Die Liebe, die uns bleibt, Jenny Eclair

Die Liebe, die uns bleibt

Roman

Jenny Eclair

Durchschnittliche Bewertung
3.5Sterne
8 Kommentare
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Als Edwina beschließt, das Haus zu verkaufen, in dem sie mehr als fünfzig Jahre gelebt hat, werden Erinnerungen wach: an jene glücklichen Tage ihrer ersten großen Liebe und ihre Zeit als junge Mutter. Wehmütig erinnert sie sich auch an ihren...

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Kommentare zu "Die Liebe, die uns bleibt"

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  • 4 Sterne

    anniwriteswords, 13.09.2017

    Als ich angefangen habe das Buch zu lesen, war ich mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob es mir gefallen würde. Ich lese eher selten Bücher in diese Richtung und war deswegen etwas nervös. Schnell ist mir aber klar geworden, dass dieses Buch etwas Besonderes ist. Es ist wirklich toll geschrieben und während zu Beginn des Buches nur wenig in der Gegenwart passiert, kommen immer mehr Erinnerungen und Geheimnisse aus der Vergangenheit auf. Man will also unbedingt weiter lesen, um die Rätsel zu lösen. Zudem ist Edwina ein Charakter wie man ihn nicht jeden Tag liest. Etwas vergesslich und senil, aber liebevoll und bereit ihr Leben auch noch in ihren späten Tagen zu verändern. Auch alle anderen Charaktere sind ganz wundervoll ausgearbeitet und am Ende fügen sich die Erinnerungsstücke zu einem sinnvollen Ganzen zusammen. Leider hat mir der Abschluss des Buches nicht so gut gefallen, wie der Rest. Ich will nicht zu viel sagen, denn natürlich möchte ich, dass sich jeder einen eigenen Eindruck bildet – aber einige Entscheidungen der Charaktere sahen nicht passend für mich aus und auch hatte ich mir etwas komplett anderes erwartet. Es trübt natürlich meinen Blick auf das gesamte Buch ein wenig, aber trotzdem gefällt es mir im Ganzen sehr gut. Es hat wirklich Spaß gemacht dieses Buch zu lesen!

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    janein
  • 3 Sterne

    SLovesBooks, 01.12.2017

    Was für ein zauberhaftes Cover. Ich finde es mit den goldenen Details wirklich schön gestaltet.

    Als ich die Leseprobe gelesen habe, erwartete ich jedoch etwas ganz anderes von dem Buch als das, was ich letztendlich bekam. Ich bin nicht enttäuscht, weil ich die Geschichte trotz dessen gut fand.

    Die Geschichte wird von drei Charakteren erzählt. Das erwartet man nicht gleich. Dabei gibt es auch verschiedene Zeitstränge, die irgendwann gekonnt ineinanderlaufen. Das erwartet man mit der Zeit auch, aber trotzdem bleibt die Frage wie noch recht lange ungeklärt.

    Die erste Erzählerin ist Edwina. Ihr Erzählstrang hat mir am besten von allen gefallen. Ich mochte sie recht schnell, auch wenn ich ein wenig gebraucht habe, um hinter die Geheimnisse ihrer Lebensgeschichte zu kommen. Alles ist am Anfang noch sehr verschachtelt, man muss mit vielen Namen klarkommen und weiß nicht so recht auf was die Geschichte hinausläuft. Dieser Strang ist sehr spannend erzählt. Ich habe stets Spaß gehabt ihre Kapitel zu lesen.

    Mit Fern, welche die zweite Perspektive schildert, und Lukas, der für die dritte verantwortlich ist, konnte ich mich nicht so schnell anfreunden. Sie waren recht schwer einzuschätzen aber für ein paar Überraschungen gut.

    Insgesamt finde ich das Buch aber an vielen Stellen zu lang. Es umfasst über 500 Seiten, denen eine gute Kürzung durchaus gut getan hätten. Es war manchmal etwas zäh.

    Der Schreibstil ist mittelmäßig. Am Anfang kam ich sehr gut rein, bis dann die längeren und trockeneren Passagen kamen. Dort war es nicht einfach am Ball zu bleiben. Somit konnte sich auch kein wirklicher Lesefluss einstellen. Gegen Ende wurde es dann aber wieder um einiges spannender. Es gab eine unerwartete Wendung.

    Insgesamt war es ein solides Buch, das ein paar Schwachstellen beim Schreibstil und bei den Charakteren aufweist. Trotzdem hat mir die Geschichte an sich gefallen.

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    janein
  • 3 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Judith H., 22.09.2017

    Nicht das, was ich erwartet hatte

    Edwina lebt inzwischen alleine in ihrem Haus. Zwei Ehemänner sind verstorben und die Kinder haben das Elternhaus schon länger verlassen. Das Haus ist viel zu groß für die betagte Frau und sie beschließt, es zu verkaufen.
    Bei ihrem Rundgang durch die einzelnen Zimmer kommen die Erinnerungen an viele Begebenheiten in ihr hoch und so erfährt man bereits einiges aus ihrem Leben. Edwina habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Ihre Einsamkeit quillt förmlich aus jeder Seite des Buches und am liebsten hätte ich sie in den Arm genommen und getröstet. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt was denn mit ihren Kindern ist, aber es werden immer nur Andeutungen gemacht und so blieb nur weiterlesen.
    Plötzlich und für mich völlig überraschend wechselt die Perspektive und das nächste Kapitel widmet sich Fern. Ein völlig anderer Charakter, der mich aber nicht so sehr berühren konnte – vielleicht weil ich mittlerweile von dieser Generation altersmäßig weit entfernt bin. Nach und nach wird klar wie diese beiden Geschichten zusammenhängen.
    Im dritten Teil rückt wieder eine andere Person in den Mittelpunkt und die Perspektive wechselt damit erneut.
    Die abrupten Wechsel der Protagonisten und Perspektiven hemmten meinen Lesefluss erheblich. Außerdem war ich enttäuscht, dass Edwina in den beiden anderen Teilen keine große Rolle mehr gespielt hat, denn sie war für mich der am besten dargestellte Charakter in dieser Geschichte. Der Schluss hat mich dann etwas versöhnt, weil sich der Kreis schließt und alle offenen Fragen geklärt wurden.
    An den etwas speziellen Schreibstil muss man sich vielleicht erstmal gewöhnen, aber ich empfand ihn nicht als störend. Mir gefielen der unterschwellige Humor und die gut eingesetzte Ironie.
    Nach der Leseprobe hatte ich mehr und was anderes erwartet, daher bekommt das Buch von mir nur 3 Sterne.

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    janein
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