Die silberne Nadel, Andrea Schacht

Die silberne Nadel

Historischer Roman

Andrea Schacht

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Mord im mittelalterlichen Köln: Fährmannstochter Myntha ermittelt wieder ...

Köln 1420. Bei der Stammheimer Rheinmühle wurde ein grausiger Fund gemacht: Im großen Holzrad hängt die Leiche des Brotbeschauers Schroth. Die Würgemale an seinem Hals...

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Kommentare zu "Die silberne Nadel"

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  • 5 Sterne

    274 von 276 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    K.F., 15.02.2017

    aktualisiert am 05.05.2018

    Als eBook bewertet

    Myntha, die Fährmannstochter: Die silberne Nadel
    Wie alle Bücher, die ich von Andrea Schacht gelesen habe, ist auch dieses spannend und unterhaltsam geschrieben. Es ist nicht nur leichte Lektüre, sondern deckt auch gehobener Ansprüche ab. Einfühlsam wird die Geschichte weiter erzählt. Schade, dass ich auf die Fortsetzung so lange warten muss.

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    janein
  • 5 Sterne

    11 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Friederike P., 01.03.2016

    Als Buch bewertet

    ich habe mit Spannung den zweiten Teil gelesen und fand ihn, wie den ersten Teil unterhaltsam und spannend. Aber das Ende bleibt so offen, dass man förmlich auf den nächsten Teil gespannt ist. Wann kommt der dritte Teil von Myntha und Frederic? Ich bin schon so gespannt darauf.....

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    mabuerele, 21.02.2017

    Als Buch bewertet

    „...Je wütender er wurde, desto leiser wurde seine Stimme. Sie wurde scharf wie geschliffener Stahl, eisig wie der Winterwind und fuhr den Betroffenen wie frostige Klingen durch Leib und Seele...“

    Wir schreiben das Jahr 1420. Bäckermeister Gottschalck hatte Kleie ins Brot gemischt. Dafür wurde er unter dem Jubel der Zuschauer in den Rhein getaucht. Angezeigt worden war er vom Brotbeschauer Joseph Schroth.
    Auf der anderen Rheinseite in Mülheim unterhalten Gaukler das Volk. Myntha, die Fährmannstochter, findet deren Späße zu derb und geht schnell weiter. Der Vikar Vomarus beobachtet das Treiben aus der Ferne.
    Wenige Tage später wird Joseph Schroth tot aus dem Rhein gefischt.
    Die Autorin hat einen spannenden historischen Krimi geschrieben. Obwohl es der zweite Teil der Reihe ist, hatte ich keinerlei Probleme, der Geschichte zu folgen. Kurze Kapitel sorgen für schnell wechselnde Handlungsorte und ermöglichen für ein zügiges Lesetempo.
    Die Personen werden gut charakterisiert. Myntha kümmert sich um Vater und Bruder. Nach einem Erleben in ihrer Vergangenheit neigt sie zum Schlafwandeln. Das ist für den Vikar ein Grund, ihr den Teufel austreiben zu wollen. Dieser Vikar ist ein Getriebener. Heute würde man ihn als Psychopath bezeichnen.
    Myntha hat Agnes bei sich aufgenommen. Die junge Frau war als Pilgerin nach Köln gekommen und schweigt über ihre Vergangenheit.
    Ein ungewöhnlicher Protagonist ist Frederic. Er hält Raben und bildet Sperber und Falken aus. Außerdem gibt er sich alle Mühe, ein düsteres Bild von sich für seine Mitmenschen zu zeichnen. Henning, dem man beim Diebstahl erwischt hat, nimmt er bei sich auf. Auch der junge Mann trägt ein Geheimnis mit sich.
    Als Gevatterin Ellen wegen des Mordes an Schroth verhaftet wird, versuchen Frederic und Myntha auf die Spur des wahren Mörders zu kommen.
    Der Schriftstil ist dem Genre angemessen. Köln und seine Umgebung werden gut beschrieben. Das mittelalterliche Leben in der Stadt, aber auch auf einem Schloss darf ich als Leser kennenlernen. Aus anderen Büchern der Autorin begegnen mir alte Bekannte, so Marian von Spiegel und seine Schwester Alyssa. Beide haben wegen ihrer gehobenen Stellung entscheidenden Einfluss auf das Geschehen. Obiges Zitat charakterisiert Marian. Gleichzeitig zeigt es, dass die Autorin die Verwendung treffende Adjektive und das Spiel mit Metaphern beherrscht. Gut ausgearbeitete Dialoge geben einen Einblick in das unterschiedliche Denken der damaligen Zeit. Natürlich kommt der Humor nicht zu kurz. Obwohl es einen Bewerber für Mythas Hand gibt, ist das Kribbeln zwischen ihr und Frederic in jedem Gespräch spürbar. Ihre Dialoge haben eine gewisse Leichtigkeit. Ganz anders klingt es, wenn Myntha ihren maulfaulen Bruder Haro endlich auf die Sprünge helfen will. Auch eine Haus- und Hofkatze darf nicht fehlen. Eingearbeitet in die Geschichte sind kurze Episoden aus dem Nibelungenlied. Vor allem das Gold im Rhein übt auf den einen oder anderen Protagonisten eine starke Anziehung aus.
    Ein Personenregister vervollständigt das Buch.
    Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Die komplexen Beziehungen der Protagonisten und ihre Geheimnisse sorgen für den nötigen Spannungsbogen.

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    janein
  • 5 Sterne

    8 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Inge C., 30.12.2015

    Als Buch bewertet

    Spannend, amüsant und fundiert recherchiert, Andrea Schacht eben.
    Genau diese Mischung ist es, die auch "gehobenen" Ansprüchen genügt.
    Und es ist nicht das erste Buch - es wird auch nicht das letzte Buch
    von Andrea Schacht sein, das ich gerne lese(n werde).

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Eveline S., 15.05.2016

    Als eBook bewertet

    Auch der zweite "Myntha" Roman ist wieder spannend und authentisch geschrieben! Die unterschiedlichsten Charaktere sind lebensecht in hren Lebenssituationen beschrieben und nachvollziehbar!

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    janein
  • 3 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Claudia S., 29.01.2016

    Als Buch bewertet

    Köln 1420 bei der Rheinmühle wird die Leiche von Josef Schroth gefunden,hängend an einem Holzrad er wurde ermordet das zeigen die Würgemale am Hals. Verdächtigt wird seine heimliche Geliebte Ellen, ihr droht die Folterung. Aber Myntha glaubt nicht das Ellen die Mörderin ist und forscht auf eigene Faust nach dem wahen Täter.
    Rabenmeister Frederic hilft ihr den Myntha gerät bald selbst in große Gefahr.
    Den da sie überall als Unholdin gilt wird auch sie verdächtigt,den sie wurde an der Nähe der Rheinmühle gesehen an diesem Vollmondabend.Vikar Volmarus der besessen davon ist das Myntha mit den bösen Geistern unter einer Decke steckt, würde am liebsten ihr diese austreiben. Deshalb hat er diverse Folterinstrumente in seinem Keller gesammelt.
    Kann er Myntha gefährlich werden ? Findet Myntha und Frederic den wahren Mörder von Josef Schroth ?

    Meine Meinung:

    Ich habe mir diese Buch ausgesucht ohne zu wissen das es schon einen ersten Teil gab. Leider habe ich mich etwas schwer getan in diese Geschichte hineinzufinden, da sind die Leser des ersten Bandes sicher im Vorteil. Die Sprache die die Autorin verwendet ist zwar für manch einen schön, weil sie so an die Zeit um 1420 erinnert, allerdings für die Leser nicht immer einfach.
    Für mich war es jetzt weniger ein Krimi sondern eher ein historischer Roman so wie auf dem Cover beschrieben.
    Das Cover wieder um ist sehr einladend illustriert, man sieht gleich den historischen Genre des Buches.
    Ich finde es schade das durch das offene Ende der Leser förmlich gezwungen wird die Fortsetzung zu kaufen.
    Das ist eine Strategie die mir so gar nicht gefällt.
    Mich hat das Buch jetzt nicht ganz überzeugen können, vielleicht lag es auch daran das ich erst vor kurzem ein geniales Hexenbuch gelesen hatte.
    Ich werde die Fortsetzung sehr wahrscheinlich nicht lesen.
    Trotzallem danke ich dem Verlag von mir 3 von 5 Sternen.

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    janein
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