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Die Siegel des Todes

Historischer Roman
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Ein mysteriöses Medallion, eine mörderische Intrige und zwei Waisen, die sich durch das Leben kämpfen
Vom finsteren Schwarzwald über das mediterrane Salerno in die mächtige Reichsstadt Regensburg


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Kommentare zu "Die Siegel des Todes"
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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Frank Z., 28.12.2022

    FLUCHT AUS DER VERGANGENHEIT

    Das in schwarz gehaltene Cover zeigt eine Toreinfahrt
    zu einer Stadt und einer hochgelegenen Burg. Es passt
    hervorragend zum vorliegenden Roman.

    Mit einem flüssigen und sehr bildhaften Schreibstil
    nimmt der Autor seine Leserinnen und Leser mit, auf eine
    Reise in die mittelalterliche Vergangenheit. Der Schwarzwald,
    schon immer ein geheiminisvoller und verwunschener Ort.
    Dann die prächtige Stadt Regensburg, Residenzstadt für
    Fürsten und Vertreter der Kirche. Kloster und Ordensburgen,
    sind im bayrischen Land ansässig. Salerno im warmen und
    fernen Italien, als mediterrianer Gegensatz zu den deutschen
    Landen. Die Charaktere und Figuren sind sehr gut beschrieben
    und gezeichnet. Als Leser hat man die Schauplätze vor Augen.
    Die Spannung zieht sich gleichmäßig durch den ganzen
    Strang des historischen Romans.

    Eine fantastische Reise ins Mittelalter und für alle Fans
    dieses Genre, ein Leckerbissen. Durch die häufigen
    Wendungen und Kämpfe, legt man das Buch als Leser
    ungern aus der Hand. Eine Weiterempfehlung dieses
    Buches muss sein!

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Karola D., 30.01.2023

    Ein umfassender, spannender Historienroman!
    Geschichtliche Fakten der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts sind spannend verwoben mit den fiktiven Figuren Ranghild und Elias, deren dramatisches Schicksal in drei Büchern beschrieben wird. Das Leben z. B. von Köhlern, Kräuterfrauen, Abdeckern, Gauklern, Vögten, Fernhandelskaufleuten rund um Freiburg, Regensburg, den Schwarzwald oder Salerno kann nachempfunden werden, auch in seiner damaligen Gefährlichkeit zwischen politischen Ränkespielen, Wegelagerern, bezahlten Söldnern etc.. Sehr interessant sind die Informationen über die Schule von Salerno als Quell der Heilkunst. Insgesamt wird das Mittelalter lebendig in Schreibstil und zuweilen mittelhochdeutscher Wortwahl vorgestellt mit breit gefächerten übel und wohl gesinnten Charakteren jedweder damaligen Gesellschaftsschicht. Ein Lesevergnügen besonderer Art für mich!

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  • 5 Sterne

    Annabell95, 22.01.2023

    Gefährliches Medaillon
    Schwarzwald / Salerno um 1325: Der Waisenjunge Elias hat keine Erinnerungen mehr an seine Kindheit. Nur ein kupferfarbenes Medaillon ist ihm geblieben. Als er sich durch sein Leben kämpft und versucht hinter das Geheimnis dieses Schmuckstückes zu kommen, muss er feststellen, dass es so einige Gefahren zu bergen mag. Trotz der Gefahren will er die Wahrheit herausfinden. Als er einige Jahre später in Regensburg auf die junge Ärztin Abellita Montini aus Salerno trifft offenbart sich ein ganz wichtiges Detail von damals. Hinter dem Geheimnis des Medaillons sind auch andere her und nicht nur einmal wird es deswegen brenzlig für Elias.

    Die Handlung wird in zwei unterschiedlichen Handlunsgstränge erzählt. Als Leser begleitet man die beiden jungen Hauptprotagonisten, Elias und Ranghild, im Wechsel auf ihrem Lebensweg. Es war spannend die beiden zu begleiten und ich wollte auch immer wissen, was als Nächstes in ihrem Leben passiert. Beide Hauptprotagonisten fand ich sehr sympathisch und ich konnte mich in ihr Befinden einfühlen. Auch wenn ich bereits eine Vermutung hatte, blieb die Spannung dennoch bis zum Schluss bestehen.

    Im Handlungsverlauf lernt man viele weitere Protagonisten kennen, den einen mag man, andere widerum nicht, praktisch wie im echten Leben. Die einzelnen Protagonisten sind aber auch nacheinander in der Handlung aufgetaucht, sodass ich nie wirklich durcheinander gekommen bin.

    Der Schreibstil hier war sehr authentisch und hat zu der damaligen Zeit gepasst. Auch wenn der damalige Wortlaut vielleicht etwas schwierig war, war es trotzdem sehr flüssig zu lesen. Die vielen detaillierten Umgebungsbeschreibungen dazu, haben eine tolle authentische Atmosphäre geschaffen. Ich habe mich wirklich ins 14. Jahrhundert zurückgesetzt gefühlt.

    Mein Fazit:
    Auch wenn das Buch viele Seiten hatte, ließ es sich sehr schnell lesen. Für mich ein toller Pageturner mit sympathischen jungen Hauptprotagonisten bei einer authentischen Atmosphäre. Ganz klare Leseempfehlung.

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  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Carmen V., 28.12.2022

    Schwarzwald, 1323: Der Waisenjunge Elias lebt als Gehilfe bei einem Wasenmeister und muss sich dort nicht nur an die Arbeit, sondern auch an den Lebensstand gewöhnen. Da er keine Erinnerung mehr an sein früheres Leben hat, quält ihn die Frage, was es mit dem merkwürdigen Medaillon auf sich hat, das er um den Hals trägt. Aber auch um Ranghild ranken sich Geheimnisse, die nicht ganz ungefährlich sind.

    Es war ein erstes Buch von Peter Orontes und ich war überrascht, mit welch feiner Art zu schreiben er diesen Roman verfasst hat. Die Sprache ist keineswegs platt oder seicht, sondern sehr anspruchsvoll, gut verständlich und fordernd. Ich mag diese Art sehr gerne. Es zwingt einen, das Buch langsamer, aufmerksamer zu lesen und belohnt einen dann aber auch im Gegenzug mit sehr guter Unterhaltung, viel Inhalt und verständlich vermittelndem Wissen.

    Die Personen sind sehr gut ausgearbeitet und wirken plastisch und greifbar. Sogar die Schmerzen, die Elias beim Auspeitschen durch den Wasenmeister ertragen muss, konnte ich fast spüren.

    Emotionen, Hoffnung, Freud, Leid oder auch die Düsternis der Geheimnisse werden mit Worten übermittelt. Die Handlung ist vielschichtig und abwechslungsreich aufgebaut. Man muss schon aufpassen beim Lesen, denn der Autor springt gerne mal nicht nur von Ort zu Ort oder zwischen den Personen, sondern auch in der Zeit.

    Die Geschichte wurde sehr gut recherchiert und man merkt dem Buch auch an, wie viel Herzblut drin steckt und wie genau und sorgfältig der Autor Peter Orontes gearbeitet hat.

    Fazit:
    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es forderte mich als Leser, bot mir aber auch eine Menge an Inhalt, Geschichte, Wissen und Unterhaltung. Ich freue mich schon auf das nächste Buch des Autors.

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