Die Salbenmacherin

Historischer Roman

Silvia Stolzenburg

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Als die sechzehnjährige Olivera aus Konstantinopel ihren Vater mit einer List dazu bringt, sie mit einem seiner Handelspartner zu verheiraten, ahnt sie nicht, welche lebensverändernden Folgen dies haben wird. Schon bald nimmt sie Abschied von der...

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Kommentare zu "Die Salbenmacherin"

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  • 5 Sterne

    7 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Thomas J., 25.08.2015

    Wieder einmal entführte mich Silvia Stolzenburg in ihre Welt, in die Welt des historischen Romans.
    Diesmal ging es nach Konstantinopel und Tübingen des Jahres 1408.
    Aber in diesem Buch geht es nicht in die heile Welt des historischen Romans, sondern fast schon wie gewohnt, erzählt sie uns von den dunklen Seiten dieser Zeit.
    Dank ihrer wunderschönen Schreibweise, nahm sie mich gleich mit auf die Reise und fesselte mich bis zur letzten Seite.
    Sie schreibt so schön, dass das Kopfkino fast zwangsläufig anspringt und man so das Buch wie einen farbenfrohen Film vor dem inneren Auge ablaufen sieht.
    Wie man es von ihr gewohnt ist beschreibt sie ihre Figuren so bildhaft, dass es fast so ist als wenn man diese real kennen würde. Sie alle erscheinen durchweg glaubhaft und man könnte sich die Dialoge durchaus so vorstellen.
    Ein besonderes Highlight auch dieses Mal die Schauplätze, die so plastisch beschrieben sind, dass ich mir einbilde mich vor Ort zurechtfinden zu können. Ich hatte das Gefühl an den Schauplätzen vor Ort dabei zu sein und nicht nur lesender Weise in einem Buch.
    Zu Beginn rechnet man nicht damit welche Wendung das Buch nimmt, denn es beginnt recht sachte und wer die Autorin nicht kennt, könnte denken, dass es sich bei „Der Salbenmacherin“ um ein Buch handelt, welches vielleicht zu stark in Richtung Liebesgeschichte driften könnte.
    Aber Irrtum, wie man es gewohnt ist von der Autorin nimmt die Story recht schnell Fahrt auf, und die Spannung steigert sich von Kapitel zu Kapitel bis zu einem furiosen Finale.
    Mir kommt es so vor als würde Sylvia Stolzenburg mit jedem Buch immer besser werden.
    Und das beste dabei ist ihre Vielseitigkeit, denn im September erscheint ihr Krimidebüt, auf das ich wahnsinnig gespannt bin.
    Für die Salbenmacherin vergebe ich fast wie üblich 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gudrun K., 22.08.2015

    Die Schreibweise der Autorin schafft einen Spannungsbogen, der sich von Anfang bis Ende hervorragend durchzieht.

    Die Erzählweise, die oft aus der Sichtweise des jeweils Handelnden aufgezeigt ist, macht es total lebendig und lädt den Leser mitten ins Geschehen ein.


    Das Buch dreht sich um die Protagonistin Jugendliche Olivera, die mit ihrem Vater in Konstantinopel zuhause ist. In ihrem jugendlichen Eifer wünscht sie sich die baldige Heirat mit dem von ihr auserwählten Laurenz.

    Mit List und Tücke gelingt ihr dieser Schachzug und schon bald ist sie mit ihrem Mann auf dem Weg nach Tübingen, da dieser dort beheimatet ist.

    Dass Laurenz sich immer mehr verändert, weil ihm etwas auf der Seele liegt, kann sie zuerst nicht ahnen, dann nicht fassen. Das Leben in Tübingen ist für die junge Frau eine wahre Herausforderung.


    Silvia Stolzenburg hat die Verhaltensweisen und Einstellungen der damaligen Zeit zu den unterschiedlichsten Dingen gekonnt dargestellt. Die Heilmittel und Kräuter, die im Buch erwähnt werden, sind äusserst interessant geschildert. Auch der Umgang, gerade in Bezug auf Glaube und Religion wurden authentisch und lebendig erzählt.


    Mein Fazit: Wer sich ins 15. Jahrhundert begeben will, ist hier goldrichtig

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    janein
  • 4 Sterne

    4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sandra T., 03.10.2015

    Klappentext:
    Als die sechzehnjährige Olivera aus Konstantinopel ihren Vater mit einer List dazu bringt, sie mit einem seiner Handelspartner zu verheiraten, ahnt sie nicht, welche lebensverändernden Folgen dies haben wird. Schon bald nimmt sie Abschied von der Heimat und bricht mit ihrem Gemahl auf zu einer langen Reise ins ferne Tübingen. Dort angekommen stößt sie nicht nur auf das Misstrauen der Einheimischen, auch ihr Liebster scheint sich mehr und mehr zu verändern. Es dauert nicht lange, bis Olivera herausfindet, dass er ein furchtbares Geheimnis hütet. Ihre Entdeckung bringt nicht nur sie in höchste Lebensgefahr …

    Fazit:
    In diesem Roman von Silvia Stolzenburg reisen wir also mit Olivera, die ihrem Ehemann folgt von Konstantinopel nach Tübigen. Was wie die Geschichte einer naiven wenn auch kecken Sechzehnjährigen beginnt mausert sich, je mehr wir genau wie Olivera von den Machenschaften ihres Gemahles erfahren zu einem spannungsgeladenen historischen Roman. Gleich mit den ersten paar Seiten ist der Ton der Geschichte angegeben...Wie immer bei Silvia Stolzenburg besticht auch dieses Buch mit solidem gut recherchierten Hintergrund. Sie schafft es ganz interessante historische Fakten aus jener Zeit in die Geschichte einzubringen ohne dass man das Gefühl bekommt ein Sachbuch zu lesen. Der Schreibstil ist einfach und flüssig und man ist ganz schnell drin in der Geschichte und fiebert mit. Fakten aus jener Zeit werden auch hier nicht beschönigt und wirken realitätsnahe. Szenen wie der Marktbesuch zum Beispiel sind sehr bildhaft dargestellt und sind nebst dem spannungsgeladenen Handlungsstrang ganz toll zu lesenGanz interessant fand ich besonders die Ganzen infos zur Verhütung und zu den Rezepten, die damals gang und gäbe waren. Einiges war schon recht seltsam!Die Figuren sind allesamt wieder gelungen und selbst die "Bösewichte" muss man irgendwie mögen. Keiner ist hier ganz sauber oder ganz schlecht. Das gefällt mir immer ganz gut.

    Warum dann "nur" vier Sterne? Für mich war das einer der eher schwächeren Romane der Autorin. Mir gefielen die Dilogie um den Teufelsfürsten und auch zBsp "Die Launen des Teufels" doch um Längen besser. Im Vergleich hatte ich hier trotz allem weniger das Gefühl voll dabei zu sein im Zeitalter. Ich mags gerne etwas düsterer als es hier der Fall war.

    Aber dennoch eine deutliche Leseempfehlung. Muss man sich nicht entgehen lassen wenn man historische Romane mag oder damit anfangen möchte historische Romane zu lesen!

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    janein
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