Die Falle

Roman. Originalausgabe

Melanie Raabe

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Sie stellt ihm eine Falle. Aber ist er wirklich ein Mörder?

Die berühmte Bestsellerautorin Linda Conrads lebt sehr zurückgezogen. Seit elf Jahren hat sie ihr Haus nicht mehr verlassen. Als sie im Fernsehen den Mann zu erkennen glaubt, der vor...

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Kommentare zu "Die Falle"

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  • 5 Sterne

    18 von 25 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    A. Dollitz, 04.05.2015

    Melanie Raabe kam über ein Gespräch mit einer Freundin auf die Idee zu diesem Thriller „Die Falle“. Diese erzählte ihr von einer Autorin mit Angststörungen, die ihr Haus jahrelang nicht verlassen hatte. „Was muss passiert sein, dass dich 11 Jahre in deinem Haus vor der Welt abschottet?“

    Durch eine Falle versucht Linda Conrads, eine erfolgreiche Autorin, die über 11 Jahre ihr Haus nicht mehr verlassen hat, den mutmaßlichen Mörder ihrer Schwester in ihr Haus zu locken um ihn zu überführen. Sie behauptete damals den Mörder gesehen zu haben und hat ihn jetzt im Fernsehen wiedererkannt. „Die Falle“ ist ihr Plan um diesen in ihr Haus zu locken.
    „Was muss passieren, dass du es wieder verlässt?“

    Die Autorin schreibt flüssig, temporeich und spannend. Es wird gut wiedergegeben wie es ist so eingesperrt zu leben. Angst, Depression, Verzweiflung, Unsicherheit und Wut, dann aber Wille, Mut, Durchsetzungskraft und Stärke der Hauptperson werden sehr gut beschrieben.
    Die Schreibperspektive ist die Ich-Form. Zusätzlich gibt es ein Buch im Buch mit anderer Schriftart, durch das man weitere Informationen über die damaligen Ereignisse erhält. Die Spannung bleibt im kompletten Buch hoch, da immer wieder verschiedenen Theorien bezüglich dem Mörder möglich sind.

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    janein
  • 5 Sterne

    17 von 29 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    cachingguys, 11.03.2015

    Lida Conrads ist 38 Jahre alt und erfolgreiche Autorin. Sie lebt in ihrem großen Haus, das sie seit 11 Jahren nicht mehr verlassen hat. Kurz nachdem ihre 3 Jahre jüngere Schwester Anna ermordet wurde und Linda sie nicht nur gefunden hat, sondern auch das Gesicht des flüchtenden Mörders gesehen hat. Dank einer Therapie haben die Alpträume zwar nachgelassen, aber unter Menschen oder auch nur aus dem Haus traut sie sich nach wie vor nicht. Durch Zufall sieht sie im Fernsehen einen Journalisten und erkennt ihn sofort als ebendiesen Mann wieder. Sie möchte ihn konfrontieren und zur Rechenschaft ziehen, doch dafür muss sie ihn ködern und das mit dem Mittel, was sie am besten kann: einem Buch! In „Blutschwestern“ hat sie die Geschehnisse von damals als Kriminalroman verpacken. Alles ist bis ins Kleinste vorbereitet, als sie ihn als einzigen Journalisten zu einem Interview empfängt. Doch es entwickelt sich anders als geplant und die Falle kann noch nicht zuschnappen. Atmosphärisch dicht, in einem flüssigen Schreibstil geschrieben mit subtil packender Spannung und unerwarteten Wendungen. Die gelungen eingesetzten Stilmittel, wie Rückblicke und Zitate aus ihrem Buch, machen das Buch zu einem Lesevergnügen.

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    janein
  • 5 Sterne

    14 von 22 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Melanie Truhöl, 02.05.2015

    Endlich mal wieder ein wirklich ausgezeichneter Psychothriller. In einer sehr bildlichen Sprache geschrieben, an keiner Stelle langweilig. Man bekommt Informationen einerseits aus der aktuellen Zeit, andererseits aus einer Zeit vor 12 Jahren als der Mord an einer jungen Frau begangen wurde - diese Infos bekommt man verpackt in Kapiteln zu einem Buch, das in der aktuellen Zeit herausgebracht wird. Man wird konfrontiert mit für Normalsterbliche kaum zu verstehenden Ängsten und geht bei der "Aufklärung" richtig mit. Absolute Leseempfehlung.

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    janein
  • 4 Sterne

    12 von 20 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jenny V., 09.11.2015

    Die berühmte Romanautorin Linda Conrads leidet seit zwölf Jahren an einer Zwangsneurose: Sie kann ihr Haus nicht mehr verlassen und hat ihren gesamten Tagesablauf auf ein einsames Leben in den eigenen vier Wänden ausgerichtet. Der Auslöser dieser psychischen Erkrankung reicht weit in ihre Vergangenheit zurück. Damals wurde ihre jüngere Schwester brutal ermordet und Linda glaubt, den Täter gesehen zu haben. Als sie ein aktuelles Fernsehinterview verfolgt und den Mann wiedererkennt, erwacht sie aus ihrer Starre und beschließt, dem Täter eine Falle zu stellen – eine Falle die ihm zu einem Geständnis zwingt …

    Ein spannender Thriller, der den Leser innerhalb kurzer Zeit wie magisch an das Geschehen fesselt. Zwischen den beiden Hauptprotagonisten entwickelt sich ein regelrechtes Katz-und-Maus-Spiel, welches immer wieder die Frage nach dem Täter und seinem Motiv aufwirft. Mit Hilfe einer separaten Geschichte im Buch gelingt es der Autorin die Handlung genauer voranzutreiben und einen klaren, distanzierten Blick auf die Rahmenbedingungen zu werfen. In gewisser Weise handelt es sich hier auch um einen Roman über das Thema Vergangenheitsbewältigung, Auseinandersetzung mit psychischen Problemen und der hoffnungsfrohen Botschaft eigenständig aus augenscheinlich verfahrenen Situationen herauszufinden.

    Fazit: Gute, unterhaltsame Krimiliteratur mit einem explosiven Handlungsverlauf und tiefen Einblicken in die Seele psychisch angeschlagener Personen. Man gerät als Leser selbst in eine Art Hamsterrad und fühlt mit den handelnden Personen mit. Empfehlenswert.

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    janein
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