Der letzte Schattenschnitzer

Roman. Ausgezeichnet mit dem Phantastikpreis Seraph 2012

Christian Von Aster

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3.5Sterne
3 Kommentare
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Fürchte deinen Schatten!
Als eine alte Magie wieder zum Leben erwacht, beginnen die Schatten sich gegen ihre Herren zu verbünden. Und während ein kleiner Junge die Schatten seiner Stofftiere vertauschen lernt, geschieht ein Wunder, das die Welt in Verzückung setzt: Ein Mädchen ohne Schatten wird geboren, Carmen Maria Dolores Hidalgo.

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Kommentare zu "Der letzte Schattenschnitzer"

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  • 4 Sterne

    6 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Yvonne, 22.12.2011

    Als eBook bewertet

    Der letzte Schattenschnitzer ist kein typisches Fantasybuch, sondern steht in der Tradition der klassischen Phantastik wie z.B. Stein und Flöte oder Das Bildnis des Dorian Grey. Die Erzählung ist etwas "langsamer", dafür tiefgründiger und regt mehr zum Nachdenken an, da sie Liebes- und Teenagerprobleme eher am Rande streift und sich den existenziellen Fragen zuwendet. Der Autor spielt mit Sprache und Lesererwartungen und setzt verschlungene, tiefe Handlungsvorgänge und Charaktere ein. Ich kann den Roman allen Freunden von tiefgängiger Literatur, mit einem Touch Philosophie empfehlen. Wer aber NUR Fantasy mit Zauberern, Schlachten und kleine Gruppe gegen den Rest der Welt bzw. Junge plus Mädchen gegen den Rest der Welt (und die Pubertät) mag, wird an diesem Roman wahrscheinlich nicht so große Freude finden. Ich gebe insgesamt 4 von 5 Sternen

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    janein
  • 5 Sterne

    blubber, 23.03.2015

    Als Buch bewertet

    Hier gibt es Fantasy zu lesen, die vor allem mit einer wunderschönen Sprache, einem interessanten und anspruchsvollen Schreibstil und einem Plot zu überzeugen weiß, der ohne die üblichen Verdächtigen - Vampire, Werwölfe, Orkse etc. auskommt. Nichts desto trotz ist es natürlich der Kampf zwischen Schwarz und Weiß, der hier tobt. Das Ende der bisherigen Welt droht und ein Schattenreich wäre die Folge. Denn die Schatten führen ihr Eigenleben und sind nicht alle gut.

    In den Wirren dieses Tauziehens ist der junge Jonas, der bereits seit seiner Geburt ein Auserwählter ist. Das erkennt als Erster sein eigener Schatten, der hier auch zu großen Teilen die Erzählung bestreitet. Das Buch ist sicher nicht für jederman, da etwas Geduld und liebe zum Detail vom Leser verlangt wird. Belohnt wird er vor allem mit Sätzen, die sich einprägen, mit Beschreibungen, die knistern und nach Geheimnissen schmecken, die man unbedingt ergründen will. Das Buch ist für mich eine runde Sache gewesen. Angefangen von dem herausragenden Cover - der Verlag hat mal wieder eine gute Wahl getroffen - bis hin zur Geschichte, die man nicht vergleichen muss mit HdR oder anderen. Es gelingt dem Autor etwas ganz Eigenes zu erschaffen und den Leser anzuregen, ihm auf dieser Reise zu folgen. Bei längerem Lesen entfaltet das Buch seine ganz besondere Kraft. Es hat mich neugierig auf weitere Werke von v. Asher gemacht.

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    janein
  • 2 Sterne

    anyways, 11.09.2012

    Als Buch bewertet

    Der etwas hochgestochene Sprachstil war auf die Dauer eher ermüdend, die Handlung im weiteren Verlauf wirr in der Umsetzung. Ich hatte nicht das Gefühl einen ausgefeilten Roman zu lesen, sondern die erste Version eines solchen. Viele Dinge blieben ungesagt. Der Schatten übernimmt intermittierend die Rolle des Erzählers und deutet schon recht früh und immer wieder seinen Verrat an. Das ist schlicht langweilig, je öfter man es hört. Auch empfinde ich die Stilisierung des Jonas als Held ein wenig weit hergeholt, denn das ist er nicht im eigentlichen Sinne. Wie auch mit knapp neun Jahren fehlt es an der Weitsicht die Tragweite des Geschehens zu überblicken. Dafür ist seine Familie umso einseitiger und fast schon klischeehaft gezeichnet, allesamt keine liebenswerten Gestalten.

    Fazit: Unter einem düsteren Fantasieroman habe ich mir leider etwas anderes vorgestellt.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein

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