Der Skandal der Skandale

Die geheime Geschichte des Christentums

Manfred Lütz
Arnold Angenendt

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Was ist dran an der Skandalgeschichte des Christentums, deren üppige filmische Inszenierungen nur so von Sperma, Blut und Gift triefen? Was ist mit Kreuzzügen, Inquisition und Hexenverfolgung? Stand das Christentum bei der Durchsetzung der...

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    15 von 21 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Robert K., 20.03.2018

    Dass der Autorr Katholik ist, lässt sich unschwer nach der Lektüre einiger Seiten feststellen.
    Manfred Lütz zitiert weitgehend nur Aussagen, die das Christentum gut dastehen lassen. Da gilt wohl die Aussage des Carl von Weizsäcker, der einmal gesagt hatte: „Wenn ich weiß, wer eine Expertise in Auftrag gegeben hatte, kenne ich das Ergebnis“. Um zwei Beispiele von Seite 117 zu nennen. 1. Bsp. Bramante: „Bramante, der große Architekt“. Bramante soll seine großzügige Beseitigung alter Bausubstanz den Beinamen „Maestro ruinante“ eingebracht haben. 2. Bsp. Savonarola: „In der Auseinandersetzung um den fanatischen Dominikanermönch Savonarola in Florenz, der in dieser Stadt ein hypermoralisches Terrorregime errichtet hatte und von der Kanzel aus die Menschen aufforderte, seinen Gegnern den Kopf abzuschlagen…“ Die Info, dass Savonarola erhängt, verbrannt und die Asche in den Arno gestreut worden sein soll, fehlt. Demnach hätte der Vatikan schlecht recherchiert, als Papst Johannes Paul II im Jahre 1998 einen Seligsprechungsprozess für Savonarola einleitete. Quelle für Bsp, 1 und 2 ist Wikipedia. Außerdem fehlen auf den letzten Seiten Quellenangaben, aus denen der Autor geschöpft hatte.

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    janein

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