Die Rückkehr der Apfelfrauen

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Wenn die Bäume Äpfel tragen, ist es Zeit zurückzukehren ...

Land unter im Apfelgarten: Die Äste biegen sich vor Früchten - aber Dani, die in dem alten Haus mit dem weitläufigen Obstgarten wohnt, muss verreisen! Wer kümmert sich um die Ernte? Kurzerhand...
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Land unter im Apfelgarten: Die Äste biegen sich vor Früchten - aber Dani, die in dem alten Haus mit dem weitläufigen Obstgarten wohnt, muss verreisen! Wer kümmert sich um die Ernte? Kurzerhand...

Kommentare zu "Die Rückkehr der Apfelfrauen"

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  • 4 Sterne

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    HanneK., 25.10.2018

    Zitat im Text
    Vor vier Jahren hatten die Freundinnen Eva, Nele Julika, Marion und Dorothee über eine Internetanzeige ein Haus mit einem riesigen Apfelgarten geerbt. Dies lag in der Mark Brandenburg. Ein kleiner beschaulicher Ort, dessen Idylle nunmehr durch ein Bauprojekt zerstört werden sollte. Ein Herr Seidel wollte dort einen privaten Spielclub errichten und die Baumaßnahmen hatten schon begonnen. Sehr zum Leid nicht nur der Dorfbewohner, sondern auch von Eva und Dani. Diese planten ein Baumhaushotel im Apfelgarten. Dazu hatte Dani, die Tochter des Bürgermeisters und verheiratet mit Gandalf, Anträge gestellt. Eva war als einzige der Frauen in dem Dorf geblieben, hatte geheiratet und wohnte nebenan auf dem Lohhof. Derzeilt weilten die Frauen in Venedig, wo Julika wohnte. Der Kurzurlaub tat ihrer Freundschaft gut, sahen sie sich doch viel zuw enig. Nun hatte Danis Mann eine Reise gewonnen und sie brauchte Hilfe. Es gab in diesem Jahr eine Apfelschwemme! Und sie sollten die Reise sofort antreten. Dann hatte sich noch ein Herr aus dem Ministerium bezgl. der Gelder angekündigt. Soweit die Vorgeschichte. Dass die Freundinnen zusammenhalten, beweisen sie indem die Koffer gepackt werden und alle geschlossen nach Deutschland zurückkehren.
    Viele Äpfel bedeutete viel Arbeit. Und dann taucht da noch so ein Fremder auf, dessen Wissen über Bäume, Apfelsorten und Tiere beeindruckt. Er darf im Apfelgarten campen. Zwischen ihm und Nele entwickelt sich ein erst merkwürdiges und doch nachvollziehbares Verhältnis. Auch wenn die fünf Frauen unterschiedlich sind, verbindet alle die Freundschaft. Es mag ratsam sein, den Vorgängerband gelesen zu haben "Eva und die Apfelfrauen". Die Charaktere sind liebevoll und glaubhaft, ebenso wie Felix, dessen Geheimnis am Ende gelüftet wird. Aber man kann es eigentlich schon in der Handlung erahnen. Für die Frauen hatte sich damals ein Traum erfüllt und den wollten sie sich durch so einen Spekulanten wie den Seidel nicht kaputt machen lassen.
    Passend zur Jahreszeit, die Äpfelbäume hier waren voller reifer, roter Früchte, erschien nach gut vier Jahren der Folgeband. Es mag eine fiktive Geschichte sein, doch man bekommt Sehnsucht, sich an diesen Ort zurückziehen zu wollen.
    Natur ist etwas Heilsames, es streichelt die Seele.
    Der Roman ist flüssig geschrieben und man kann sich vieles bildhaft vorstellen. Den 26 Kapiteln steht obenan jeweils ein Spruch, die alle irgendwie mit dem Apfel in Verbindung gebracht werden. Ich mag diesen:
    Zitat S. 89
    Hätte Eva im Paradies einen Spaten gehabt und etwas damit anfangen können, hätten wir nicht die ganze traurige Geschichte mit dem Apfel.
    Elizabeth von Arnim
    Wisst ihr eigentlich wie viele Apfelsorten es gibt?! Nach dieser Geschichte bin ich um einiges schlauer geworden, gerade auch weil die Ausführungen zur Natur mich interessierten.
    Alles in allem war es ein Ende, was mir gefallen hat und ich denke, den Apfelfrauen auch. Eine angenehme Unterhaltungslektüre, eine Geschichte des Lebens und der Freundschaft, eine Geschichte zum Wohlfühlen.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ulrike F., 20.12.2018

    *** Ein Roman für Naturfreunde ***

    Wie der Titel schon andeutet, gibt es zu diesem Buch schon einen Vorläufer. "Eva und die Apfelfrauen" muss man aber nicht gelesen haben, um in diesen Roman einzusteigen. Es geht um fünf Freundinnen und einen Apfelhof, in dem es sehr viele verschiedene Apfelsorten gibt. Der Apfelhof gehört den Freundinnen, er wird jedoch bewohnt und verwaltet von einer weiteren Frau namens Dani.

    Danis Partner gewinnt eine Reise für zwei Personen zur Chinesischen Mauer. Einen Haken gibt es dabei: die Reise muss umgehend angetreten werden. Aber es ist mitten in der Apfelernte. Hinzu kommt, dass Wannsee touristisch erschlossen werden soll und Dani einen Antrag auf ein Apfelbaumhotel gestellt hat. Die Freundinnen halten natürlich zusammen und reisen gemeinsam nach Wannsee, um den Hof vor Besichtigung der zuständigen Kommission herzurichten.

    Doch was erleben sie dort? Gegenüber will ein eingebildeter Lackaffe ein Spielcasino errichten! Ob nun noch alles gut geht?
    Außerdem lernen sie einen Naturburschen kennen, der sie bittet, im Apfelgarten zelten zu dürfen. Als Gegenleistung hilft er ihnen bei der Arbeit. Aber so ganz koscher erschient ihnen dieser auch nicht.

    Die anstehende Arbeit, die erledigt werden muss, bis die zuständige Kommission erscheint: Das Fallobst liegt "meterhoch" zwischen den Reihen und muss aussortiert werden. Die schlechten Äpfel wandern auf den Kompost. Mit den besseren und den frisch gepflückten Äpfeln wird gekocht und gebacken. Zusätzlich wird Saft hergestellt.

    Tania Krätschmars Roman kommt für meine Begriffe erst langsam auf Touren. Doch dann setzt sich ihre flüssige Feder durch. Ich kann mir alle fünf Freundinnen gut vorstellen, ob sie nun zickig sind oder liebevoll miteinander umgehen. Sie sind, wie es sich für Freunde gehört, füreinander da. Allerdings wurde es mir etwas zuviel mit den Mahlzeiten. An jedem Tag etwas mit Äpfeln, manchmal sogar mittags und abends, nein, da wäre ich laufen gegangen. Obwohl, die Rezepte hören sich sehr gut an. So sind im Anhang auch gleich fünf Rezepte abgedruckt.

    Ich denke, dies ist ein Frauenroman für Menschen, die gerne etwas über Bäume allgemein und Apfelbäume im Besonderen lernen möchten. Ich wußte auch nicht, wie viele Sorten von Äpfeln es gibt.

    Der Roman erscheint im Verlag blanvalet.

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    janein

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