Die Bastardtochter

Historischer Roman

Petra Schier

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Koblenz, 1362. Die schöne Enneleyn lebt mit einem Makel: Sie ist unehelich geboren. Zwar hat Graf von Manten sie als Tochter anerkannt, die gesellschaftliche Akzeptanz jedoch bleibt ihr verwehrt. Als Ritter Guntram von Eggern um ihre Hand anhält,...

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Kommentare zu "Die Bastardtochter"

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  • 5 Sterne

    16 von 25 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Rebecca K., 04.10.2015

    Enneleyn ist die uneheliche Tochter des Grafen Johann von Manten. Dank seiner Frau Elisabeth darf sie bei ihm aufwachsen und wird in allem unterrichtet wie eine Tochter von Stand.
    Dann hält der Ritter Guntram von Eggen um ihre Hand an und Enneleyn ist sich sehr sicher, eine bessere Partie wird sie nicht machen.
    Doch schon kurz nach ihrer Hochzeit muss Enneleyn schmerzlich erkennen, dass ihr Mann ein sehr schändliches Spiel mit ihr spielt. Gegenüber anderen behält er sein freundliches Wesen bei und nur Enneleyn allein weiß von seinem anderen Gesicht. Aber auch sie weiß nichts darüber was seine Beweggründe sind und welchen Plan er verfolgt um nicht nur der Familie von Manten zu Schaden.

    Nun hat Petra Schier also den dritten Teil der Kreuz-Trilogie veröffentlicht bzw. geschrieben.
    Man kann die Teile auch allein für sich lesen, allerdings habe ich persönlich schon die ersten beiden Teile gelesen und so war ich jetzt ganz gespannt wie es wohl weitergehen wird.
    Jeder Teil behandelt eine andere Frauengeschichte, war es im ersten Teil Elisabeth, so war es in Teil 2 Luzia die Freundin von Elisabeth und hier nun die Stieftochter von Elisabeth.
    Mit ist der Einstieg ins Buch sehr leicht gefallen und war innerhalb von 1-2 Seiten komplett in die Geschichte eingetaucht.
    Wie immer versteht es die Autorin verschiedene Genre so zu verbinden das alles zusammen ein spannender Roman wird. Das Hauptgenre ist natürlich der historische Roman, aber man kann ihn ruhig auch als Krimi ansehen, denn es gibt doch immer ein Fall der behandelt wird und der gelöst werden muss. Aber auch die Liebe darf bei der Autorin nicht zu kurz kommen, genau deshalb und wegen der guten Mischung in der Handlung Liebe ich die Bücher der Autorin.
    Der Erzählstil ist auch immer sehr angenehm für den Leser gewählt, denn auch wenn es wechselnde Erzählstränge gibt, sind es doch nicht so viele, dass man während des Lesens nicht den Überblick verliert, was für mich auch ein großer Pluspunkt ist.
    Auch die Handlung war klar strukturiert aufgebaut und man konnte allem sehr gut folgen, aber dabei ist alles so gegliedert und dank des Spannungsbogens der bis zum Schluss erhalten war, dass man sich seine Gedanken machen konnte und auch eigene Vermutungen anzustellen.
    Allerdings hatte ich nicht erwartet, dass der rote Faden doch von Teil 1 an durchgezogen wurde, was mir aber sehr gut gefallen hat und dieser sich auch erst sehr spät herausgestellt hat.
    Es waren alle Figuren die im Laufe des Romans aufgetaucht sind egal ob schon bekannte oder unbekannte Figuren, waren alle so detailliert beschrieben, dass man sich diese während des Lesens sehr gut vor dem inneren Auge entstehen lassen konnte.
    Die Handlungsorte des Romans waren sehr gut beschrieben und dank des Plans hat man sich im Koblenz des Mittelalters sehr gut zurechtgefunden und konnte sich alles auch besser vorstellen.
    Alles in allem war dies wieder in durchweg gelungenes Buch der Autorin und obwohl der Roman gut 550 Seiten hat, wurde es beim Lesen nie langweilig und ich habe schöne Lesestunden mit dem Roman verbracht.
    Egal was die Autorin Petra Schier auf den Buchmarkt bringt, sei es ein Historischer Roman oder eine Liebesgeschichte oder doch ein Krimi von Mila Roth ihrem Pseudonym, hat doch jeder Roman Hand und Fuß und man kann völlig in die Geschichte eintauchen und deshalb vergebe ich sehr gerne die volle Punktzahl.

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    janein
  • 5 Sterne

    14 von 25 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nicole P., 09.11.2015

    Meine Meinung:

    Was für ein wundervoller, spannender Roman, den Frau Schier wieder für ihre Leser geschrieben hat. Gleich von der ersten Seite an war ich wieder im 14. Jahrhundert gefesselt. Der Schreibstil war wunderbar flüssig, spannend und emotional.
    Die Hauptprotagonistin Enneleyn ist eine wunderbare junge Frau, die erst nach ihrer Hochzeit merkt, dass sie den falschen Mann geheiratet hat. Ein richtiges Ungeheuer, das Rache an ihrer Familie nehmen will. Wie gut, dass es Antonio gibt, dem Enneleyn ihr Leid klagen kann.
    Der Roman ist einfach wunderbar geschrieben. Man lernt alle Protagonisten sehr gut kennen. Die Personen werden beim Lesen lebendig. Man konnte sich die Menschen, die Umgebung, die Häuser, die Kleidung und das Leben vom 14. Jahrhundert sehr gut vorstellen. Frau Schier hat die Gabe ihre Romane lebendig werden zu lassen. Selten liest man historische Romane die so lebendig sind wie dieser und die nicht zur Langatmigkeit neigen.
    Ich fand in diesem Roman den Familienzusammenhalt sehr schön und ganz besonders. Früher wurden ja Frauen sehr oft von ihren Vätern verheiratet. Aber in dieser Familie gibt es einige Liebesheiraten und auch Enneleyns Vater will seine Tochter glücklich sehen.
    Die Menschen in diesem historischen Roman sind wirklich ganz besonders und das war der Grund warum mir fast alle Personen sympathisch waren und ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen. Das Buch war durchwegs spannend. Ab dem zweiten Teil ist die Spannung gar nicht mehr abgerissen und die Seiten sind nur so dahingeflogen. Ich finde genau so sollte ein guter historischer Roman sein.
    Die Spannung kommt nicht zu kurz, die Romantik ist da und die Personen sind liebenswert.
    Alles Punkte die für mich in einem Roman wichtig sind.
    Ich möchte diesen Roman wirklich nicht missen und vergebe für dieses wunderbare Buch 5 Sterne.

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    janein
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