Die Bestimmung des Bösen, Julia Corbin

Die Bestimmung des Bösen

Thriller

Julia Corbin

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"Schließ die Augen und zähl bis hundert." Dies sind die letzten Worte, die Alexis von ihrem Vater hört. Kurz darauf sind ihre Eltern tot, und das kleine Mädchen bleibt als Waise zurück, verfolgt von traumatischen Erinnerungen.

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Kommentare zu "Die Bestimmung des Bösen"

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  • 5 Sterne

    4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Marion S., 12.06.2017

    Als Buch bewertet

    „ Die Bestimmung des Bösen“ ist ein Thrillerdebüt der Extraklasse von Julia Corbin, das mich voll überzeugen konnte!
    Alexis Hall und Oliver Zagorny werden zusammen mit der Kriminalbiologin Karen Hellstern zu einem Tatort gerufen, an dem zwei Frauenleichen auf ungewöhnliche Weise drapiert wurden. Proben von Insekten am Fundort und an den Leichen geben erste Erkenntnisse zu den grausamen Todesumständen. Doch Eile ist geboten, da der Psychopath weitere Morde begeht, die in Alexis Erinnerungen aus ihrer Vergangenheit wecken.

    Julia Corbin hat mich schon direkt mit ihrer ersten bedrückenden und unheimlichen Szene im Buch eingefangen, in der man mit einem kleinen Mädchen die letzten Momente mit ihren Eltern miterlebt. Der Schreibstil ist leicht zu lesen, superspannend und fesselnd. Ihre Einbindung des biologischen Aspektes bei der Ermittlungsarbeit von Karen ist detailreich, sehr faszinierend, wirklich interessant geschrieben und macht die ganze Geschichte noch spannender, bildhafter dank Kopfkino und auch ein bisschen gruseliger. Hier merkt man direkt, dass die Autorin durch ihr Studium der Biologie viel Erfahrung und Wissen in ihrem Buch mit eingebaut hat.

    Der Thriller bekommt durch ein raffiniert zusammengestelltes Ermittlerteam auch noch eine weitere eigene Dynamik. Die Hauptperson ist Alexis Hall, eine dynamische, junge Kriminalhauptkommissarin mit einem dunklen Geheimnis, das mit und mit entblättert wird und zu höchster Spannung im Buch beigetragen hat. Ich habe mit Alexis mitgelitten und hätte ihr am liebsten zwischendurch meine Vermutungen und Ratschläge zugeflüstert um ihr zu helfen. Ihr zur Seite stehen Oliver und Karen, zwei sympathische Charaktere, die sie unterstützen und in jeder Situation zu ihr halten.

    Julia Corbin schaukelt die Spannung im Laufe des Buches immer höher durch ihren ständigen Wechsel der zwei Erzählstränge in der Vergangenheit und Gegenwart. Man hat Herzklopfen, wird in die Irre geführt, ist fassungslos und wartet förmlich ahnungsvoll auf die nächste Entführung des Serienmörders. Bis zum Schluss ist man am Rätseln, wer wohl der Mörder ist und ich habe mit „der“ Auflösung nicht gerechnet!

    „ Die Bestimmung des Bösen“ hat mir sehr gut gefallen und ich spreche für das Buch eine absolute Leseempfehlung aus! Ich habe eine neue Autorin für mich entdeckt, von der ich sehr gerne noch weitere Bücher lesen möchte. Die Fortsetzung des Thrillers ist ein Lesemuß!
    Verdient vergebe ich für dieses superspannende Buch 5 Sterne.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sandra C., 26.06.2017

    Als Buch bewertet

    Alexis Hall ist eine außergewöhnliche Kommissarin, denn ihre Eltern waren Frauenmörder und wurden bei ihrer Festnahme erschossen. Sie lebte bei Adoptiveltern bevor sie zur Polizei ging. Ihr Adoptivvater ist Wissenschaftler und sein Forschungsprojekt ist die Suche nach dem „Kill-Gen“. In letzter Zeit tauchen immer wieder Frauenleichen auf die, die Handschrift ihrer Eltern tragen. Wer ist dieser Serienmörder, der Alexis an den Rand des Wahnsinns treibt oder trägt etwa Alexis das „Kill-Gen“?

    Die Handlung enthält „throwbacks“ in Alexis Kindheit und spielt dann in der Gegenwart weiter. Was ich sehr spannend fand und man die Protagonistin etwas besser kennen lernte. Darüber hinaus wird man in die Welt von Karen Hellstern entführt, die Kriminalbiologin ist und anhand der Leichen und des Tatorts dementsprechend Versuche durchführt. Dies war auch sehr interessant für mich gewesen und ich war ganz erstaunt, dass heutzutage minimale Spuren zum Täter führen können. Die Spannung wurde bis zum Schluß gut gehalten und das Ende war für mich sehr überraschend gewesen. „Die Bestimmung des Bösen“ ist ein sehr spannender Thriller, der mich nachts nicht schlafen lies und erhält deswegen von mir volle Punktzahl!

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Alexandra V., 19.06.2017

    Als eBook bewertet

    Ein wirklich super gemachter Krimi. Man kann gar nicht mehr aufhören zu lesen. Spannend von Anfang bis Ende.
    Ich kann es nur empfehlen.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
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