Der Sucher

Roman | Eine Geschichte von mächtiger Spannung und Schönheit
 
 
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»Überzeugende suggestive Kraft.« FAZ
»Unwiderstehlicher Lese-Sog.« Brigitte
»Durch ihren Roman 'Der Sucher' bin ich Fan von Tana French geworden.« Devid Striesow

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Kommentare zu "Der Sucher"
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  • 5 Sterne

    50 von 84 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Cynthia M., 12.08.2021

    Als eBook bewertet

    Dieses hier ist das erste Buch von Tana French bei dem ich aktiv gedacht habe „muss ich lesen“ und mein Riecher hat mich nicht getäuscht- dieses Buch war fantastisch.

    Zum Inhalt: Cal ist ein Ex-Cop aus Chicago, der sich nach dem Scheitern seiner Ehe und dem Ende seiner Karriere im ländlichen Irland zur Ruhe setzen will. Während er an seinem alten Haus renoviert, fühlt er sich zunehmend beobachtet und entdeckt bald ein Kind, das um sein Haus schleicht. Er nimmt den Jungen unter seine Fittiche und schnell vereint die beiden mehr als nur die handwerkliche Arbeit und ob Cal will oder nicht, übernimmt er plötzlich einen Fall, von dem er nicht weiß, wo er ihn hinführen wird.

    Das Buch ist eine Mischung aus Roman und ruhigen Krimi und obwohl das Buch absolut nicht nervenaufreibend ist, entwickelt es schnell eine Sogwirkung und atmosphärische Spannung. Das rührt hauptsächlich vom merkwürdigen Verhalten der Dorfbewohner, einer inneren Feindseligkeit und den merkwürdigen Vorkommnissen im Ort her. Tana French schreibt dabei nicht ausschweifend, aber unglaublich bildhaft; ich hatte das Gefühl diese Mischung aus Neugier und Mistrauen bezüglich zugezogener im Ort selbst spüren zu können.

    Cal ist ein klassischer Typ vom Schlag „harte Schale, weicher Kern“ und seine Bemühungen, sich mit den Krähen anzufreunden, hat mich mehr als einmal schmunzeln lassen. Ich mag, dass er viel über Moral und Verhalten nachdenkt. Er ist ein Good Cop mit Helfersyndrom und ich hatte mehrmals das Gefühl, dass er an Trey gutmachen will, was er bei seiner eigenen Tochter verpatzt hat. Den spannendsten Charakter fand ich allerdings seinen verschrobenen Nachbarn Mart, der immer wieder mehr zu wissen scheint, als er zugibt und die Dinge gern selbst in die Hand nimmt.

    Dieses Buch ist ein Roman über die Faszination der irischen Einöde und den Verfall ländlicher Gegenden, über Gesellschaft und Familie. Aber es ist auch ein Krimi, in dem nichts ist wie es ursprünglich scheint und wo Schuld, Vorurteile und Angst das tägliche Leben bestimmen. Ein fantastisches, stimmungsvolles Buch, das mich nicht losgelassen hat.

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  • 5 Sterne

    35 von 62 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Petra L., 29.09.2021

    Als Buch bewertet

    Cal Hooper war lange Zeit Polizist in Chicago. Nach der Trennung von seiner Frau möchte er nochmal neu anfangen und er möchte vor allem ein ruhigeres Leben führen.
    Dafür kauft er sich ein altes, ziemlich renovierungsbedürftiges Haus in einem kleinen Dorf in Irland. Einige Nachbarn wirken zwar etwas schrullig und wortkarg, doch im Großen und Ganzen nimmt man ihn freundlich auf und er fühlt sich in seinem neuen Zuhause eigentlich ganz wohl..
    Eines Tages allerdings springt sein innerer Polizisten-Alarm an, er spürt, dass er beobachtet wird und ihm fällt ein Kind auf, das sich immer wieder in der Nähe seines Hauses aufhält. Gleichzeitig kommen auf den umliegenden Farmen Tiere auf grausame und seltsame Weise zu Tode.

    Und dann bittet das Kind, das sich immer wieder in der Nähe seines Hauses aufhält, Cal um Hilfe, seinen verschwundenen Bruder zu suchen, denn der ist wie vom Erdboden verschluckt und keiner scheint Interesse dran zu haben, herauszufinden, was mit ihm passiert ist..
    Cal lässt sich überreden ein paar Nachforschungen anzustellen und das scheint einigen seiner Nachbarn gar nicht zu gefallen. Und schon ist Schluss mit dem beschaulichen und ungefährlichen Leben in Irland.

    Ich finde die Bücher von Tana French alle sehr gut und auch "Der Sucher" hat mich wieder sehr begeistert. Den Schreibstil dieser Autorin mag ich sehr gern, er ist fesselnd und die Spannung wird von Anfang bis Ende hoch gehalten. Die düstere Atmosphäre in dem kleinen irischen Ort und vor allem die, zum Teil sehr wortkargen und grummeligen Bewohner, konnte man sich so richtig bildlich vorstellen und auch die Landschaft hat die Autorin sehr detailreich und gut beschrieben, so dass es mir wirklich leicht fiel, ganz in die Geschichte einzutauchen. Ich fand die Story sehr mitreißend und mir fiel es sehr schwer, das Buch zwischendurch mal wegzulegen. Auch das Cover passt perfekt zur Geschichte, es wirkt düster und beklemmend.
    Von mir gibt es eine uneingeschränkte Leseempfehlung!

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  • 5 Sterne

    25 von 44 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Olga P., 16.09.2021

    Als Buch bewertet

    Die Wahrheit ist nicht gleich Gerechtigkeit
    Cal Hopper ist ein Polizist aus Chicago, der versucht seinem früheren Leben zu entfliehen. Früher hatte er sein Job über alles geliebt und hatte eine tolle Familie. Doch nach und nach zerbrach seine Welt. Sein Job hat keinen Sinn mehr für ihm ergeben. Die ewigen Streitereien mit seiner Frau hat seine Beziehung zerstört. Seine Tochter möchte kaum etwas mit ihm zu tun haben. Cal entschließt sich wegzuziehen. Er zieht nach Irland in ein beschauliches Dorf. Er kauft ein baufälliges Haus und nimmt sich vor ab jetzt ein ruhiges Leben zu führen. Doch nach einer kurzen Zeit merkt er, dass im Dorf nicht alles mit rechten Dingen zu geht. Die Dorfbewohner, die ihm in der ersten Zeit recht freundlich angenommen haben, scheinen ihm etwas zu verschweigen. Und dann trifft er auf Trey.
    Trey ist noch ein Teenager, die aus einer ärmlichen Familie kommt. Sie ist sehr schüchternes und vorsichtiges Kind. Das Verschwinden ihres Bruders treibt sie dazu den Kontakt mit Cal aufzunehmen, da sie gehört hat das er ein Cop ist. Zusammen versuchen sie rauszufinden was mit ihrem Bruder passierst ist. Die Suche gestaltet sich schwierig, da niemand im Dorf ihnen helfen will. Bis sie eines Tages doch auf die Wahrheit stoßen und gleichzeitig verstehen das man nicht für alle Verbrechen die Gerechtigkeit erwarten kann.
    Tana French ist eine meisterhafte Schriftstellerin. Bereits seit ihrem ersten Buch hat sie mich fasziniert. Ihr Können den Leser mittels spannender Geschichte zu fesseln ist ihr auch hier gelungen. Vor allem weißt man bei Tana French nie wie die Geschichte ausgeht und das treibt den Leser dazu das Buch so lange zu lesen bis man weiß was tatsächlich geschehen ist. Ich kann das Buch wärmstens empfehlen, wie auch alle anderen Bücher von Tana French. Das war für mich wieder mal eine sehr vergnügliche Lesereise.

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