Der Jahrbuchcode

Roman
 
 
Merken
Teilen
Merken
Teilen
 
 
Wer zu lange gewartet hat und auf den letzten Drücker in eine AG gehen muss, hat keine andere Wahl als die unter den Schülern unbeliebte Jahrbuch-AG, denn da waren stets noch Plätze frei. Niklas, Lilly und Philipp treffen dort aufeinander und müssen auch...
lieferbar
versandkostenfrei

Bestellnummer: 61796556

Buch9.99
In den Warenkorb
  • Kauf auf Rechnung
  • Kostenlose Rücksendung
lieferbar
versandkostenfrei

Bestellnummer: 61796556

Buch9.99
In den Warenkorb
Wer zu lange gewartet hat und auf den letzten Drücker in eine AG gehen muss, hat keine andere Wahl als die unter den Schülern unbeliebte Jahrbuch-AG, denn da waren stets noch Plätze frei. Niklas, Lilly und Philipp treffen dort aufeinander und müssen auch...

Kommentare zu "Der Jahrbuchcode"

Sortiert nach:relevanteste Bewertung zuerst
Filtern nach:alle
  • 5 Sterne

    5 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    S.Keller, 18.11.2014

    Das Buch ist spannend geschrieben. Die Empfehlung ist ab 12 Jahren. Ich habe das Buch gelesen und bin ganz begeistert gewesen. Das Buch hat alles was für Jugendliche relevant ist:
    Verbotene Geheimnisse, die erste Liebe, Differenzen zwischen Eltern und Kindern und Freundschaft. Petra Mattfeldt hat einen sehr anspruchsvollen Jugendkrimi verfasst.
    Nicht nuir für Jugendliche auch für junggebeliebene Erwachsene.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Thomas Klaus Jessen, 04.12.2014

    Wieder einmal zeigt die Autorin ihre Vielseitigkeit, nach historischen Romanen und Krimis, nun ein Jugendkrimi.
    Das Buch ist empfohlen ab 12 Jahren, das passt auch meiner Meinung nach. Es gelingt der Autorin schnell den Leser mitzunehmen, mehr noch dürfte ihr das bei jugendlichen Lesern.
    Der Schreibstil wie gewohnt Klasse und hier finde ich es besonders schön, wie sie sich in ihrer Schreibweise an die Zielgruppe, die jugendlichen Leser anpassen kann.
    Die Spannung lässt sie sich langsam aufbauen um dann, je weiter man vorankommt, sich immer mehr zu steigern, bis hin zu einem furiosen Finale. Es gelingt ihr, den Leser bis zum Schluss im Unklaren zu lassen wer nun der Täter ist und legt immer wieder falsche Fährten.
    Die Figuren sind klar umrissen, so dass man sie zu kennen glaubt. Ebenso sind die Schauplätze so schön beschrieben, dass es einem leicht fiele sich vor Ort zurechtzufinden.
    Das Buch ist zwar als Jugendkrimi deklariert, aber ich finde dass er es durchaus mit Krimis für Erwachsene messen kann.
    Für mich sind das 4,5 von 5 Sternen. Mir persönlich fehlt etwas der Jugendslang, der aber wie mir die Autorin versicherte, von ihren jugendlichen Testlesern nicht gewünscht sei.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Frank W. W., 02.04.2019

    Der Junge am rechten Rand

    Klappentext:
    Wer zu lange gewartet hat und auf den letzten Drücker in eine AG gehen muss, hat keine andere Wahl als die unter den Schülern unbeliebte Jahrbuch-AG, denn da waren stets noch Plätze frei. Niklas, Lilly und Philipp treffen dort aufeinander und müssen auch noch den faulen Eltis mitschleppen. Doch schon bald entpuppt sich die scheinbar langweilige Aufgabe, am Computer mit allen Texten und Klassenfotos das neue Jahrbuch der Schule zusammenzustellen, als brisant. Denn die Gruppe stößt bei der Sichtung der früheren Jahrbücher auf ein seltsames Phänomen: Jahr für Jahr taucht dort auf einem Klassenfoto der jeweiligen 10c der immer gleiche unbekannte Junge auf, der scheinbar nicht älter wird. Wer ist das und wie kam er überhaupt in die Jahrbücher? Gemeinsam versuchen sie das Geheimnis zu lösen und stoßen dabei auf eine schier unglaubliche Geschichte…

    Rezension:
    Um für die Abiturstufe zugelassen zu werden, muss Niklas mindestens 30 Stunde Teilnahme an einer AG nachweisen. Dumm nur, dass er bisher keiner einzigen Arbeitsgemeinschaft angehört. Jetzt sind alle ‚coolen‘ AGs natürlich voll ausgebucht. Da bleibt ihm als letzter Ausweg nur die unbeliebte Jahrbuch-AG. Dass ausgerechnet Lilly auch hier ist, macht es Niklas zumindest etwas leichter. Als Einstimmung beschließen die Mitglieder der AG, sich die Jahrbücher vergangener Jahre anzusehen und daraus zu lernen. Niklasʼ bestem Kumpel Philipp, der eine andere Schule besucht, fällt beim Durchblättern der alten Bücher jedoch etwas auf: In jedem der Jahrbücher taucht auf dem Bild der jeweiligen 10c immer wieder ein bestimmter Junge auf. Der wird von Jahr zu Jahr nicht älter und in den Namenslisten nie erwähnt. Das weckt natürlich die Neugier aller Beteiligten. Alle um Rat gefragten Erwachsenen scheinen jedoch kein Interesse an der Aufklärung des Rätsels zu haben und versuchen sogar, alle Nachforschungen zu verhindern.
    Petra Mattfeldts Jugendbuch könnte man beim Lesen des Klappentextes für eine Urban-Fantasy-Geschichte halten. Obwohl dann am Anfang des Buches manches an Mystery denken lässt, entpuppt es sich jedoch schließlich als Krimi ohne phantastische Elemente. Was der Protagonist und seine Freunde aufdecken, ist ein alter, nie aufgeklärter Kriminalfall, in den einige Erwachsene, die sie persönlich kennen, verwickelt zu sein scheinen. Dabei schafft es die Autorin, aus der mysteriösen Entdeckung einen logisch nachvollziehbaren Mordfall zu entwickeln, der den Leser schnell gefangennimmt. Etwas untypisch für derartige Jugendbücher wirkt es, dass am eigentlichen Showdown nur Erwachsene unmittelbar beteiligt sind und Niklas Beobachter bleibt. Allerdings ist gerade das eigentlich recht realistisch. Auch wenn dieses Buch ein abgeschlossenes Ende aufweist, werden am Ende schon Fährten für die Fortsetzung gelegt.
    Was die Autorin mit diesem Buch abliefert, ist ein gut geschriebener, solider Jugendkrimi mit glaubhaften Charakteren. Was mich allerdings etwas verwundert hat, ist eine Stelle, an der Nilkas die männlichen Angehörigen der AG zu relativ später Stunde noch zu sich ruft, mit Lilly als einzigem Mädchen aber ein Treffen am kommenden Nachmittag vereinbart, weil er davon ausgeht, dass deren Eltern ihr sowieso nicht erlaubt hätten, um diese Zeit noch bei ihm vorbeizukommen. Das erscheint mir nicht gerade zeitgerecht. Ansonsten kann dieses Buch jedoch überzeugen.

    Fazit:
    Dieser gelungene Jugendkrimi kommt trotz des zunächst etwas mystisch wirkenden Themas ohne phantastische Elemente aus.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein

Andere Kunden kauften auch

Mehr Bücher von Petra Mattfeldt

0 Gebrauchte Artikel zu „Der Jahrbuchcode“

ZustandPreisPortoZahlungVerkäuferRating
  • Kauf auf Rechnung
  • Kostenlose Rücksendung