Die Geschichte eines neuen Namens, Elena Ferrante

Die Geschichte eines neuen Namens

Roman

Elena Ferrante

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4.5Sterne
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Lila und Elena sind sechzehn Jahre alt, und sie sind verzweifelt. Lila hat noch am Tage ihrer Hochzeit erfahren, dass ihr Mann sie hintergeht - er macht Geschäfte mit den allseits verhassten Solara-Brüdern, den lokalen Camorristi. Für Lila, arm...

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    34 von 55 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    forti, 15.01.2017

    "Die Geschichte eines neuen Namens" ist Band zwei der vierteiligen Neapolitanischen Saga von Elena Ferrante um eine Frauen-Freundschaft. Ich empfehle, zuerst "Meine geniale Freundin" zu lesen, um zu erfahren, wie sich Elenas Freundschaft mit Lila bisher entwickelt hat, und der Handlung besser folgen zu können.

    Das Buch startet mit einer Übersicht über die beteiligten Personen, nach Familien unterteilt. Das ist (für mich) auch dringend notwendig, da Elena Ferrante ihre Saga mit einem reichhaltigen Personal besetzt hat und man nach einen Wochen Lesepause zwischen den einzelnen Bänden schon mal den Überblick verlieren kann.

    Elena und Lila sind zu Beginn der Handlung ca. 16 Jahre alt. Die Handlung umfasst etwa 10 Jahre. Ihre Leben entwickeln sich immer unterschiedlicher: Lila ist verheiratet und dadurch zu Wohlstand geraten, Elena geht weiter zur Schule und lebt bei ihren Eltern unter eher ärmlichen Verhältnissen. Interessanterweise beneiden beide einander. Die Freundschaft der beiden ist nicht immer innig und herzlich, es gibt Zeiten, in denen sie wenig Kontakt zueinander haben, aber die Freundschaft besteht und reißt nie völlig ab. Mir gefällt diese ungeschönte Darstellung einer lebenslangen Freundschaft, die ohne Klischees und Kitsch auskommt.

    Die Handlung wird langsam erzählt - böse Zungen könnten den Erzählstil auch langatmig nennen. Auch ich habe oft ein Problem mit langatmigen Erzählungen, würde hier aber sagen, dass die Atmosphäre Neapels der 1960'er Jahre, die Lebensrealität im Arbeiterviertel und die Situation der Frauen im Speziellen gleichberechtigt neben der eigentlichen Handlung steht und auch - wie schon im ersten Band - den Reiz dieser Reihe ausmacht. Ich fühlte mich jedenfalls nicht gelangweilt, sondern habe gut ins Neapel der 1960'er Jahre und die beiden jungen Frauen hineinversetzt gefühlt.

    Wie schon bei "Meine geniale Freundin" ist das Ende des Buches kein wirklicher Abschluss, sondern eher ein cliffhanger, der neugierig auf den dritten Band der Reihe machen soll (bei mir hat es funktioniert).

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    janein
  • 5 Sterne

    33 von 57 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Margit P., 27.01.2017

    Einzigartige Geschichte über wahre Freundschaft

    Von der Leseprobe von "Die Geschichte eines neuen Namens" auf Vorablesen restlos begeistert habe ich mir zunächst Band 1 - "Meine geniale Freundin" gekauft und ihn regelrecht verschlungen. Ebenso erging es mir anschließend mit dem hier nun bewerteten 2. Teil der 4-reihigen neopolitanischen Familiensaga um Elena und Lila. Das Buch liest sich so leicht und interessant das man es kaum aus der Hand legen kann.

    Die Geschichte eines neuen Namens erzählt von den jungen Erwachsenenjahren der beiden Freundinnen Elena und Lila in den 60.er Jahren in Neapel.
    Während Lila heiratet, gut gestellt ist und doch irgendwie unglücklich in Ihrer Ehe ist, beendet Elena zunächst Ihre letzten Schuljahre und weiß noch nicht so recht wohin sie der Weg des Lebens führen wird.
    Nicht mehr in so tiefgreifender Freundschaft verbunden wie noch im Kindesalter, finden die beiden Freundinnen aber doch immer wieder einen guten Draht zueinander und vertrauen sich gegenseitig.

    Die Autorin schafft es mit Leichtigkeit, dass man in die Welt von Lila und Elena eintaucht und mit Ihnen fühlt, liebt und auch leidet. Der Schreibstil ist wunderschön und ich kann es kaum erwarten, bis Teil 3 der Saga erscheint.

    Wer noch nicht dem Ferrante-Fieber verfallen ist sollte sich schnellstens eines besseren belehren lassen. Ich kann die Bücher jedem Literatur-Liebhaber nur wärmstens ans Herz legen und vergebe mit sehr gutem Gewissen 5 Sterne für dieses Buch.

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    janein
  • 5 Sterne

    33 von 57 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Susann G., 01.03.2017

    Die Geschichte der beiden, mittlerweile, Damen geht fast nahtlos weiter in diesem zweiten Band und zieht einen gleich wieder an den Ort des Geschehens. Der Schreibstil ist wieder wunderbar schnell und kurzweilig. Der Gebrauch der deutschen Sprache ist wie im ersten Teil wieder fulminant umgesetzt. Es ist ein regelrechtes verschlingen des Buches und kein normales lesen. Es ist nicht unbedingt notwendig das man den ersten Teil gelesen haben muss, erleichtert einen aber den Bezug der Personen zueinander und das Geschehen an die verschiedenen Orten. Die Vorfreude auf den dritten und vierten Band ist bei mir unheimlich groß. Das Problem wird nur sein das es kaum eine andere Autorin/Autor geben wird die ihre Leser so in den Bann ziehen wird wie Elena Ferrante, bleibt also nur eins....die Bücher, wenn die Reihe dann komplett ist, immer wieder in einem Rutsch lesen und hoffen das noch mehr von Elena Ferrante folgen wird.

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    janein
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