Der Tag des Opritschniks

Roman

Vladimir Sorokin

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"Russlands Gegenwart ist nur noch mit den Mitteln der Satire zu beschreiben." Vladimir Sorokin Russland im Jahr 2027. Das Land hat sich vom Westen abgeschottet, lebt allein vom Gas- und Ölexport, pflegt Handelskontakte nur noch mit China und wird...

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Kommentare zu "Der Tag des Opritschniks"

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    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Miriam, 17.02.2008

    Sorokin ist zu Recht einer der meistbesprochenen Autoren Russlands. Die düstere Utopie Russlands, die er beschreibt wird umso beklemmender, je mehr man realisiert, dass die Zukunft, die Sorokin beschreibt eigentlich überhaupt nicht abwegig ist - ganz im Gegenteil. Der Roman beschreibt den typischen Tag eines Opritschnik, einer Sondereinheit der russischen Regierung, die dem Sonderkommando Iwan des Schrecklichen nachempfunden ist und so agiert, als wäre sie immer noch unter dessen Leitung - nämlich überaus grausam. Da scheint der Hundekopf, den sich die Opritschniki jeden Morgen (frisch!) an ihr Auto montieren lassen noch das harmloseste.
    Sorokins Roman ist für jeden etwas, der in der Gegenwartsliteratur schon lange eine neue Idee, ein neues Thema vermisste.

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    janein

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