Die Mutmacherin, Jacqueline Bakir Brader

Die Mutmacherin

Das Leben ist schön. Vorwort von Kemal Sahin

Jacqueline Bakir Brader

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Die wahre Geschichte einer Frau, deren Vater 1969 aus Südostanatolien als "Gastarbeiter" nach Deutschland kam. Die Spannungen zwischen den westlichen Werten und den türkischen Traditionen werden unerträglich. Sie läuft von zu Hause weg; für die...

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Kommentare zu "Die Mutmacherin"

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  • 4 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gelinde, 27.03.2015

    Die Mutmacherin, von Jacqueline Bakir Brader

    Cover:
    Ein Foto der Autorin, sehr positiv, freundlich und offen.

    Inhalt:
    Die wahre Geschichte einer Frau, deren Vater 1969 aus Südostanatolien als „Gastarbeiter“ nach Deutschland kam. Die Spannungen zwischen den westlichen Werten und den türkischen Traditionen werden unerträglich. Sie läuft von zu Hause weg. Im Frauenhaus lernt sie wieder an sich selbst zu glauben.
    Doch erst als sie schon fast aufgegeben hat, erkennt sie: Ich will leben und mein Leben selber bestimmen.

    Meine Meinung:
    Ich hatte am Anfang Startschwierigkeiten mit dem Buch. Ich dachte mir, diese Probleme kennen wir doch, ist doch bekannt.
    Aber je genauer ich mich einlas, desto klarer wurde mir, dass dies ein ganz ehrliches und wichtiges Bekenntnis einer Frau ist, die das alles selber durchgemacht hat, die weiß von was sie spricht und nicht nur vom „Hören-Sagen“ berichtet.
    Dies ist ein Buch, das in Schulen gelesen werden sollte, so dass auch schon Kinder (Mädchen wie Jungen) hinter die Fassade blicken können und sehen, dass es einen Ausweg aus der Spannung „Moderne gegen Tradition“ gibt.
    In vielem was aufgezeigt wird, wird deutlich, dass Bildung und Sprache ein grundlegender Pfeiler für Integration und Chancengleichheit ist.
    Deshalb ist die Autorin auch in sehr vielen sozialen Einrichtungen aktiv tätig.

    Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen, die Schriftgröße angenehm.
    Im Buch finden sich wunderschöne farbige Bilder.

    Autorin:
    Ob es nun darum ging, sich als türkisches Migrantenkind in der Schule zu behaupten, dem engen Korsett der traditionellen Erziehung zu entfliehen, sich im Berufsleben durchzusetzen oder den Brustkrebs zu besiegen – Jacqueline Bakir Brader ist eine Kämpfernatur, die anderen Menschen Mut macht.

    Mein Fazit:
    Ein Buch, das zeigt dass es sich zu kämpfen lohnt.
    Aber eben auch: von nichts kommt nichts.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Angelique Sauerbrey, 03.05.2015

    Zitat Seite 20:
    "Das, was wir sind und sein wollen, obliegt uns selbst. Denn unser Leben ist, was wir draus machen."

    In "Die Mutmacherin" erzählt die Autorin Jacqueline Bakir Brader ihre Lebensgeschichte.
    Als kleines Mädchen ist sie mit ihrer Familie aus der Türkei nach Deutschland gekommen. Sie berichtet von den Schwierigkeiten zwischen den beiden unterschiedlichen Kulturen, der türkischen und der deutschen. Zu hause darf kein Wort Deutsch gesprochen werden und ein Mädchen wird auf das Leben einer Frau und Mutter vorbereitet, während die Jungs herumtoben dürfen.
    Nach einem großen Streit mit ihrem Vater und der Angst, in die Türkei verheiratet zu werden, läuft die Autorin von zu hause weg. Was sie dann erlebt und ob sie sich wieder mit ihrer Familie aussöhnt, kann man im Buch nachlesen…

    Mit wunderbar einfühlsamen Worten beschreibt Jacqueline Bakir Brader ihr Leben, mit all den Höhen und Tiefen. Durch ihre Geschichte will sie den Lesern nahe bringen, dass es sich lohnt, nicht aufzugeben, auch wenn Rückschläge kommen. Mut zu haben, sein Schicksal nicht einfach akzeptieren, sondern es selbst in die Hand zu nehmen. Sie ist eine sehr starke Frau, die sich nicht unterkriegen lässt.
    Was mir auch sehr gut gefallen hat, sind die Sprüchen zwischendurch, sie regen zum Nachdenken an und machen dem Leser Mut.
    Auch die wunderschönen Fotos laden zum Verweilen und Nachdenken ein.

    Fazit: Ein rundum gelungenes Buch, das einen zum Nachdenken anregt und Mut machen will.

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    janein
  • 4 Sterne

    Zwerghuhn, 30.03.2015

    Jaqueline Bakir Braders Vater versucht 1969 als Gastarbeiter in Deutschland sein Glück. Als er sich eingewöhnt hatte, holte er seine Familie aus Anatolien zu sich. Die Autorin erzählt in ihrem Buch, wie es ist als Kind eines Gastarbeiters aufzuwachsen. Sie schildert die Probleme, die während der Kindheit und Jugend entstehen, wenn türkische Traditionen auf deutsche Lebensweise treffen.

    Leider bin ich viel zu schnell am Ende dieser wunderbaren, aber auch aufwühlenden Biografie angekommen. Durch den flüssigen Schreibstil konnte ich es fast nicht mehr aus der Hand legen. Es ist sehr interessant einmal hinter die Kulissen einer anderen Kultur zu blicken. Das ist aber nur ein Aspekt dieses Buches. Die Autorin erzählt auch von ihrem nicht immer leichten Weg, nachdem sie sich ihr eigenes Leben aufgebaut hat.

    Ich finde, diese Geschichte ist ein sehr gutes Beispiel für eine gelungene Integration. Sie kann jungen Mädchen Mut machen, sich niemals unterkriegen zu lassen.

    Besonders gut gefallen haben mir auch die Kapitelüberschriften, die allesamt kleine Lebensweisheiten beinhalten. Klasse!

    Wer mit diesen Erlebnissen so eine positive Ausstrahlung sendet, wie ich es bei diesem Buch verspürt habe, der hat den Titel " Die Mutmacherin" wahrlich verdient.

    Fazit: Eine sehr interessante Biografie über eine gelungene Integration!

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    janein

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