Der Prinz aus dem Paradies

Roman nach einer wahren Geschichte. Originalausgabe

Hera Lind

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Rosemarie bekommt eine Reise nach Sri Lanka geschenkt. Da die fast Fünfzigjährige nicht an Zufälle glaubt, überwindet sie ihre Ängste vor dem Ungewissen. Dort lernt sie ihre große Liebe kennen: Kasun, einen Singhalesen, sehr viel jünger, ganz...

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Kommentare zu "Der Prinz aus dem Paradies"

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  • 2 Sterne

    43 von 50 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ma Wei, 08.12.2017

    aktualisiert am 08.12.2017

    Ich weiss nicht, was ich von dieser Geschichte halten soll. Es ist keine, die man gelesen haben muss! Immer wieder habe ich gedacht, jetzt kommt dann etwas Besonderes, etwas Wichtiges, etwas Realistisches... nix! Das Buch erzählt eine Story über einen realitätsfremden Gutmenschen namens Rosemarie aus Deutschland, die sooo doof ist und die Realität nicht sehen will und alles - wirklich alles - entschuldigt. Rosemarie lässt sich von einem jungen Lover und seiner Familie aus Sri Lanka ausnehmen wie eine Weihnachtsgans. Er macht der viel älteren Dame schöne Augen, schmeichelt ihr mit Sex und.... sie zahlt! Das Buch ist gut geschrieben, die Geschichte jedoch ist einfach nur laaaangweilig!

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    janein
  • 3 Sterne

    13 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Carola M., 31.12.2017

    Ich liebe Hera Linds Schreibstift, und ich würde das Buch nicht als gerade als langweilig bezeichnen, obwohl es wirklich schon packerende Geschichten gab. Aber ich kann nur den Kopf darüber schütteln, wie leichtglaeubig, dumm und naiv manche Frauen sind. Wie kann man auf so eine Masche immer noch hereinfallen? Man möchte Rosemarie auf jeder Seite schütteln und hofft, sie kommt endlich zur Vernunft. Zweifel hatte sie ja oft. Und dann lässt sie sich doch wieder einlullen, und der Leser möchte verzweifelt seinen Kopf auf die Tischplatte knallen. Man kann Kasun noch nichtmal einen Vorwurf machen. Er will eben für seine Familie sorgen. Pech, wer das nicht durchschaut. Das war teures Lehrgeld.

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    janein
  • 5 Sterne

    10 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Elisabeth U., 07.01.2018

    Der Titel hört sich recht schwülstig an, aber nachdem es eine wahr Geschichte sein soll, habe ich das Buch gelesen und konnte es wirklich nicht mehr aus der Hand legen. An einem Wochenende hatte ich es durch. Und mir stellte sich immer wieder die Frage, wie kann eine erwachsene, mitten im Leben stehende Frau so unvernünftig sein oder stimmt das Sprichwort doch: Liebe macht blind. Rosemarie geht auf die 50 zu, ist geschieden, hat zwei erwachsene Kinder und eine Enkelin und führt eine Praxis als Therapeutin. Nebenbei kümmert sie sich noch um ihren 90jährigen Vater und um ihre behinderten Bruder. Als vorzeitiges Geburtstagsgeschenk bekommt sie von ihrem Sohn eine Reise nach Sri Lanka geschenkt. Aber die ersten Tage fühlt sie sich in dem fremden Land nicht wohl. Es ist schwülheiß, das Meer ist zu flach, der Strand ist steinig und das Hotelzimmer ist sehr karg. Doch dann sieht sie den jungen und wunderschönen Kellner Kasun und verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Dann kommt der Abschied und Kasun bietet sie, ihn mit nach Deutschland zu nehmen. Als die behördlichen Hürden geschafft sind (sie muß ihn krankenversichern, sozial wie finanziell für ihn aufkommen, sonst bekommt er keinen Aufenthalt) schickt sie ihm Geld für ein Flugticket. Die erste Zeit ist traumhaft, Kasun liebt sie, trägt sie auf Händen, allerdings muß sie seine Familie auch finanziell unterstützen. Doch Rasun will immer mehr, den Führerschein, tolle teure Markenklamotten, eine Ausbildung zum Masseur machen. Und doch fliegt sie mit ihm nach Sri Lanka und heiratet ihn dort. Zurück in Deutschland ist ihr Konto grenzenlos überzogen, die Hochzeit, von ihr sebst bezahlt, war teuer. Rasun wird immer unverschämter, lügt und verschwindet dann. Doch Rosemarie verzeiht ihm alles. Sie geht bis an ihrem finanziellen Ruin. Wie wird das ganze enden? Finden sie wieder zueinander und geht jeder seine eigenen Wege? Ich will nicht spoilern. Jedenfalls ist das Buch auf alle Fälle lesenswert und es zeigt, wie weit einsame Frauen gehen, um sich einen wunderschönen, 20 Jahre jüngeren Lover zu halten. Meine Skepsis bezüglich dieses Buches war nach den ersten 50 Seiten total verflogen.

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sylvia H., 22.03.2018

    So viele Kommentare seitenweise!!!! Ich frage mich, warum diese Frauen das Buch überhaupt gekauft und gelesen haben, wenn Sie Rosemarie mit ihrer Lebensgeschichte so negativ bewerten.

    Elke sollte mal selber ein Buch schreiben anstatt seitenweise Kritik zu üben. Ich finde es schrecklich, wie viele Frauen (auch Elisabeth, Elke, Carola und Ma Wei) nur lästern und Worte wie doof, naiv, einlullen, und verzweifelt seinen Kopf auf die Tischplatte knallen, verwenden. Eigentlich müsste Weltbild diese Bewertungen zensieren. Gina hat die Sache gut erkannt und realistisch, sachlich und einfühlsam ihren Kommentar abgegeben, ohne viel vom Inhalt des Buches zu verraten. Ich kann es selber nicht besser beschreiben.

    Nur Frauen, die selber NIEEE die große Liebe und Seelenverwandtschaft erfahren und mit keiner Scheu zum Altersunterschied haben, können so negativ und großkotzig (Entschuldigung) denken. Menschen aus armen Ländern leben und lieben ganz anders , viel intensiver als die oberflächlichen reichen Deutschen. Den Familienzusammenhalt bei uns kann man doch vergessen. In armen Ländern wird er noch groß zelebriert. Ich bin froh, dass auch ich diese Erfahrung machen durfte und noch immer Kontakt zu diesem „jüngeren Lover“ habe. Nur leider hat er noch nie deutschen Boden betreten. Ich bin stolz darauf, dass ich mit gutem Gewissen ihn etwas in seinem Heimatland das Leben leichter machen kann. Da kommt mein „Spendengeld“ wenigstens an die richtige Stelle. Jedenfalls brauche ich kein schlechtes Gewissen zu haben. Und „ausnehmen wie eine Weihnachtsgans“ lasse ich mich auch nicht.

    Tolles Buch, sehr realistisch geschrieben für eine wahre Geschichte.
    Ich hab am Anfang oft gelacht und zum Ende hin auch geweint. März 2018

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    janein
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