Die Huren des Apothekers, Tatjana Stöckler

Die Huren des Apothekers

Historischer Roman

Tatjana Stöckler

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Marburg 1608: Die Diebin Luzia zieht nach ihrer Heirat mit dem Gelehrten Lukas unweit der Stadt in die einsamen Lahnberge. Ihre einzigen Nachbarn, die gottesfürchtige Dame Mechthild und ihr Gemahl Henslin Nungässer, ein anerkannter...

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Kommentare zu "Die Huren des Apothekers"

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  • 5 Sterne

    49 von 50 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sabrina, 06.02.2014

    Als eBook bewertet

    Ein schockierendes Bild aus dem späten Mittelalter über den Umgang mit ledigen Müttern und Behinderten: wie wenig ein Menschenleben wirklich wert war. Von der Autorin werdenGeschehnisse geschildert, wie sie wirklich passiert sind, aber das in einer spannenden Form, die einen den Reader nicht aus der Hand legen lässt, bis die letzte Seite erscheint. Eine gekonnte Fortsetzung des Romans "Die Hexe muss brennen", in der die Heldin auch durch ihre Fähigkeiten als Diebin sich erst selbst in Schwierigkeiten bringt, aber zum Glück auch wieder herausfindet. Diesmal spielt leider der liebenswert unbeholfene Lukas keine große Rolle, doch der Henker Frank macht einen ganz anderen Eindruck, als sein ehrloser Beruf erwarten lässt. Die vermeintliche Hure Elße rückt als dritte im Bunde das saubere Apothekerehepaar und seine zwielichtige Zuflucht für ledige Mütter in ein ganz anderes Licht. Super!

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Karin M., 18.08.2014

    Als eBook bewertet

    Der zweite Teil der Geschichte der Diebin Luzia (nach "Die Hexe muss brennen") ist ebenfalls spannend zu lesen und hat interessante historische Details zu bieten und das dunkle Geheimnis der Nachbarn Luzias ist ziemlich gruselig.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein

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