Der Zug der Waisen, Christina Baker Kline

Der Zug der Waisen

Roman

Christina Baker Kline

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4.5Sterne
146 Kommentare
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„Der Zug der Waisen“ von Christina Baker Kline ist ein bewegender Roman über die unvorstellbare Stärke, die Kinderseelen entwickeln, um zu überleben.


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Kommentare zu "Der Zug der Waisen"

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  • 5 Sterne

    55 von 80 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    S. H. R., 22.09.2014

    Die LP macht bekannt mit 2 Frauen, die offenbar nichts gemeinsam haben, die eine uralt, Vivian, die andere blutjung, Molly. Sie verbinden aber verwandte Schicksale. M. ist wiederholt in einer Pflegefamilie. Oft gerät sie ungewollt in Lagen, die sie absolut vermeiden wollte (Diebstahl des Buches). M. schätzt penible Ordnung. Die Strafe soll sie deshalb nach Rat ihres Freundes Jack bei der alten Dame ableisten, die ihren Speicher entrümpeln möchte. V. sieht hinter die Fassade der jungen M. und erkennt die Berührungspunkte. Sie erzählen einander. V. kommt mit 7 J., mit den 3 Geschwistern, dem alkoholsüchtigen Vater u. der kränklichen Mutter von Irland nach Amerika. Bei einem Wohnungsbrand verliert sie ihre ganze Familie und ist nun allein auf sich gestellt. Sehr interessanter Lesestoff, der zeigt wie Generationen zueinander finden können. Ich möchte gern mehr über die beiden Frauen lesen!!

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    janein
  • 5 Sterne

    32 von 50 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Heike, 14.09.2014

    Zwei Frauen mit ähnlichem Schicksal: Die eine eine Gruftie-Braut aus heutiger Zeit, die bei der anderen, eine 91jährige Lady mit irischen Wurzeln den Speicher aufräumen muss. Und auch wenn die Geschichte mit Molly und ihren Schwierigkeiten beginnt, interessiert das Leben von Vivian einen im Moment noch mehr. Denn im Gegensatz zu Molly, bei der einige Probleme auch hausgemacht sind (okay, sie hat es nicht leicht, aber muss man denn auch immer seine Umgebung erst einmal vor den Kopf stoßen?) ist Vivian vollständig unschuldig in die Misere geraten. Schön aber zu sehen, dass ein verkorkster Beginn nicht zu einem verkorksten Ende führen muss, - und das würde ich Molly gönnen.

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    janein
  • 4 Sterne

    31 von 56 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Heike R., 10.09.2014

    Ein interessanter Lesestoff, der auf die Voreingenommenheit gegenüber dem äußeren Erscheinungsbild von Menschen aufmerksam macht.
    Ich finde die Verknüpfung der beiden Hauptcharaktere als gut gelungen, da beide in ihrer jeweiligen Zeit durch Vorurteile ausgegrenzt werden. So bringt die alte Dame Vivian, die irischer Abstammung ist und mit den Geistern ihrer toten Familenangehörigen im Einklang lebt, um sich gegen äußere Anfeindungen zu wappnen, für die Probleme der jungen Molly, nach außen hin ein Goth, innen jedoch sensibel und vielseitig interessiert, viel Verständnis auf, da auch sie wenig Toleranz in der Gesellschaft gefunden hat und weiss, wie sich das auf die Psyche auswirken kann. Entgegen ihren anfänglichen eigenen Vorurteilen gegenüber der Anderen und trotz des Altersunterschiedes entwickelt sich zwischen den beiden Frauen eine tiefgreifende Freundschaft.

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    janein
  • 4 Sterne

    39 von 72 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lena, 16.09.2014

    Nach dem Prolog hätte ich nicht erwartet, dass mich das wirklich Buch interessieren könnte...
    Und doch haben es danach schon die ersten Seiten geschafft, meine Neugier zu wecken.
    Man möchte direkt weiterlesen und erfahren wie die Geschichte mit den beiden weitergeht.
    Ich werde es auf jeden Fall weiterlesen, sobald es erscheint.

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    janein
  • 5 Sterne

    32 von 60 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    U., Elisabeth, 16.09.2014

    Ein wunderschönes Cover in schwarz weiß , das zwei kleine Mädchen auf einer Wiese zeigt. Ich finde es sehr gelungen.Molly ist ein Waisenkind. Sie ist sehr rebellisch und hat eine eigene Meinung. Deswegen kommt sie von einer Pflegefamilie zur nächsten. Als sie dann noch eines Tages ein Buch stiehlt, muß sie Sozialarbeit leisten. Sie kommt zu Vivian, einer alten Dame, mit der sie gemeinsam den Dachboden ausräumen muß. Allerlei Gegenstände werden da zutage gefördert. Und dann erzählt ihr Vivien von ihrem eigenen Leben. Sie wuchs mit ihrer Familie auf einer Farm auf. Aber dann brannte die Farm ab, ihre Familie starb und sie kam in den Zug und wurde in ein Heim verfrachtet. Dort hatte sie es wirklich nicht leicht und mußte sich fügen. Deswegen versteht sie Molly zu gut, Die beiden werden zu Freundinnen und Molly findet Zutrauen zu Vivian.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Petra M., 15.09.2014

    Molly ist 17Jahre alt und hat bereits eine Odyssee durch diverse Pflegefamilien hinter sich. Wegen eines versuchten Diebstahls muss sie erneut ins Jugendgefängnis, wenn sie keine Sozialstunden leistet. Quasi in letzter Minute vermittelt ihr Freund Jack ihr eine Aufgabe: sie soll den Speicher einer alten Dame entrümpeln. Bereits im Vorstellungsgespräch nähern sich der rebellische Teenager und die 92jährige Vivian Daly an. Vivian erzählt, wie sie als Armutsflüchtling mit ihrer Familie aus Irland in die USA gekommen ist und schließlich bei einem Brand ihre ganze Familie verloren hat...
    In wunderbar leichtem Erzählton wird über das wenig bekannte Schicksal der Waisen, die auf Farmen als billige Arbeitskräfte ausgenutzt wurden, berichtet. Der Wechsel zwischen den beiden Erzählsträngen - Vergangenheit und Gegenwart - macht den besonderen Reiz des Romans aus.

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    janein
  • 4 Sterne

    7 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Hannah F., 12.09.2014

    Das klingt nach einem spannenden, mitreißenden Roman, geschrieben in einer leicht verständlichen, aber dennoch anspruchsvollen Sprache, den zu lesen ich gerne bereit wäre. Da ich selber schreibe, dienen mir andere Bücher auch immer wieder als Inspiration und dieses hier klingt nach einem durch und durch spannenden, interessanten Buch mit einem ansprechenden Titel.
    Es gibt Bücher, die liest man einfach und vergisst sie wieder. Es gibt Bücher, die liest man und empfindet es als einen netten Zeitvertreib. Und dann gibt es Bücher, die liest man und die reißen einen mit in eine andere Welt, in ein anderes Universum, in ein anderes Leben, die packen einen und lassen nicht mehr los, die beeinflussen möglicherweise sogar Entscheidungen und verändern etwas tief in uns drin. Dieses hier klingt nach einem der letzten Sorte.
    In diesem Sinne: Ich möchte dieses Buch auf jeden Fall lesen!

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    janein
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