Die Postmeisterin

Historischer Roman. Ausgezeichnet mit dem Goldenen Homer 2017 in der Kategorie Historischer Beziehungs- und Gesellschaftsroman
 
 
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Ein historisches Abenteuer in Rheinland-Pfalz: Eine mutige Frau nimmt ihr Schicksal in die Hand - und revolutioniert die Post
Die junge Adlige Aliz lebt als Kammerfrau bei der Herzogin von Jülich. Als diese brutal ermordet wird, flieht sie mit Moritz,...
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Ein historisches Abenteuer in Rheinland-Pfalz: Eine mutige Frau nimmt ihr Schicksal in die Hand - und revolutioniert die Post
Die junge Adlige Aliz lebt als Kammerfrau bei der Herzogin von Jülich. Als diese brutal ermordet wird, flieht sie mit Moritz,...

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Kommentare zu "Die Postmeisterin"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    lissycat., 10.09.2016

    Als die Herzogin Jakobe 1597 in Düsseldorf ermordet wird kann die Kammerzofe Aliz nur mit Mühe mit dem kleinen Moritz, der Sohn Jakobe´s , in die eisige Winternacht fliehen. 15 Jahre später, Aliz`s Mann ist mittlerweile verstorben, betreibt sie in Wöllstein die Schenke Zur grünen Laterne, zum Leben reicht das für sie und ihre 3 Kinder aber nicht. Sie gründet verbotenerweise eine eigene Poststrecke und lässt somit das kaiserliche Monopol außer acht. Das dies nicht ganz ungefährlich ist bekommt die Familie mehr als einmal zu spüren. Doch Gefahr kommt auch von einer ganz anderen Seite, Sybille, die Schwägerin von Jakobe , ist ihnen ganz dicht auf der Spur und selbst vor Gewalt schreckt sie nicht zurück. Sie will um jeden Preis Moritz zurück . Aliz muss um ihr Leben und das ihrer Kinder fürchten.

    Mit Die Postmeisterin ist Helga Glaesener ein sehr spannender Roman gelungen, der auch durch historische Fakten, die sich gut in das Geschehen einfügen, punktet. Der flüssige Schreibstil ist angenehm zu lesen und man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Man lebt und fühlt mit den Protagonisten und ihr Arbeitsalltag ist sehr gut beschrieben. Besonders schön fand ich die Ansicht des alten Frankfurt die sich auf der Innenseite des Covers befindet. Ein tolles Buch für jeden Historienfan, hier kann ich guten Gewissens eine Empfehlung aussprechen und vergebe gerne 5 Sterne

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Rebecca K., 15.09.2016

    Aliz betreibt im ländlichen Wöllstein eine Herberge.
    Da sie eine dunkle Vergangenheit hat versucht ihre Schwägerin mehr als nur einen Stein zwischen die Beine zu werfen nach dem Tod ihres Mannes.
    Um sich und die Kinder über Wasser zu halten hat sie eine illegale Poststrecke auf die Beine gestellt die auch sehr gut genutzt wird.
    Inzwischen hat aber die Familie von Taxis das Monopol zur Postbeförderung erhalten und so wird hier nun sehr genau geschaut was so alles im Verborgenen läuft.
    Aber nicht nur hier droht ihr Ärger, nein auch ihr Sohn ist in Gefahr. Denn er könnte der mögliche Erbe eines Herzogtums sein und es sieht ganz so aus, dass er zum Spielball derer wird die ein Auge auf dieses Erbe geworfen haben.

    Ich weiß ehrlich nicht das wievielte Buch dies für mich persönlich von der Autorin Helga Glaesener ist das ich gelesen habe. Am stärksten ist mir der Roman der in Quedlinburg spielt in Erinnerung geblieben.
    Als ich von diesem Buch hier den Klappentext gelesen habe, war ich von Anfang an ganz begeistert und wollte mit dem Lesen beginnen.
    Ich bin recht gut ins Buch reingekommen und hatte dann doch ganz kurz Probleme allem zu folgen da es einige Erzählstränge gab die ich den richtigen Personen zuordnen musste. Als ich dies dann getan hatte bin ich recht zügig vorangekommen.
    Die Poststrecke ist zwar ein Thema, aber es geht doch mehr um die Geschichte von Aliz und ihren Kindern die nicht unbedingt leicht zu verstehen und nachzuvollziehen ist.
    Manches Mal hatte ich fast das Gefühl, es würde zwei Handlungsstränge geben die sich dann in Richtung Ende des Buchs zusammengefügt habe.
    Die Handlungsorte fand ich alle sehr gut beschreiben und auch wenn sich seit damals viel verändert hat, den Römer in Frankfurt hatte ich sofort vor Augen und auch den Rest konnte ich mir sehr gut vorstellen.
    Ich persönlich fand alle Figuren mit viel Liebe zum Detail beschrieben und man konnte sich alle vor dem inneren Auge entstehen lassen.
    Anni hatte ich recht schnell in mein Leserherz geschlossen und auch Moritz hat dort einen Platz gefunden.
    Alles in allem hat mir der Roman sehr gut gefallen und deshalb vergebe ich auch die volle Punktzahl.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Martin S., 20.09.2016

    Ein spannender und fesselnder Roman um das Schicksal einer Familie im 17. Jahrhundert.

    Durch Zufall beobachtet die Kammerzofe Aliz den Mord an ihrer Herzogin Jakobe. Geistesgegenwärtig ergreift sie mit dem Sohn der Herzogin die Flucht. 15 Jahre später unterhält sie in Wöllstein den Gasthof "Zur grünen Laterne" zusammen mit ihren mittlerweile drei Kindern. Das erwirtschaftete Geld reicht gerade um die Familie am Leben zu erhalten. Aliz hat daher eine Poststrecke aufgebaut, um sich so nebenbei noch etwas hinzuverdienen zu können. Der Kaiser besitzt allerdings das Postmonopol und ist ständig auf der Suche nach den geheimen Postwegen, um diese zu zerstören und die Urheber hart zu bestrafen. Es entwickelt sich ein spannender Kampf um das Postnetz und den damit verbundenen Schicksalen in dieser schweren Zeit...

    Helga Glaesener ist es mit ihrer bildreichen und lebendigen Sprache gelungen mich schnell in die damalige Zeit zu versetzen. Das Leben und die Atmosphäre des 17. Jahrhunderts werden sehr gut beschrieben und wirken dabei hervorragend recherchiert. Die Spannung wird mit dem Schicksal der Familie um Aliz aufgebaut und über das gesamte Buch aufrechtgehalten. Die Hintergründe werden erst nach und nach offengelegt, so dass dem Leser immer wieder Gelegenheit gegeben wird eigene Überlegungen anzustellen. Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven und in mehreren Handlungssträngen beschrieben, die sich aber immer wieder kreuzen. Helga Glaesener erreicht damit ein hohes Tempo und Spannung. Insgesamt hat mir "Die Postmeisterin" sehr gut gefallen und die Geschichte könnte durchaus weitererzählt werden, so dass ich mir Hoffnung auf eine Fortsetzung mache.

    Liebhabern historischer Bücher möchte ich "Die Postmeisterin" gerne ans Herz legen, und bewerte den Roman mit guten 4 von 5 Sternen!!!

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    janein

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