Die Sonnenschwestern

Roman

Tracy Rees

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4.5Sterne
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"Atmosphärisch und elegant geschrieben. Die Sonnenschwestern ist eine berührende Geschichte mit vielen liebevollen, historischen Details." Lucinda Riley

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Kommentare zu "Die Sonnenschwestern"

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  • 5 Sterne

    6 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Donna Vivi, 24.10.2018

    Ein liebevoller Frauenroman

    Tracy Rees kann man nur gern haben. Die junge Schriftstellerin trifft grundsätzlich den richtigen Ton, sie fällt sofort mit ihrer stilsicheren, gehobenen Sprache auf und wählt geschickt auch diesmal ein Thema, das einen richtig guten Frauenroman ausmacht: Liebe und wieder gefundenes Glück. Romantisch, entzückend englisch, vor einer atemberaubenden, nostalgischen Kulisse. Auch bei „Die Sonnenschwestern“ ist das der Fall.

    Die Geschichte einer liebenden Mutter und einer verzweifelten Tochter ist rührend und spannend zugleich. Auf zwei Zeitebenen verlaufen die Ereignisse zu einem gemeinsamen Faden. Im Grunde genommen handelt es sich um eine eher alltägliche Erzählung, doch Tracy Rees verleiht dem unscheinbaren englischen Alltag eine Menge Spannung und eine besondere Eleganz, somit wirkt das Buch von Anfang an unwiderstehlich.

    Zu erwarten sind keine großen emotionalen Ausbrüche, still und zurückgenommen führt die Autorin durch alle Widrigkeiten zweier Frauenschicksale. Mit der stimmungsvollen Vorstellung des walisischen Ortes Tenby und dem betörenden Duft der Welsh Cakes rundet sie die Erzählung liebevoll ab.

    Die Übersetzung von Elfriede Peschel ist wieder so treffend und bewundernswert!

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    anyways, 14.09.2018

    Büroleiterin der Historischen Fakultät an der School of Humanities der Universität of Greather London zu sein, heißt faktisch rund um die Uhr erreichbar zu sein. Seit nun mehr neun Jahren macht die fast vierzigjährige Nora diesen Job und seit mehreren Monaten plagen sie diffuse Ängste, das wird so schlimm, dass sie sich einer Therapeutin anvertraut. Im Laufe ihrer mehrmonatigen Sitzungen krempelt Nora ihr Leben um, als erstes trennt sie sich von ihrem Freund und ganz zum Schluss auch von ihrem Job. Während dieser Zeit kühlt Noras Verhältnis zu ihrer Mutter Jasmine ab. Die beiden waren sonst unzertrennlich, konnten über Sorgen und Probleme der jeweils anderen immer reden, doch nun herrscht eine Art Unverständnis auf beiden Seiten. Als Nora dann auch noch beschließt in dem kleinen Ort Tenby, im Süden von Wales, eine Auszeit zu nehmen ist Jasmine regelrecht geschockt. Was Nora zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht weiß, ist das ihre Mutter in ihrer Teenagerzeit liebend gern in diesem kleinen Ort ihre drei Wochen Ferien verbracht hat. Ungeahnt findet Nora nicht nur einen Ort um ihrer seelischen Verfassung Ruhe zu gönnen, sondern kommt auch einem lange gehütetem Familiengeheimnis auf die Spur.



    Tracy Rees ist eine Autorin, die ganz zauberhafte Geschichten erzählen kann. In ihrem neuesten Roman spielt die Handlung auf zwei Zeitebenen. Wir begleiten Nora auf ihrem Weg vom unfreiwilligen Workaholic zur Aussteigerin und parallel dazu den Teenager Chloe (Jasmine) und ihren Sandkastenfreund Llew, die in den fünfziger Jahren die Sommer in Tenby verbrachten. Beide Protagonistinnen sind mir sehr ans Herz gewachsen. Jede auf ihre ganz spezielle Weise. Ich konnte mich mit den Sorgen und Nöten der jungen Cloe genauso gut identifizieren, wie mit denen der älteren und völlig überarbeiteten Nora. Und ganz ehrlich wer würde nicht von so einem Sabbatical träumen? Ich könnte mir das sehr gut vorstellen. Vielleicht hat mir diese Geschichte auch deshalb so gut gefallen. Etwas was ich selber (leider) nicht tun kann, erlebe ich zu mindestens für ein paar Stunden mit Nora.
    Schon im ersten Buch der Autorin „Amy Snow“ habe ich ihren flüssigen und sprachgewaltigen Schreibstil bewundert. Ihre rhetorischen Stilmittel die sie gut und gekonnt einsetzt, gefallen mir sehr. Am schönsten sind jedoch ihre bildhaften Beschreibungen. Ich möchte mal ein Beispiel, stellvertretend für unzählige andere nennen: „Sie saßen am Fenster und blickten hinaus auf den Sand, der die Farbe von Bienenwachs angenommen hatte, und einen Ozean, dessen Wellen aussahen wie ein Haufen matter Schwerter.“


    Eine kleine Irritation birgt lediglich der Titel des Buches. Warum dieses ausgerechnet Sonnenschwestern heißt, kann ich nicht nachvollziehen.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Dani Ela, 18.09.2018

    Das Cover ist total wunderschön elegant und lässt die Fantasie schon spielen, durch die junge Frau die man von hinten sieht ,in ihrem wunderschönen roten Kleid vor einem offenen Tor mit einem wunderschönen Ausblick.
    Der Schreibstil der Autorin gefällt mir ausgezeichnet. Sie schreibt total genau, selbst das kleinste Detail lässt sie nicht aus und das gefällt mir ganz gut. Ebenso schreibt sie fließend und es lässt sich einfach gut lesen.
    Schon der kleine Text worum es in dem Buch handelt macht Lust auf mehr.
    Die Geschichte handelt um Nora die fast 40 Jahre ist und auf einmal eine Vision hat und einen Strand vor ihren Augen sieht und auf einmal etwas macht, etwas völlig spontanes ohne vorher darüber großartig nachzudenken. SIe kündigt ihren Job, da sie nur noch den Wunsch hat, an dem Ort ihrer Vision zu verreisen. Eigentlich eine total verrückte Vorstellung.
    Das sie dort dann auf Entdeckunsgsuche geht und dadurch noch mehr über ihre eigene Familie entdeckt und erfährt, macht dieses Buch zu etwas besonderen. Das Moderne wurde total schön mit dem historischen gekonnt verbunden und das ist einfach wunderbar zu lesen.
    Das Buch hat mir wunderbar gefallen und man hat sich einfach mit dabei gefühlt, einfach mittendrin im Geschehen.
    Ein Muss für alle Fans, die Romane mit historischen Huntergrund und Familiengeschichten lieben.

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    janein
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