Der Kämpfer im Vatikan, Andreas Englisch

Der Kämpfer im Vatikan

Papst Franziskus und sein mutiger Weg

Andreas Englisch

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Andreas Englisch über den mutigen Kampf des Papstes

"Spiritueller Alzheimer" - diese Diagnose hat zweifellos das Zeug dazu, in die Kirchengeschichte einzugehen. Dass es ein Papst ist, der seiner Kurie diese Form der...

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Kommentare zu "Der Kämpfer im Vatikan"

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  • 5 Sterne

    78 von 112 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Herr M., 03.12.2015

    »Spiritueller Alzheimer« – diese Diagnose hat zweifellos das Zeug dazu, in die Kirchengeschichte einzugehen. Dass es ein Papst ist, der seiner Kurie diese Form der Demenz attestierte, hat selbst den Kenner des Kirchenstaats Andreas Englisch überrascht. Mit der Weihnachtsansprache 2014 eröffnete Papst Franziskus den Kampf gegen den Teil der Kurie, der ihn seit seiner Wahl mit Spott, Verachtung und arroganter Ablehnung überzieht. Er seinerseits zeiht seine Widersacher des Hochmuts, der Verschwendung und der Niedertracht, nennt sie einen Haufen gottloser Bürokraten, die nur auf Machterhalt aus sind, und wirft ihnen vor, Christus vergessen zu haben und in spiritueller Leere zu leben.

    Nicht nur die Kardinäle halten den Atem an, die Welt horcht auf. Was hat diese Attacke zu bedeuten? Was gab den Anstoß, und wie wird die Kurie reagieren? Wie ist der Einfluss von Gegnern und Unterstützern des Franziskus-Kurses einzuschätzen? Andreas Englisch analysiert die Lage im Machtzentrum der katholischen Kirche. Eines wird klar: Es geht nicht um vatikaninterne Geplänkel. Franziskus hat den Kampf eröffnet. Und der Ausgang ist völlig offen. Dieses Buch ist explosiv wie die Lage im Vatikan, spannend wie ein Thriller und basiert auf Informationen, über die nur ein intimer Kenner wie Andreas Englisch verfügt.

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    janein
  • 5 Sterne

    30 von 48 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    M. H., 19.03.2016

    sehr interessant und spannend

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    janein
  • 5 Sterne

    31 von 54 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Fluhr G., 16.02.2016

    Ich hatte noch kein Buch gelesen ,dass mich so fesselte.

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    janein
  • 3 Sterne

    17 von 31 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Johann P., 07.02.2016

    Das Buch ist grundsätzlich hochinteressant, informativ und wohl auch aktuell. Der Autor schreibt im Epilog: „Ich habe alles noch einmal durchgesehen“; jemand anderer hätte es (noch einmal) durchsehen sollen, dem wären die vielen Wiederholungen aufgefallen. Außerdem schreibt er ziemlich langatmig; vielleicht stand er auch unter Zeitdruck, denn der Zeitaufwand ist geringer, wenn er frisch von der Leber schreibt und so nicht überlegen muss, was den Leser interessieren könnte, und was völlig unwesentlich ist. Über zwei widersprüchliche Stellen bin ich auch gestolpert, was nämlich der Unterschied zwischen den „Chefs“ und den „Bossen“ des Jesuitenordens ist: „[E]inen Steinwurf weit weg vom Petersplatz … wohnen die Chefs der Kompanie Jesu. Pomp und Prunk sucht man vergeblich“ (89); dagegen: Der „rückwärtige Gebäudekomplex…, der viel älter ist als der vordere“, ist „ein wunderschöner, alter Barockpalast, in dem die Bosse des Ordens leben. Die Räume sind die eines typischen Adelspalastes von Rom“ (90). Dies alles muss man wohl erwähnen, aber man nimmt es dem Autor nicht wirklich übel; und für das schlechte Lektorat (viele Tipp- oder Druckfehler noch in der 3. Auflage) kann er sowieso nichts. Seltsam ist freilich auch, dass Andreas Englisch „durch Johannes Paul II. zum Glauben zurückgefunden“ habe „und durch Papst Franziskus“ habe er „dieses Wunder des Glaubens auf eine wunderbare Weise erlebt“ (216); dazwischen scheint er aber immer wieder zu schwanken, z.B.: „Wenn dieser Jahwe existiert, dann hält er diesen Papst möglicherweise tatsächlich für seinen Stellvertreter auf Erden und hört ihm vielleicht tatsächlich besonders gut zu“ (231), oder noch eindeutiger: „Jedes Mal, wenn ich einen der Päpste in wichtigen Momenten erlebte, Johannes Paul II. …, Papst Benedikt … oder Franziskus …, wenn sie im Namen Gottes Forderungen stellten, dachte ich immer das Gleiche: Was ist eigentlich, wenn dieser Gott gar nicht existiert?“ (215). Ganze 18 Seiten widmet er seinem Vater, auch seiner verstorbenen Mutter, allerdings – damit im Zusammenhang – auf Seite 250 auch einem weiteren „Glaubenserlebnis“; ein anderes schildert er bereits auf Seite 219ff. – Ein echtes Problem ergibt sich – zumindest vordergründig – für den gläubigen Katholiken an der Haltung dieses Papstes: Es ist nichts dagegen einzuwenden, dass es „[d]ie klare Verurteilung von Homosexualität als wider Gottes Gebot der katholischen Kirche … nicht mehr“ gibt. Was ist aber mit der Bestimmung im KKK (Katechismus der Katholischen Kirche), dass jeder geschlechtliche Verkehr zwischen einer Frau und einem Mann, die nicht miteinander verheiratet sind, als „Unzucht“ bezeichnet wird, die eine schwere Verfehlung – wohl eine schwere Sünde, eine „Todsünde“ – sein soll? Die Lösung: Wenn Jorge Mario Bergoglio im KKK die Bestimmungen über die Homosexualität außer Kraft gesetzt hat, dann kann er mit der Unzuchtsklausel genauso verfahren. Es kann allerdings auch sein, dass der Autor die Worte des Papstes missverstanden hat (365/6). – Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang, dass der KKK zwar die offizielle Lehre der katholischen Kirche darstellt, dass diese aber dafür keine Unfehlbarkeit in Anspruch nimmt; selbst die Worte eines Papstes sind nur in Ausnahmefällen unfehlbar! – Obgleich sonst hochinteressanten und informativen Inhalts wegen der vielen Mängel nur 3 Sterne.

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    janein
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