Detective Robert Hunter Band 6: Die stille Bestie, Chris Carter

Detective Robert Hunter Band 6: Die stille Bestie

Thriller

Chris Carter

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Du denkst, du kennst ihn. Du vertraust ihm. Erzählst ihm deine schlimmsten Geheimnisse. Doch er ist nicht, was du denkst ...

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Kommentare zu "Detective Robert Hunter Band 6: Die stille Bestie"

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  • 5 Sterne

    16 von 21 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Doreen R., 15.09.2015

    Als Buch bewertet

    Eine Story, die mich an „Schweigen der Lämmer“ und „Sieben“ erinnert hat, das ist der 6. Band der Hunter & Garcia Reihe von Chris Carter. Ich hatte hohe Erwartungen an meinen Lieblingsautor und sein neues Buch und wurde nicht enttäuscht!
    Durch “eine höchst unglückliche Verkettung von Ereignissen“ bei dem ein Unfallwagen einen unbeteiligten Wagen streift bzw. rammt, wird in dem unbeteiligten Fahrzeug eine Kühlbox mit zwei abgetrennten und völlig verstümmelten Frauenköpfen entdeckt. Der Besitzer des Wagens, der sich gerade in einem Diner zum Frühstück befindet, wird festgenommen und nach Quantico in die FBI Akademie gebracht. Der Mann schweigt hartnäckig und legt ganz besondere Eigenarten wie z.B. eine sekundengenaue innere Uhr oder außerordentlichen mentalen Fokus an den Tag. Nach 3 Tagen des Verhörens sollen härtere Methoden angewandt werden, doch bevor dies geschieht, gibt der Mann einzig sechs Worte von sich: „Ich spreche nur mit Robert Hunter“. Wie sich herausstellt, handelt es sich bei dem Festgenommenen um Lucien Folter, einem alten Studienkamerad und Freund von Detective Hunter. Hunter will gerade seinen Urlaub antreten als 2 FBI Agenten in L.A. auftauchen und ihm von Lucien und den merkwürdigen Morden erzählen. Also macht sich Hunter auf den Weg nach Quantico…
    Eine Ausnahme zu seinen vorherigen Büchern stellt diesmal die auf wahren Begebenheiten basierte Geschichte dar. Mit diesem Hintergedanken überkam mich doch das ein oder andere Mal ein mulmiges Gefühl in der Magengegend – nicht, dass die anderen Bände das nicht auch ab und zu verursacht hätten, doch zu wissen, dass es sich hierbei um Tatsachen handelt, macht es nicht unbedingt leichter. Jedoch erfahren wir ebenfalls viel aus Hunter’s Vergangenheit und warum er z.B. zu solch einem Einzelgänger wurde, was ich wirklich interessant fand. Ich habe mich schon oft gefragt, warum Robert so ist wie er eben ist ;)
    Der Schreibstil ist wie immer flüssig und leicht zu lesen, in fast jedem Kapitel gibt es kleine Cliffhanger sodass man das Buch kaum aus der Hand legen konnte und gezwungen wurde weiterzulesen.
    Wem „Das Schweigen der Lämmer“ oder „Sieben“ gefallen haben, wer mit „härteren“ Sachen umgehen kann und nicht unbedingt zartbesaitet ist, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen. Thriller-Fans werden hier voll auf ihre Kosten kommen.
    Mir jedenfalls hat das Buch wahnsinnig gut gefallen und ich freue mich auf einen weiteren Band dieser Reihe.

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    janein
  • 5 Sterne

    18 von 29 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Friedering, 16.05.2015

    Als eBook bewertet

    Habe alle anderen Bücher von Chris Carter gelesen. Diese habe ich nur so verschlungen.
    Ich freue mich schon auf sein neues Buch und kann es kaum erwarten.

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    janein
  • 5 Sterne

    7 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bärbel K., 08.11.2015

    Als eBook bewertet

    Also am Anfang hat mir Lucien Folter nachdem er seinem Studienfreund und heutigen Kriminalpsychologen Robert Hunter seinen Drogenabstieg wortreich und emotional geschildert hat, richtig leid getan. Gruß an den Autor – Irreführung prima gelungen!
    Das hat sich wenige Seiten später aber ganz ins Gegenteil gekehrt, denn dann wird er als Serienkiller enttarnt. Im Buch geht Chris Carter dabei aber mittels seines Schreibstils so brillant vor, dass –so ging es mir jedenfalls- nach Aufdecken eines Teils seiner Gräueltaten immer noch eins drauf gesetzt wird.
    Z.B. hat der Täter am Ende des ersten Verhörtages gestanden, den Eltern seines ersten Opfers ein Essen aus den Innereien ihrer Tochter vorgesetzt zu haben.
    Das Motto war: schlimmer, geht immer!
    Aber ich will nicht zu viel vom Inhalt verraten.
    Ich habe auch den Eindruck, dass ich nach diesem Thriller etwas schlauer geworden bin: es war mir bisher nicht bekannt, dass es opferzentrierte Psychopaten (Opfer gleichen sich in bestimmten Merkmalen) und den gewaltzentrierten Typus (hier ist das Opfer sekundär) gibt.
    Beeindruckt hat mich der Protagonist Robert Hunter. Er wird als knallhart und diszipliniert sich selbst gegenüber geschildert. Ich habe mich während des Lesens immer wieder gefragt, ob ein Mensch überhaupt so beherrscht sein kann. Außerdem fand ich die Schlussfolgerungen, die Hunter aus seinen Gesprächen mit Lucien Folter gezogen hat mitunter etwas abartig. Wenn ich dann aber weitergelesen habe und die Erklärungen zu seinen Einschätzungen las, war mir wieder alles einleuchtend und logisch. Ich hatte den Eindruck, der Autor „spielt“ mit dem Leser.
    Ein herrlicher Thriller, der den Leser fordert, aufwühlt, schockiert und spannend unterhält!

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    janein
  • 5 Sterne

    7 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jacky D., 25.09.2015

    Als Buch bewertet

    Bei „Die Stille Bestie“ handelt es sich um den sechsten Band der Robert Hunter Reihe.

    Inhalt: Profiler Robert Hunter vertraut nur wenigen Menschen. Eigentlich gibt es nur einen, für den er immer seine Hand ins Feuer legt. Lucien Folter, seinen Freund aus Studientagen. Beide können Menschen besser lesen als jeder andere. Hunter vertraute Folter seine engsten Geheimnisse an. Bis dieser plötzlich verschwand. Jetzt kommt ein Anruf. Die Körperteile unzähliger Mordopfer sind aufgetaucht, grausige Trophäen. Angeklagt ist Lucien Folter. Und er will nur mit einen reden: Robert Hunter…

    Meinung: Schon nachdem ich das erste Buch von Chris Carter („Der Kruzifix Killer“) gelesen habe, war mir klar das jedes neue Buch von diesem Autor zu einer Pflichtlektüre für mich werden würde. Bisher war immer „Totenkünstler“ mein Lieblingsbuch der Robert Hunter Reihe, doch nun ist es eindeutig „Die Stille Bestie“. In diesem Buch nimmt Chris Carter erstmals in großen Teilen Bezug auf Tatsachen und Personen, mit denen er während seiner Arbeit als forensischer Psychologe in Kontakt gekommen ist. Wenn ich mir nur vorstelle, dass manches von den Begebenheiten im Buch tatsächlich passiert ist, ist das einfach nicht zu fassen. Robert Hunter ist ja sehr verschlossen und der Leser erfährt nicht allzu viel von seiner Vergangenheit. In diesem Buch erfährt man nun endlich mehr über seine Lebensgeschichte. Mir fällt nur ein einziges Manko ein: sein Partner Garcia kommt in diesem Buch leider nicht vor. Doch ich bin mir sicher, dass er im nächsten Band wieder mit von der Partie ist. Auch das Cover ist mal wieder eine Augenweide und macht gleich Lust zu lesen.

    Fazit: Auf der Rückseite des Buches steht „Hart. Härter. Carter“, dies kann ich so unterschreiben. Chris Carter ist für mich einer der Meister des Psychothrillers. Jeder der gerne Thriller liest, sollte seine Bücher lesen. Ich bin begeistert und hoffe ein neues Buch lässt nicht allzu lange auf sich warten.

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    janein
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