Die Nightingale Schwestern - Ein Weihnachtsfest der Hoffnung, Donna Douglas

Die Nightingale Schwestern - Ein Weihnachtsfest der Hoffnung

Roman

Donna Douglas

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London, 1941. Bald ist Weihnachten, und den Schwestern des Nightingale Hospitals steht ein harter Winter bevor. Nach einer verheerenden Bombennacht werden einige von ihnen in ein kleines Dorfkrankenhaus versetzt. So auch Jess, die sich mit dem...

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Kommentare zu "Die Nightingale Schwestern - Ein Weihnachtsfest der Hoffnung"

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Inge H., 10.12.2017

    Als eBook bewertet

    Der Roman Die Nightingal Schwestern von Donna Douglas ist ein Teil einer Reihe.Ich habe die Autorin leider erst jetzt entdeckt, das stört aber nicht, ich kam schnell hinein. Der Roman spielt 1941/42 mitten im Krieg. In London wird alles knapp, da wird die Krankenschwester Jess Jago wird an ein ländliches Krankenhaus versetzt. Gerne gesehen sind die Londoner Schwestern, nicht, sie können angeblich nicht so gut arbeiten. Der Leser erlebt die Stimmung und Kälte genau mit. Die Charaktere der einzelnen Personen sind grundverschieden. Die Arbeit ist schwer, trotzdem versuchen die jungen Frauen noch etwas zu erleben.
    Das Herrenhaus von Lady Millie wird von der Luftwaffe beschlagnahmt und es wird ein Flugplatz auf dem Gelände gebaut. Millie hat schon in früheren Teilen mitgespielt, sie ist inzwischen Witwe und hat einen kleinen Sohn.
    Ins Herrenhaus ziehen kanadische Flieger, da gibt es Tanzveranstaltungen. Da liegen Spaß und Trauer sehr dicht beisammen. Nicht alle Flugzeuge kommen zurück. Im Krankenhaus sind sehr viele Verwundete, das ist oft ziemlich tragisch. Die Zivilbevölkerung leidet, da ist die Diphtherie nicht selten.
    Die Autorin schont uns nicht. Sie lässt aber auch der Liebe Platz.
    Es war ein wahres Leseerlebnis und schön spannend. Mal macht sich der Leser Sorgen, dann gibt es auch wieder Hoffnung.
    Ich möchte den Roman gerne empfehlen.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    1 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Estelle, 21.10.2017

    Als Buch bewertet

    1941, kurz vor Weihnachten. Inmitten des 2. Weltkrieges müssen sich die Nightingale Schwestern vorrangig um verletzte und traumatisierte Soldaten kümmern.
    Dieses Mal hat die Autorin die Handlung in ein Dorfkrankenhaus verlegt, in dem sich Jess und Effie erst einmal zurechtfinden müssen. Ein krasser Gegensatz zu dem Leben in der Stadt.

    Es gibt ein Wiedersehen mit Millie, die ihr geliebtes Billinghurst Manor britischen Soldaten zur Verfügung stellen muss. Dabei trifft sie unverhofft auf William Tremayne, Helens Bruder, mit dem sie in ihrer Ausbildung zur Krankenschwester ausgegangen war. Alte, längst vergessene Gefühle kommen wieder ans Tageslicht.

    Auch im siebten Band wird es romantisch, dramatisch und nicht langweilig.
    Ich habe mich besonders gefreut, dass es ein Wiedersehen mit Millie gab, von der ja nun in den vorherigen Bänden nicht viel zu erfahren war. Dafür sind Dora und Helen nicht mit dabei, weil die beiden ja im Nightingale Hospital geblieben sind.
    Bis auf die verwundeten und stationierten Soldaten bemerkt man in diesem Teil nicht viel vom Krieg, es geht eher ruhig auf dem Lande zu.

    Natürlich spart die Geschichte nicht mit Liebeleien und der großen, sowie heimlichen Liebe, was die Autorin einmal wieder dramatisch und voller Emotionen in Szene gesetzt hat.
    Besonders bei den Schicksalen einiger Soldaten musste ich tief durchatmen, wobei die Männer auch im Krankenbett äußerst kämpferisch auftraten und ihren Humor behielten.

    Alles in allem wieder ein gelungener Band, mit einem sehr einnehmenden Schreibstil.

    4 Sterne.

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    janein

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