Der Turm

Geschichte aus einem versunkenen Land. Roman. Ausgezeichnet mit dem Uwe-Johnson-Preis 2008, dem Deutschen Buchpreis 2008 und dem Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 2009

Uwe Tellkamp

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Der Turm

Dresden, 1980er Jahre: Die Krankenschwester Anne und der Chirurg Richard stehen im Konflikt zwischen Anpassung an das noch bestehende System und Aufbegehren. Ein monumentales Panorama der untergehenden DDR.

Ausgezeichnet mit dem Uwe-Johnson-Preis 2008, dem Deutschen Buchpreis 2008 und dem Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 2009

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Kommentare zu "Der Turm"

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  • 3 Sterne

    30 von 41 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Al B, 02.02.2011

    Wie meine Vorredner sagen, sehr schwierig geschrieben. Teilweise habe ich auch nach mehrmaligem Lesen nicht entschlüsseln können, worum es in einzelnen Passagen eigentlich ging. Dank Wikipedia bin ich jetzt aber schlauer und habe auch das endlich Verstanden, was ich im Buch zwischen den Zeilen nicht ganz herauslesen konnte. Ganz toll finde ich die Geschichte von Christian gerade bei der NVA, hier hätte der Autor wegen mir ein Extrabuch schreiben können. Andere Geschichten - gerade die mit Meno - fand ich persönlich nicht interessant, die hätte man weglassen können, bzw. sie verkomplizieren die Handlung ins Unendliche.... Ansonsten kann ich nur sagen, hier wird viel über die letzten Jahre der DDR berichtet, wo man aber auch sagen muss, es wird von vielen Zeitgenossen bestritten, dass es so war (zumindest mit denen ich gesprochen habe). Kann es aber insgesamt empfehlen!

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    janein
  • 1 Sterne

    44 von 62 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Martin, 27.12.2010

    Unlesbar!
    Wenn ich den Roman nicht von meiner Frau zum Geburtstag geschenkt bekommen hätte, hätte ich nach 100 Seiten aufgegeben. Aber da es sich ja nun mal um ein vielfach ausgezeichnetes "Literatur"-Werk erster Klasse handeln sollte und ich nicht so schnell aufgebe, habe ich mich durchgebissen. Also, wenn DAS Literatur sein soll, dann lese ich gerne und mit bestem Gewissen nur noch ordinäre Unterhaltungsromane. Sowas von zäh und langweilig. Seitenlang werden verquere Gedankenergüsse der Beteiligten schwülstigst platt- und breitgetreten, ausgeschmückt mit blumigen Nichtigkeiten, wie ich es selbst bei den schnulzigsten weiblichen Autoren nicht erlebt habe. Und das in Endlosschleifen. Vom effektiven Inhalt her, kann man den Roman um gut 75% einreduzieren. Wenn man Wert auf belangloses Geschnörkel legt vielleicht auf 50%. Schade ums Papier - und meine kostbare Freizeit.

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    janein
  • 4 Sterne

    14 von 24 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Finn, 03.11.2012

    Ich hatte mir von diesem Buch etwas mehr versprochen. Die Handlung ist etwas zäh. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass es trotzdem ein gelungenes Buch ist, welches die damalige Situation der Bürger gut einfängt.

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    janein
  • 1 Sterne

    25 von 44 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    B.K., 31.01.2011

    Selten so ein Schmarrn gelesen.

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    janein
  • 4 Sterne

    11 von 21 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ginny, 29.12.2012

    Da mir eine Vorliebe für Fremdwörter in die Wiege gelegt wurde und ich Schachtelsätze als positive Herausforderung sehe, gefällt mir das Buch.

    Zum Inhalt:
    Wer in der DDR lebte, der weiß auch, dass es dort damals diverse Parallelwelten gab und sich jeder eine Nische geschaffen oder gesucht hat, mit deren Hilfe er den grauen Alltag zu ertragen lernte und die Kraft zum Widerstand fand.

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    janein
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