal ermordet hat.

    „Der Hirte“ wird „gnadenlos wie Jo Nesbo, komplex wie Stieg Larsson und rasant wie Jussi Adler-Olsen“ bewertet, und es machte Riesenspaß das Buch zu lesen. Viel Spaß bei der Lektüre!

  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Manuela P., 04.08.2017

    Das Cover und der Klappentext haben meine Entscheidung beeinflusst, dass ich mir dieses Buch geholt habe.

    Der Schreibstil von Ingar Johnsrud ist flott, locker und sehr gut zu lesen. Die Sätze sind nicht zu kurz, aber auch nicht zu lang, sodass man ganz gut mit dem Lesen vorankommt. Der Spannungsbogen ist vom Anfang bis zum Ende sehr gut gegeben, das es mir leicht gefallen ist, das Buch in einem durchzulesen. Okay, Trinkpausen und Co mal eingeschlossen :)

    Die Charaktere sind sehr unterschiedlich, wobei mich der Hauptprotagonist Frederik Beier am liebsten war. Die Nebencharaktere kamen auch nicht zu kurz und sind gut zusammengestellt geworden.

    Nun möchte ich zum Inhalt bzw. der Handlungen und Themen im Buch kommen. Es beginnt sehr spannend mit dem Verschwinden von Annette Wetre, die Tochter der einflussreichen Politikerin Kari Lise Wetre. Annette soll sich bei einer Sekte aufhalten, aber ist seit längere Zeit nicht zu erreichen. Ebenfalls bekommt man als Leser bereits am Anfang einen Mord geschildert. Warum hat dieser Schütze diese Männer getötet? Frederik Beier wird zum Tatort geholt und außer der Leichen, sind keine anderen Anhänger mehr im Haus. Der Tatort ist der Wohnsitz der Sekte "Gottes Licht".
    Das Buch fängt echt genial an, aber mit der Zeit wird es teilweise verwirrend, da zu viele Themen wie Religion, Politik und mehr eingespielt wird. Da hätte man etwas mehr auf einzelne Themen eingehen sollen. Als Leser bekommt man auch immer wieder einmal Szenen aus dem 2.Weltkrieg vorgesetzt, was jedoch für den weiteren Verlauf des Buches Sinn hat.

    Im Großen und Ganzen ein spannendes Buch, aber ich persönlich würde es eher als Krimi ansehen, denn für einen echten Thriller, ist mir hier zu wenig Spannung und dieses gewisse "Angstgefühl" fehlte auch.

    "Guter Thriller, den ich aber als Krimi sehe. Spannung für einen Krimi sehr gut, für einen Thriller leider zu wenig. Ich bin mal gespannt wie es dann beim nächsten Teil sein wird. Lesenswert."

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    janein
  • 3 Sterne

    www.buecherwesen.de, 17.08.2017

    Inhalt:

    Die Tochter einer einflussreichen Politikerin wird vermisst. Für Hauptkommissar Fredrik Beier eigentlich ein Routinefall, doch wird er kurz darauf nach Solro, einem kleinen Hof vor den Toren Oslos, gerufen. Dort wurden fünf Mitglieder der dort ansässigen Sekte "Gottes Licht" ermordet aufgefunden. Der Hof gleicht einem Hochsicherheitstrakt und bei der Durchsuchung stoßen die Ermittler auf einen Keller in dem alles darauf hinweist, dass dort monströse Experimente durchgeführt wurden.
    Von den restlichen Mitgliedern fehlt jede Spur, darunter auch die Tochter der Politikerin, Annette Wetre.

    Meine Meinung:

    Bei einem Thriller bin ich immer so zweigeteilt, da ich eigentlich eher zu Psychothrillern tendiere, weil mir normale Thriller meist zu langweilig sind.
    Der Hirte konnte mich auch nicht gänzlich überzeugen, was aber weniger an der Spannung liegt, als am Thema selbst.
    Die Geschichte beginnt damit, dass die Tochter einer sehr einflussreichen Politikerin vermisst wird. Normalerweise ein absoluter Routinefall für die Ermittler.
    Doch Hauptkommissar Fredrik Beier wird relativ zeitnah zu einem anderen Fall gerufen. Fünf Ermordete auf dem Gelände einer Sekte, die in Oslo beheimatet ist.
    Doch der Rest der Mitglieder wird vermisst und darunter befindet sich auch die Tochter der Politikerin.
    Da dieses Buch ja der erste Teil einer Reihe um den Ermittler Fredrik Beier ist, kommt im Hintergrund zur Haupthandlung, noch ein anderer Geschichtsstrang hinzu. Ich gehe davon aus, dass sich dieser Strang durch die nächsten Teile zieht und mit der Zeit immer mehr an Fahrt aufnimmt.
    Es handelt sich um ein Thema, das sich zu Zeiten des zweiten Weltkrieges entwickelt hat und von Rassenforschung und der Aussortierung handelt.
    Ein interessantes aber auch heikles Thema.
    Der Hauptfall ist an sich auch ganz gut, aber es kommen immer wieder Teile dazu, wie über den Islam oder ähnliches, die für mich eher weniger mit dem Fall zu tun haben und etwas das Lesevergnügen beeinträchtigen.
    Spannung ist gut vorhanden, es kommen aber durch die für mich uninteressanten Informationen immer wieder mal Längen vor und dadurch geht etwas von der aufgebauten Spannung verloren.
    Der Ermittler Fredrik Beier und viele der anderen Protagonisten sind sehr sympathisch, doch sein Vorgesetzter Koss, ist so arrogant und voreingenommen, dass sich der Leser von Anfang an wünscht, dass er im Laufe des Buchs auf die Nase fällt.

    Mein Fazit:

    Ein eher mittelmäßiger Thriller, der zwar recht spannend ist, diese Spannung aber durch zu viele Informationen nicht dauerhaft aufrecht erhalten kann.

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    janein
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