Die Kirschvilla

Roman

Hanna Caspian

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4.5Sterne
19 Kommentare
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Isabell und ihre Großmutter Pauline treten ein Erbe in Köln an - Paulines Geburtshaus. Doch die alte Villa am Rheinufer birgt dunkle Geheimnisse. Bald sieht sich Isabell mit der Frage konfrontiert, ob ihr Liebesglück mit den Geheimnissen ihrer...

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  • 5 Sterne

    14 von 17 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Carmen T., 14.12.2016

    Als eBook bewertet

    ich kann nur so viel sagen: ich habe das buch, wenn ich was anderes tun musste, äußerst widerwillig aus der hand gelegt. :) spannend, anrührend, das buch hat mich nicht losgelassen.

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    janein
  • 5 Sterne

    7 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Betsy, 01.10.2016

    Als Buch bewertet

    Alles beginnt damit, dass Isabell und ihre Großmutter Pauline sich auf den Weg nach Köln machen um dort eine Erbschaft von Paulines Bruder anzutreten. Als sich herausstellt, dass es sich dabei um das Geburtshaus von Pauline, einer Villa samt Brauerei am Rheinufer handelt, werden schon längst verdrängte Erinnerungen in Pauline geweckt und vor allem Isabell beginnt der Geschichte ihrer Familie, die seit jeher viel tragisches und geheimnisvolles umgab, endlich auf den Grund zu gehen. Der sympathische Notar Julius Grothues steht ihr dabei hilfreich zur Seite. Immer tiefer versinkt Isabell in die eigene Familiengeschichte, bis der Fund zweier Tagebücher von Paulines ältester Schwester nach und nach zu Tage fördert, wie düster das Erbe ihrer Familie tatsächlich ist und letztendlich auch in der Gegenwart noch das Glück der Mitglieder zu bedrohen scheint.

    Dieses Buch beigeistert nicht nur aufgrund seines wunderschönen Covers, sondern auch wegen einer wirklich fesselnden Handlung, bei der man quasi alles um sich herum vergisst.
    Ich will hier auch gar nicht viel mehr zum Inhalt sagen, denn diese Geschichte hat so viele dramatische, emotionale und spannende Momente, dass ich das Vergnügen, diese selbst zu entdecken und darin einzutauchen, niemandem nehmen möchte.

    Die Handlung selbst spielt auf unterschiedlichen Zeitebenen. Einerseits in der Gegenwart, wo wir gemeinsam mit Isabell und ihrer Großmutter Pauline miterleben wie die Erbschaft dafür sorgt, dass alte Familiengeschichten ausgegraben werden, und dann großteils in den 20iger Jahren, als die Familie in die Villa einzieht und des weiteren wie ihr Leben dort verlief. Im Verlauf der Handlung kommt dann noch eine Tagebuchebene von Clementine, der ältesten Tochter und Paulines großer Schwester, hinzu, die hier alles noch mal sehr intensiviert. Wichtig ist hierbei nicht den Überblick zu verlieren, da die Zeitsprünge nicht unbedingt immer chronologisch passieren, doch keine Sorge, man weiß jederzeit ganz genau wo man sich gerade befindet und diese Zeitebenen tragen noch das ihrige dazu bei die Spannung hoch zu halten, da man wie bei einem Puzzle erst am Ende das große Gesamtbild aus den einzelnen Teilen erhält.

    Es ist definitiv keine leichte Familiengeschichte, dennoch schafft es die Autorin immer wieder kleine und wunderschöne Lichtblicke zu erschaffen, indem es auch sehr romantische und einfühlsame Momente gibt.

    Gleich von Anfang an versinkt man in diese Geschichte und nimmt starken Anteil an den Protagonisten, die hier sehr lebendig geschildert werden. Allerdings machen nicht nur die Personen und ihre Geschichte dieses Buch zu etwas Besonderen, sondern auch die liebevollen Details am Rande, die hier immer wieder hineinfließen, so wie etwa der Kirschbaum, der einen durch die Handlung hindurch begleitet und selbst zum Teil dieser Familiengeschichte wird.

    Einiges in Bezug auf die Handlung lässt sich zwar schon zu Beginn erahnen, aber selbst als man schon denkt, jetzt kann ja gar nicht mehr viel passieren, gibt es noch den einen oder anderen richtigen Knalleffekt und es wird noch dramatischer. Bis endlich alles aufgeklärt ist dauert es also seine Zeit und auch da wird es gegen Ende noch sehr emotional. Die Autorin schafft es mit ihrem stimmungsvollen Schreibstil das Ende perfekt umzusetzen und man schließt einerseits traurig, aber auch zuftiefst befriedigt die letzte Seite dieses Buches.

    Fazit: Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Schon lange habe ich keine spannendere und auch bedrückendere Familiengeschichte gelesen, die durch einige ganz besonders gefühlvolle Szenen auch viel wunderschönes zeigte. Die scheinbaren Kleinigkeiten, die hier so nebenbei hineinfließen, runden diese Geschichte perfekt ab und machen sie zu etwas kostbaren. Unmöglich ist es dieses Buch aus der Hand zu legen, wenn es nicht unbedingt sein muss. Es ist eine Familiengeschichte voller Dramatik, Spannung, Emotion und fesselt einen bis zum Ende. Wer gern düstere Familiengeschichten mit unterschiedlichen Zeitebenen mag und auch auf Kleinigkeiten viel wert legt, dem kann ich diese hier nur ans Herz legen!

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    janein
  • 5 Sterne

    7 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sonja W., 27.10.2016

    Als Buch bewertet

    "Die Kirschvilla" von Hanna Caspian ist mein erstes Buch, dass ich von dieser bekannten Autorin gelesen habe. Ich war von der ersten bis zur letzten Seite restlos begeistert und bin eingetaucht in dieses spannende, tragische und berührende Familiengeheimnis.

    Der Inhalt: Isabell und ihre Großmutter Pauline erben in Köln von einem nach Amerika ausgewanderten Onkel eine verlassene Villa. Auf dem riesigen Grundstück befindet sich auch eine Brauerei. Die alte Villa am Rheinufer birgt so manches langgehütetes Geheimnis. Doch Oma Pauline, die einen Teil ihrer Kindheit hier verbracht hat, kann sich an fast nichts mehr erinnern. Licht ins Dunkel bringen erst zwei Tagebücher aus den zwanziger Jahren. Der Testamentvollstrecker Julius Grothues mit seinen traurigen Augen scheint auch etwas vor Isabell zu verbergen. Und als Isabell die Tagebücher liest, erkennt sie jedoch den Schleier der über der Vergangenheit liegt. Dieser muss erst gelöst werden, damit sie glücklich werden kann.

    Ich muss sagen, der Schreibstil der Autorin hat mich von Anfang an eintauchen lassen in die Geschichte. Mit Isabell bin ich eingetaucht in die Vergangenheit und habe mich in den 20er Jahren befunden. In der Villa herrschte ja ein rauer Ton und Paulines Kindheit war ja nicht einfach. Beim Lesen der Tagbücher zusammen mit Isabell war ich zutiefst erschüttert. Wie gut, dass Mauern nicht sprechen können. Die Geschichte wird ja von Seite zu Seite spannender, ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Mir hat Oma Pauline leid getan, aber es war vielleicht auch für sie notwendig, endlich Licht in die dunkle Vergangenheit zu bringen. Es gab ja so viele ungeklärte Fragen über die Familie und die Schicksale der einzelnen Familienmitglieder, deren Angst beim Lesen direkt zu spüren war.
    Und trotz all der Tragik kommt auch die Liebe nicht zu kurz. Denn im hier und jetzt ist zwischen Isabell und Julius dieses zarte Knistern zu spüren. Doch Isabell hat Angst. Ist sie dennoch bereit, sich auf Julius einzulassen?

    Ein Wahnsinnsbuch, eine atemberaubende Geschichte, die mich nicht mehr losgelassen hat. Ich habe beim Lesen mitgelitten, gehofft und gebangt. Das Buch, bzw. die Geschichte hat mich wirklich sehr berührt. Ein absolutes Lesehighlight. Gerne vergebe ich 5 Sterne und freue mich schon riesig auf das nächste Buch der Autorin.

    Das auf mich etwas melancholisch wirkende Cover strahlt aber auch einen gewissen Optimismus aus. Auf dem Bild erstrahlt die Villa ja bereits in neuem Glanz.

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    janein
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