Der Rache süßer Atem

Roman
 
 
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Abgründig, weiblich - tödlich
Immer wieder hat Maria auf die große Liebe gehofft, auf den Mann fürs Leben und das lang ersehnte Kind. Stattdessen erlebte sie Rücksichtslosigkeit, Lüge, Betrug. Als auch Tom sie hintergeht, ihre letzte Hoffnung auf...
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Abgründig, weiblich - tödlich
Immer wieder hat Maria auf die große Liebe gehofft, auf den Mann fürs Leben und das lang ersehnte Kind. Stattdessen erlebte sie Rücksichtslosigkeit, Lüge, Betrug. Als auch Tom sie hintergeht, ihre letzte Hoffnung auf...

Kommentare zu "Der Rache süßer Atem"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    Martin S., 24.09.2016

    Der Racheengel

    Ein Roman über eine unsichere und immer wieder betrogene Frau, bei der die andauernden Erniedrigungen zu einem eiskalten Rachefeldzug führen.
    Sehnsüchtig wartet Maria auf eine Nachricht von ihrem Geliebten Tom, leider lange vergebens. Maria hat Angst, dass es ein Zeichen für das Ende der Beziehung ist und verdrängt den Gedanken immer wieder. Zu oft musste sie in ihrer Vergangenheit genau dieses Erlebnis ertragen und sie ist sich so sicher, dass es bei Tom diesmal anders ist. Als er ihr per SMS erklärt, dass sich ihre Wege trennen und sie kurz darauf von jemand anderem erfährt, dass er sich jetzt mit dem Gedanken einer Heirat umtut, bricht eine Welt für sie zusammen. Sie geht zur geerbten Waffensammlung ihres Großvaters und möchte ihrem Leben ein Ende setzen. Bis ihr plötzlich der Gedanke kommt, doch lieber die Verursacher zu töten als sich selbst. Sie erstellt eine Todesliste von sieben Personen, die nun um ihr Leben fürchten sollten...
    Christine Eichel beschreibt in ihrem Roman "Der Rache süßer Atem" sehr authentisch die Veränderung einer Frau, die in ihrem Leben immer wieder enttäuscht wurde. Der lebendige und sehr flüssig zu lesende Schreibstil der Autorin hat mich schnell an das Buch gefesselt. Die Hauptprotagonistin Maria wird anfangs als ein wenig naiv und bemitleidenswert beschrieben und im Laufe der Geschichte wandelt sie sich durchaus nachvollziehbar zum rachsüchtigen Todesengel. Der Rachefeldzug ist aber nicht eine schlichte Aneinanderreihung blutiger Sequenzen, sondern Maria zelebriert diesen Racheakt mit ihren jeweiligen Opfern und gibt ihnen die Möglichkeit zur Reue. Dadurch entwickelte sie bei mir, trotz ihrer Rolle als Mörderin Sympathien und Verständnis, sie tötet quasi mit Stil. Die Spannung wird durch ihren kompetenten Gegenspieler Kommissar Tesoro aufgebaut. Gelingt es ihr, dem cleveren Ermittler zu entkommen? Wird sie ihre Liste abarbeiten können? So hält Christine Eichel die Spannung über das gesamte Buch aufrecht und das Finale wartet mit Überraschungen auf.
    Insgesamt hat mir "Der Rache süßer Atem" auch als Mann(:-)) sehr gut gefallen. Die spannende Geschichte um eine gebrochene und wieder erstarkte Frau hat mir einige fesselnde Stunden bereitet, so dass ich das Buch sehr gerne weiterempfehle und mit 5 von 5 Sternen bewerte!!!

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    janein
  • 5 Sterne

    Langeweile, 24.09.2016

    Maria sehnt sich nach der Geborgenheit einer Familie , sie wünscht sich nichts so sehr wie ein Kind. Leider hat sie in Bezug auf Männer nie Glück. Alle betrachten sie als williges Lustobjekt und beenden die Beziehung mehr oder weniger geschmacklos, wenn sie Ihnen nicht mehr von Nutzen ist. Nach zehn Jahren gescheiterter Beziehungen ist für Maria das Maß voll.
    Von ihrem Vater hat sie mehrere Waffen geerbt, die sie nun gnadenlos zum Einsatz bringt . Sie stellt eine Todesliste auf, die sie präzise abarbeitet.
    Als die Polizei, in Gestalt des smarten Kommissars Giovanni Tesoro,auftaucht , wittert Maria Gefahr. Wird es jemand gelingen Marias Rachefeldzug zu stoppen?

    Obwohl ich wusste, dass Maria eine Mörderin ist , hatte ich stellenweise Mitleid mit ihr, ihre Verzweiflung war immer spürbar. Von ihrem Umfeld hat sie wenig Unterstützung erfahren.Ihre Mutter , selber Psychotherapeutin, bringt ihr keine Liebe entgegen , sondern sieht in ihr eher eine Patientin.Ihre egozentrische Freundin Evi nutzt sie nur aus, lediglich auf ihren schwulen Freund Henry kann sie sich verlassen. Er ist auch der einzige Mensch aus ihrem Umfeld , der eine Veränderung an Maria wahrnimmt.

    Der Autorin ist es durch ihren einfühlsamen Schreibstil gelungen , dem Leser tiefe Einblicke in die geschundene Seele einer gedemütigten und enttäuschten Frau zu gewähren.Dadurch hebt sich das Buch auch auf angenehme Weise von manchem anderen Krimi ab. Das unerwartete , offene Ende ist logisch nachvollziehbar. Ich spreche eine absolute Leseempfehlung aus.

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    janein
  • 4 Sterne

    leseratte1310, 29.10.2016

    Maria wird 40 Jahre alt und ist immer noch alleine. Sie hat kein Glück mit Männern. Dabei sehnt sie sich nach einer Familie. Obwohl sie alles gegeben hat, stand sie am Ende immer wieder alleine. All die Verletzungen und Enttäuschungen! Man könnte fast Mitleid mit Maria haben – aber eben nur fast. Denn sie beschließt sich zu rächen. Einer nach dem anderen ihrer Ehemaligen wird aus dem Leben befördert.
    Doch dann taucht Hauptkommissar Tesoro auf und ein Katz- und Maus-Spiel beginnt.
    Der Schreibstil ist leicht und sehr flüssig zu lesen. Marias Leben ist voller Enttäuschungen, sie wurde betrogen und belogen. Statt einmal aufzubegehren, hat sie sich in eine Opferrolle hineinmanövriert. Zu groß war ihr Wunsch, eine heile Familie zu haben. Nun verfällt sie ins andere Extrem. Sie tötet die, die sie verletzt haben. Mir war Maria nicht besonders sympathisch. Sie nervte mich oft mit ihrer Art. Daher konnte ich auch nicht mit ihr fühlen und ihr Vorgehen verstehen schon gar nicht. Aber auch Marias Mutter ist eine fürchterliche Person, die immer wieder versucht ihre Tochter zu therapieren und Maria gegenüber nur Kälte zeigt. Marias beste Freundin ist auch keine Stütze, eher das Gegenteil. Gut, dass es da wenigstens noch den schwulen Henry gibt, der ihr ehrlich ins Gewissen redet und ein guter Freund ist.
    Der Hauptkommissar war mir von Anfang an sehr suspekt, da sein Verhalten nicht mit seinen Aufgaben übereinstimmte. Im Verlauf der Geschichte wurde mir dann klar, was ihn bewegt.
    Die Geschichte war spannend und doch konnte sie mich nicht so ganz packen.

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    janein

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