Der Prinz aus dem Paradies, Hera Lind

Der Prinz aus dem Paradies

Roman nach einer wahren Geschichte. Originalausgabe

Hera Lind

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Rosemarie bekommt eine Reise nach Sri Lanka geschenkt. Da die fast fünfzigjährige nicht an Zufälle glaubt, überwindet sie ihre Ängste vor dem Ungewissen. Dort lernt sie ihre große Liebe kennen: Kasun, einen Singhalesen, sehr viel jünger, ganz...

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Kommentare zu "Der Prinz aus dem Paradies"

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  • 2 Sterne

    7 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ma Wei, 08.12.2017

    aktualisiert am 08.12.2017

    Ich weiss nicht, was ich von dieser Geschichte halten soll. Es ist keine, die man gelesen haben muss! Immer wieder habe ich gedacht, jetzt kommt dann etwas Besonderes, etwas Wichtiges, etwas Realistisches... nix! Das Buch erzählt eine Story über einen realitätsfremden Gutmenschen namens Rosemarie aus Deutschland, die sooo doof ist und die Realität nicht sehen will und alles - wirklich alles - entschuldigt. Rosemarie lässt sich von einem jungen Lover und seiner Familie aus Sri Lanka ausnehmen wie eine Weihnachtsgans. Er macht der viel älteren Dame schöne Augen, schmeichelt ihr mit Sex und.... sie zahlt! Das Buch ist gut geschrieben, die Geschichte jedoch ist einfach nur laaaangweilig!

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 3 Sterne

    5 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Elke S., 21.11.2017

    so wenig Paradies wie Prinz

    Rosemaries Sohn Mario arbeitet in einem Reisebüro und als sie ihm entnervt sagt, dass sie dringend eine Auszeit, möglichst weit weg von hier, braucht, macht er kurzen Prozess und bucht für sie als Geburtstagsgeschenk eine Sri Lanka Reise. Sie ist wenig erfreut, so weit weg wollte sie ja gar nicht, mal abgesehen davon wo ist das denn überhaupt? Reichlich schlecht gelaunt und voller Zweifel macht sie sich trotzdem auf. Wie befürchtet findet sie auch zuerst wenig Gefallen an der tollen Insel, erst als den scheuen Kellner entdeckt, mit ihm sehsüchtige Blicke austauscht und sich schließlich sogar mit ihm treffen kann, scheint sich der Urlaub doch noch als ein glücklicher Wink des Schicksals zu entpuppen.

    Ohne jeglichen sexuellen Kontakt, bittet Kansun sie am letzten Abend um Hilfe. Er möchte in Deutschland arbeiten, um seine Familie finanziell unterstützen zu können. Schmetterlinge im Bauch, die Hoffnung auf mehr oder doch nur gute Absichten, einem armen Singalesen ein besseres Leben ermöglichen zu können? Ich vermag es nicht zu beurteilen, vielleicht von allem ein bisschen, auf jeden Fall verspricht sie ihm, ihn nach Deutschland zu holen. Ein Jahr und viele Behördengänge später sowie um einige tausend Mark leichter kann sie ihn endlich in München am Flughafen abholen. Kansun umgarnt sie sofort und um Rosemarie ist es geschehen. Es scheint geradezu so zu sein, als hätte ihr irgendjemand einen Schalter im Gehirn umgelegt, der sie nicht mehr denken lässt. Nach gut vier Wochen der Hochzeitsantrag, schließlich ist das Visum befristet. Kansun anfangs liebevoll und fürsorglich wird immer anspruchsvoller, eine Winterjacke für 586 Mark, weitere 500 Mark für Geschenke für seine Nichten und Neffen in Sri Lanka und so weiter. Es gelingt ihm immer besser seinen Willen durchzusetzen, indem er ihr Schuldgefühle einredet. Die geplante Hochzeit in Deutschland klappt nicht, weil angelblich Papiere fehlen, Abmachungen zur Heirat in Sri Lanka werden nicht eingehalten und Rosemarie wacht und wacht nicht auf, nicht einmal als sie einen Anruf von einer anderen Urlauberin bekommt, der Kansun wohl auch die Ehe versprochen hat. Selbst dann überwiegt bei ihr noch die Liebe. Ich habe lange gelesen mit der Hoffnung, jetzt endlich muss sie ihn doch einmal vor die Tür setzen, wurde beim Lesen teilweise richtig ärgerlich über sie und auch Kansun und konnte immer weniger verstehen. Zu wissen, wie die Geschichte endet war dann irgendwann mein einziger Antrieb weiter zu lesen. Leider konnte mich auch das Finale nicht überzeugen.

    Klar hört man das immer wieder, das Urlauberinnen auf solche jungen Männer hereinfallen und dass es sich hier um eine wahre Geschichte handelt macht das Ganze noch unfassbarer für mich. Eine Wertung der Geschichte fällt mir deshalb auch schwer, weil ich nicht über fremde Menschen urteilen möchte und kann, was hier auch keinesfalls stattfinden soll.

    Mein großes Problem war wohl, dass Rosemarie war von Anfang an nicht sympathisch war. Schon im Flieger dachte ich, oh das ist eine Besserwisserin, denkt, weil sie Psychologie studiert hat, über Menschenkenntnis zu verfügen und ist eine Frau, di völlig Fremden sofort ihre Lebensgeschichte erzählt. Mich hat nicht gewundert, dass das junge Pärchen neben ihr sich bald die Kopfhörer aufgesetzt hat. Klar Liebe macht blind, ein Stück weit kann ich auch verstehen, dass sie die Aufmerksamkeit und Kansuns Schwärmen eingelullt haben. Sie ist ein Gutmensch, der Hilfegen ist ihr sicher eigen. Allerdings ist mir absolut unverständlich, wie lange man so naiv sein und sich auch so viel bieten lassen kann. Auch Kansun wurde mir zunehmend unsympathischer, und an ihrer Stelle hätte ich ihn längst vor die Tür gesetzt. Die Nebendarsteller sind gut gezeichnet, bei Rosemaries knapp neunzigjährigem Vater angefangen, über den ich viel schmunzeln konnte, über ihre Schwester, die mit ihrer abschätzigen Art sehr gut das Gerede der Leute demonstriert, bis hin zu Kansuns Vater, der ebenfalls weiß, wie er sie unter Druck setzen kann.
    Der Schreibstil der Autorin liest sich locker, leicht und die Seiten fliegen zum Glück nur so dahin. Ihr gelingt es gut, Kansuns Taktik, sich Rosemaries Vertrauen zu ergaunern darzustellen, auch deren Gefühle, ihre Enttäuschungen und Hoffnungen sind gut getroffen.

    Ich träume noch jetzt von meiner Sri Lanka Rundreise vor Jahren und deshalb hat mich die Buchbeschreibung sofort angesprochen. Leider wurden meine Erwartungen noch einmal per Kopfkino auf die tolle Insel reisen zu dürfen enttäuscht. Der Strand, weil kein toller Sandstrand, ist nichts, der „Pool pippiwarm“, beeindruckende Sehenswürdigkeiten werden nur gestreift, meist überwiegt die miese Laune weil die Ausflüge anstrengend sind. Aber nicht nur diese, sondern auch die Einstellungen und die Religion der Einheimischen werden von ihr oder Urlaubsbegleitung Eberhard madig geredet. Sicher sollte es dem Leser ein Grinsen entlocken, wenn Marlene sich vermeintlich aus Versehen mit dem Hintern und sehr zum Ärger der Aufseher auf Buddhas Tischplatte setzt, oder sie sich mit dem Wasser, das das Toilettenpapier ersetzt, versucht die Haare zu waschen, ich konnte darüber allerdings nicht schmunzeln.

    Alles in allem konnte mich der Roman leider nicht begeistern, ein Tatsachenroman, der schwer zu glauben ist. Sicher gut ist, dass vielleicht die eine oder andere Touristin gewarnt werden könnte, wobei das ja immer nur den anderen passiert, so dachte Rosemarie ja auch.

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    janein
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