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Die Kirschvilla

Roman
Isabell und ihre Großmutter Pauline treten ein Erbe in Köln an - Paulines Geburtshaus. Doch die alte Villa am Rheinufer birgt dunkle Geheimnisse. Bald sieht sich Isabell mit der Frage konfrontiert, ob ihr Liebesglück mit den Geheimnissen ihrer Familie...
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Taschenbuch
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Kommentare zu "Die Kirschvilla"
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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    166 von 181 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    LAKOTA, 24.02.2022

    Verifizierter Kommentar

    aktualisiert am 25.03.2022

    Als Buch bewertet

    Ein wunderbares Buch, flüssig geschrieben, mit viel Gefühl. Charaktere sind hervorragend ausgearbeitet und Figuren, sowie die Villa gut beschrieben. Ich hatte keine Mühe in die Geschichte einzutauchen, obwohl sie auf 2 Zeitebenen aufgebaut ist. Alles gut recherchiert und mir war, als wäre ich direkt vor Ort. Ein sehr schöner Roman, den ich wärmstens empfehlen kann. Ein Fehler habe ich allerdings wahrgenommen: der berühmte Kirschbaum, so, wie er mit seinen rosa Blüten beschrieben ist, ist eine Zierkische und würde niemals Früchte tragen! Ein Kirschbaum blüht weiß, wenn er ein Obstbaum ist! Aber das schmälert nicht meine sehr gute Meinung über die Geschichte, genau so wenig wie das Cover, dass mir etwas blasser erscheint, als abgebildet. Dennoch schön gestaltet und ein handliches Buchformat. Zumal ist das Buch sehr leicht und die Schrift angenehm groß. Unbedingt lesen!

    Eine Leserin, der ich das Buch auslieh, hätte allerdings nur 3 Sterne vergeben. Schade, ihr hätte der Roman nicht so gut gefallen. Die Geschichte in der Vergangenheit hätte sie abgeholt, die Geschichte in der Gegenwart allerdings nicht. Die hätte sie einfach nicht abgeholt. Die Hauptfigur Isabell wär ihr unsympathisch gewesen, mit vielen Problemen, die nicht weiß, was sie will. Außerdem wäre das hin und her zwischen den verschiedenen Zeiten anstrengend zu lesen gewesen, zumal die Zeitebene in der Vergangenheit sehr durcheinander aufgeführt wäre. Selbst das Ende wäre ihr zu abrupt gewesen. Alles in allem ein Roman, der ihr die Spannung vor allem in der Gegenwart gefehlt hätte.

    Ein weiterer Leser (männl.) fand den Roman flüssig geschrieben, allerdings fehlte ihm in der Gegenwart die Spannung. Er meinte, man käme leicht in Versuchung darüber hinweg zu lesen. Die Protagonistin Isabell hätte er langweilig empfunden. Auch die Sache mit dem Brauhaus hätte man gut und gern weglassen können in der Gegenwart. Was hat ein junger Notar mit Bier brauen am Hut? Eigentlich wurde das nie erwähnt. Und ehe die beiden zueinander gefunden hätten, hätte auch viel zu lang gedauert. Das Ende fand er nicht befriedigend. Irgendwie gab es da keine rechte Aufklärung, da Isabell ihr Erbe antritt. Wie bringt sie das Geld für die alte Villa auf, wo sie doch keines hat und ihr die Grundlage für einen Kredit fehlt? Dass hätte die Autorin dem Leser noch näher bringen können.

    Drei Leser - drei unterschiedliche Meinungen. Bildet eure Meinung zu diesem Roman selbst! Ich wünsche euch unterhaltsame, ruhige Lesestunden!

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    ja nein
  • 5 Sterne

    74 von 99 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Carmen T., 14.12.2016

    Als eBook bewertet

    ich kann nur so viel sagen: ich habe das buch, wenn ich was anderes tun musste, äußerst widerwillig aus der hand gelegt. :) spannend, anrührend, das buch hat mich nicht losgelassen.

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    ja nein
  • 5 Sterne

    54 von 74 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sonja W., 27.10.2016

    Als Buch bewertet

    "Die Kirschvilla" von Hanna Caspian ist mein erstes Buch, dass ich von dieser bekannten Autorin gelesen habe. Ich war von der ersten bis zur letzten Seite restlos begeistert und bin eingetaucht in dieses spannende, tragische und berührende Familiengeheimnis.

    Der Inhalt: Isabell und ihre Großmutter Pauline erben in Köln von einem nach Amerika ausgewanderten Onkel eine verlassene Villa. Auf dem riesigen Grundstück befindet sich auch eine Brauerei. Die alte Villa am Rheinufer birgt so manches langgehütetes Geheimnis. Doch Oma Pauline, die einen Teil ihrer Kindheit hier verbracht hat, kann sich an fast nichts mehr erinnern. Licht ins Dunkel bringen erst zwei Tagebücher aus den zwanziger Jahren. Der Testamentvollstrecker Julius Grothues mit seinen traurigen Augen scheint auch etwas vor Isabell zu verbergen. Und als Isabell die Tagebücher liest, erkennt sie jedoch den Schleier der über der Vergangenheit liegt. Dieser muss erst gelöst werden, damit sie glücklich werden kann.

    Ich muss sagen, der Schreibstil der Autorin hat mich von Anfang an eintauchen lassen in die Geschichte. Mit Isabell bin ich eingetaucht in die Vergangenheit und habe mich in den 20er Jahren befunden. In der Villa herrschte ja ein rauer Ton und Paulines Kindheit war ja nicht einfach. Beim Lesen der Tagbücher zusammen mit Isabell war ich zutiefst erschüttert. Wie gut, dass Mauern nicht sprechen können. Die Geschichte wird ja von Seite zu Seite spannender, ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Mir hat Oma Pauline leid getan, aber es war vielleicht auch für sie notwendig, endlich Licht in die dunkle Vergangenheit zu bringen. Es gab ja so viele ungeklärte Fragen über die Familie und die Schicksale der einzelnen Familienmitglieder, deren Angst beim Lesen direkt zu spüren war.
    Und trotz all der Tragik kommt auch die Liebe nicht zu kurz. Denn im hier und jetzt ist zwischen Isabell und Julius dieses zarte Knistern zu spüren. Doch Isabell hat Angst. Ist sie dennoch bereit, sich auf Julius einzulassen?

    Ein Wahnsinnsbuch, eine atemberaubende Geschichte, die mich nicht mehr losgelassen hat. Ich habe beim Lesen mitgelitten, gehofft und gebangt. Das Buch, bzw. die Geschichte hat mich wirklich sehr berührt. Ein absolutes Lesehighlight. Gerne vergebe ich 5 Sterne und freue mich schon riesig auf das nächste Buch der Autorin.

    Das auf mich etwas melancholisch wirkende Cover strahlt aber auch einen gewissen Optimismus aus. Auf dem Bild erstrahlt die Villa ja bereits in neuem Glanz.

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