Der Teufel von Straßburg, Heidrun Hurst

Der Teufel von Straßburg

Heidrun Hurst

Durchschnittliche Bewertung
3.5Sterne
5 Kommentare
Kommentare lesen (5)

3.5 von 5 Sternen

5 Sterne3
4 Sterne0
3 Sterne0
2 Sterne1
1 Stern1
Alle 5 Bewertungen lesen

Schreiben Sie einen Kommentar zu "Der Teufel von Straßburg".

Kommentar verfassen
Neu + nur bei uns
Vorab bei Weltbild:
Die Bestseller von morgen
Weltbild-Vorteil
Ein historischer Roman, wie man ihn sich wünscht: Heidrun Hurst legt mit „Der Teufel von Straßburg“ eine hochspannende Geschichte vor - perfekt eingebettet ins Leben und Treiben einer mittelalterlichen Stadt...

Produkt empfehlen

2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Facebook senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.
2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Google+ senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.
Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter oder Google in die USA übertragen und unter Umständen auch dort gespeichert. Näheres erfahren Sie durch einen Klick auf das i.


Buch10.99 €

In den Warenkorb

lieferbar

Bestellnummer: 5697727

Auf meinen Merkzettel
Versandkostenfrei
Bestellungen mit diesem Artikel sind versandkostenfrei!
Ihre weiteren Vorteile
  • Selbstverständlich 14 Tage Widerrufsrecht
  • Per Rechnung zahlen
  • Kostenlose Filialabholung

Das könnte Ihnen auch gefallen

Kommentare zu "Der Teufel von Straßburg"

Sortiert nach:relevanteste Bewertung zuerst
Filtern nach:alle
Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    22 von 26 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Chattys Bücherblog, 29.09.2017

    Fort! Er musste fort! So schnell er konnte! (Die ersten Sätze - Seite 9)

    Schon das Lesen des Prologs erzeugte in mir eine gewisse Anspannung. Wer war der Junge? Und wovor musste er fliehen? Ich wollte .... nein, ich musste nun unbedingt weiter lesen.

    Die Autorin entführt den Leser nach Straßburg, in das Jahr 1348. Dort lernt man sogleich auch Adelheid kennen. Adelheid lebt im Kloster, leidet an einer Augenkrankheit und nimmt zeitweise nur noch Umrisse und Schatten wahr. Eines Tages trifft sie auf Martin, den Sohn des ortsansässigen Scharfrichters.

    Martin hadert mit dem Schicksal, Menschen zu richten. Die beiden freunden sich an. Da taucht plötzlich ein toter Junge im Kloster auf. Das Merkwürdige daran ist, das ihm eine Haarsträhne abgeschnitten wurde. Einige Tage später taucht ein zweiter toter Junge auf, der jedoch eine Haarsträhne in der Hand hat. Was hat das alles bedeuten? Adelheid wendet sich an Martin und die beiden kommen erstaunlichem auf die Spur.

    Mit den beiden Protagonisten hat sich die Autorin besonders viel Mühe gegeben. Charakterlich harmonieren sie perfekt miteinander. Beide tragen schwere Schicksale mit sich, die sie jedoch geduldig ertragen.

    Adelheid wirkt sehr wissbegierig und findet in Martin einen Gegenpart, der sehr clever erscheint. Mir gefällt die Konstellation der beiden Charakteren sehr gut. Es wirkt alles stimmig und nachvollziehbar.

    Auch die Freundschaft zwischen Mensch und Tier fügt die Autorin anhand Gertrudis und Theoderich sehr geschickt in die Geschichte ein.

    Einen Großteil der Story widmet die Autorin der Augenheilkunde, hier speziell der Star. Sowohl die Behandlungsmethode als auch die problematische Stellung der Juden in der Gesellschaft werden durch die Krankheit Adelheids sehr gut in Szene gesetzt. Durch ihren schnörkellosen Schreibstil trifft die Autorin durch jedes ihrer Wortes genau den Kern des Themas und regt den Leser zum Nachdenken an. Obwohl die Juden bekanntlich sehr gute Mediziner waren und einen höheren Stand in der Gesellschaft verdient hätten, wurden sie von jeher ausgegrenzt. Sei es von der Kirche, oder auch von der Bevölkerung. Eine Geschichte, so alt wie die Menschheit.

    Den kriminalistischen Teil der Geschichte darf man aber nicht außer Acht lassen. Von der ersten bis zur letzten Seite zieht sich ein gewisser Spannungsbogen, um den Mörder der Kinder zu finden. Klitzekleine Details werden offenbart, so dass der Leser sehr gut miträtseln kann. Ich muss gestehen, dass ich sehr lange Zeit keinen blassen Schimmer hatte, wer hinter den Morden stecken könnte.

    Fazit:

    Nachdem Adelheid ja nun aus dem Kloster ausgetreten ist, steht einer Ehe mit Martin nichts mehr im Weg. Bahnt sich da etwa eine Fortsetzung der Geschichte an? Wird es einen zweiten Band geben? Ich würde es mir sehr wünschen.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    13 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Rose M., 23.10.2017

    Ich war sehr gespannt da ich auch schon die anderen Bücher von Frau Hurst super fand. Der Teufel von Staßburg geht in eine ganz andere Richtung . Es war so toll zu lesen man war gespannt was als Nächstes kommt und wollte das Buch gar nicht aus der Hand legen.
    Bekommt wieder viel Hindergrundwissen wie es zu der damaligen Zeit war. Wie immer sehr gut recherchiert. Ansonsten könnte ich mir einen 2 Band davon vorstellen,da mir die Handlung von Martin und Adelheid zu schnell geendet hat.Titelvorschlag" DIE BRAUT DES HENKERS".
    Würde mich über eine Fortsetzung sehr freuen

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    Susanne D., 21.11.2017

    Im Straßburg des Mittelalters lebt Adelheid. Ihr Leben verlief bislang - einer angehenden Nonne entsprechend - sehr ruhig und behütet. Es gibt nur selten Gelegenheiten für sie, den Klostermauern zu entfliehen, aber ab und zu darf sie Gertrudis besuchen, eine Kräuterfrau. Dort begegnet sie auch Martin, dem Sohn des Henkers. Obwohl sie aufgrund einer Augenerkrankung nur noch wenig sieht, fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Doch als Henkerssohn ist Martin gesellschaftlich ausgegrenzt und auch Adelheid fühlt sich dazu verpflichtet, ihrer Berufung zu folgen.

    In den Gassen Straßburgs jedoch geschehen immer wieder schreckliche Morde an Jungen, welche die Bevölkerung aufwiegeln. Wer steckt hinter diesen Morden? Es ist eine Suche, mit der Martin immer wieder in Berührung kommt und die Adelheid ebenfalls nicht unberührt lässt.

    Mit ihrer Trilogie über die Bergmanns-Kinder hat mich Heidrun Hurst schon begeistern können und auch dieser Roman hat mir sehr gut gefallen! Gerade Mittelalterromane mag ich und konnte dank der authentischen Beschreibungen schnell in dieser Epoche abtauchen. Ich muss dazu sagen, dass hier nichts beschönigt wurde und man aufgrund Martins Berufung mit unangenehmen Situationen konfrontiert wird. Allerdings ufern die Beschreibungen nicht aus und überlassen genug der Fantasie des Lesers.

    Es gibt Szenen, die mich schaudern ließen, bei denen sich mir die Nackenhaare aufstellten und ich äußerst froh war, nicht im Mittelalter leben zu müssen. Interessant fand ich dabei die Lebensumstände eines Henkers und mit welchen Aufgaben er betraut war - welche vielfältiger waren, als ich vermutet hatte. Auch dass Adelheid mit einer Augenkrankheit geschlagen ist, das Kräuterheilwissen von Gertrudis und verschiedene Perspektivwechsel haben der Handlung die richtige Würze gegeben.

    Zum Ende hin wird es richtig krimihaft spannend, aber es bleibt ein Aspekt offen, weswegen ich hoffe, dass es einen weiteren Band geben wird - Potential ist in jedem Fall vorhanden!

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
mehr KommentareAlle Kommentare

Mehr Bücher des Autors

Ähnliche Artikel finden

0 Gebrauchte Artikel zu „Der Teufel von Straßburg“

ZustandPreisPortoZahlungVerkäuferRating
X
schließen
Die schönsten Geschichten erzählt man mit CEWE

Sparen Sie jetzt 10.- € - Die schönsten Geschichten erzählt man mit CEWE

*Gültig bis 30.11.2017 für jedes CEWE FOTOBUCH _ab Format XL mit Code: CF1011. Pro Kunde 1x einlösbar unter www.weltbild-fotoservice.de. Nicht mit anderen Codes kombinierbar. Keine Barauszahlung möglich.

X
schließen