Die Rosen von Abbotswood Castle, Alexandra Zöbeli

Die Rosen von Abbotswood Castle

Roman

Alexandra Zöbeli

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4.5Sterne
17 Kommentare
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Hetty ist frustriert. Ihre Familie scheint in ihr nur die Putzfrau und Köchin zu sehen. Nicht mal an ihrem Geburtstag nimmt man sich Zeit für sie. Da muss sich was ändern. Sie folgt dem Rat ihrer Freundin Pippa, lässt ihren Mann und die...

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Kommentare zu "Die Rosen von Abbotswood Castle"

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  • 5 Sterne

    271 von 273 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    K.F., 31.05.2017

    aktualisiert am 15.05.2018

    Als eBook bewertet

    Die Rosen von Abbotswood Castle
    Als Hausfrau kann man vom Rest der Familie (Eltern, Schwester, Mann, Kind) herumgestossen werden. Mit der Bemerkung an ihrem Geburtstag "Du hast ja immer Zeit und kannst dich um den kranken und unbekannten Grossonkel kümmern" reicht es Hetty. Sie reist nach Schottland und findet dort nicht nur zu sich selbst, sondern lernt auch ihre Fähigkeiten neu kennen. Kann sie sich auch gegenüber den anderen Familienmitgliedern behaupten und sich durchsetzen? ...
    Auch in diesem Roman versteht es die Autorin, den Beruf "nur Hausfrau" feinfühlig und emotional zu bearbeiten. Das Buch liest sich sehr leicht, ist gut verständlich und ich würde es erneut erwerben.

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    janein
  • 5 Sterne

    23 von 29 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    zitroenchen a., 02.03.2016

    Als eBook bewertet

    Hetty ist 38, lebt als Hausfrau mit ihrem Mann, Oliver - erfolgreicher Banker - in London. Der Mann geht am Geburtstag lieber mit Geschäftsfreunden Golf spielen. Die studierende Tochter kommt nur zum Wäsche waschen nach Hause. Hetty ist für alle nur die Frau für alle Fälle. Kommt ein Problem ist Hetty die Richtige. So bestimmen ihre Eltern an ihrem Geburtstag, daß Hetty nach Schottland zum kranken Onkel Max fahren soll um diesen zu pflegen...
    Hetty unterstützt von ihrer Freundin Pippa nutzt diese Auszeit von ihrer Familie und fährt nach Schottland. Dort erwartet sie ein alte griesgrämiger Kauz Max, der Nachbar Jules und das Schlossgespenst Rose...

    Als ich gesehen habe, daß das Buch auf meinem Ebook-Reader 799 Seiten hat, bin ich im ersten Moment erschrocken: was soll in einem Liebesroman auf 800 Seiten passieren? Aber ich wurde positiv überrascht. Der Roman flog nur so dahin. Die Protagonisten sind super sympathisch und realistisch. Die Wendungen des Lebens waren nachvollziehbar. Der Roman hat alles was "Frau" sich wünscht: Probleme, Liebe, Romantik und Spannung. Die Autorin schafft es wie immer, einen zu fesseln und eine Geschichte lustig leicht und nachvollziehbar zu schreiben. Das Schlossgespenst Rose passte perfekt in das Schloß (in Schottland hat ja angeblich jedes Schloss seinen Geist).

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    janein
  • 5 Sterne

    9 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    M. K., 01.06.2016

    Als eBook bewertet

    Aufmachung:
    Ich finde, dass das Cover toll zu dem Buch passt. Da das Buch nur als E-Book erhältlich ist, habe ich mich ursprünglich über die Seitenangabe auf Vorablesen (von dort habe ich dieses Buch als Rezensionsexemplar erhalten) gewundert. Dort waren etwa 300 Seiten angegeben, tatsächlich waren es aber über 700 Seiten laut dem Zähler meines E-Books, wobei bei meiner Einstellung auch fast 2 Seiten auf Eine passen (Aldiko App, ich lese am Tablet). Die Schrift war sehr angenehm zu lesen, die rote Grafik am Beginn jedes Kapitel wäre für mich entbehrlich gewesen, hat jetzt aber mein Lesevergnügen auch nicht geschmälert. Eine Rose z.B. wäre toll gewesen.

    Inhalt:
    Die Geschichte beginnt am Geburtstag der Protagonistin Hatty. Ihr Mann arbeitet lieber, ihre Tocher ruft zwar an, aber nur, um ihr mitzuteilen, dass sie am Wochenende vom College kommt. Nein, natürlich nicht um mit ihrer Mutter zu feiern - aber ihr Lieblingsteil gehört ganz dringend gewaschen, denn schließlich will sich die erwachsene Tochter mit den Freundinnen treffen. Statt eines Famlienessens will sie die Familie zum potentiellen Erb(groß)onkel nach Schottland schicken, da es Maxwell gesundheitlich schlechter geht. Das Abbotswood Caslte, das er bewohnt, möchte sich am liebsten eine Tante von Hatty unter die Nägel reißen, aber Hattys Eltern und Schwester schicken sie als Pflegerin hin - denn was hat Hatty schon zu tun? Hatty ist nicht wirklich traurig darüber und will Schottland zur Neuorientierung nutzen - denn die letzten knapp 2 Jahrzehnte hat sie als Hausfrau und Mutter zugebracht und sich von ihren Liebsten herumschubsen lassen. Dann kommt es, wie es kommen muss, denn Hatty verliebt sich neu. Die Geschichte wird erweitert durch Rose, die in Abbotswood Castle seit etwa 300 Jahren spunkt - und die sich mit Hatty anfreundet.

    Meine Meinung:
    Alle Personen in diesem Buch kann ich mir super vorstellen - Hatty, ihren Mann, ihre beste Freundin Pippa ist mir so richtig sympathisch. Die "entfernteren" Personen, die für die Handlung nicht so wichtig sind, bleiben flach. Die Pflegerin ist mir von Beginn weg nicht ganz geheuer, denn wer, der gerade erst seinen Mann verloren hat, blickt so freudestrahlend ins Leben? Die Dorfbewohner, besonders die Kassierin, konnte ich von Beginn weg schwer ertragen. Auch bei uns ist das nicht viel anders als in Schottland - weil sich nicht viel tut, wird umso mehr getratscht. Personen, die "zugezogen" sind, bleiben ein Leben lang schlecht integriert, die Angst vor dem Unbekannten ist auch meist größer als die Neugier. Rose habe ich von Beginn weg in mein Herz geschlossen und auch die neue Liebe habe ich mit Hatty miterlebt. Roses Geschichte ist auch für mich lebendig geworden und fügt sich harmonisch ein. Überhaupt wird viel über die Vergangenheit mitgeteilt, ohne dass es irgendwie aufgesetzt oder zu konstruiert wirkt. Hier bekommt die Leserin alles: Familie, Freundschaft, Liebe, Hilfsbereitschaft, Spannung und Abenteuer serviert. Mein erstes Buch von dieser Autorin, aber sicher nicht mein Letzes. Die Seiten sind nur so dahingeflogen, ich habe es genossen, dieses Buch zu lesen.

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    janein
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