Die Spuren meiner Mutter

Roman

Jodi Picoult

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Die dreizehnjährige Jenna sucht ihre Mutter, die nach einem tragischen Vorfall im Elefantenreservat von New Hampshire spurlos verschwand. Nachdem Jenna schon alle Vermisstenportale im Internet durchsucht hat, wendet sie sich an die Wahrsagerin...

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Kommentare zu "Die Spuren meiner Mutter"

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    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nadine L., 21.12.2017

    Das Cover passt wieder perfekt zum Buch. Dies ist für mich auch schon ein Indiz bei den Romanen der Autoren, dass die Cover immer sehr gut zur Geschichte passen.

    Ich kenne so gut wie alle Bücher der Autorin und auch dieses Buch hat mich wieder begeistert.

    Die Geschichte ist wieder sehr einfühlsam geschrieben und man kann als Leser nicht anders als mitfiebern und hoffen, dass alles gut ausgeht. Die Idee der Geschichte ist wieder etwas anderes, auch dafür steht die Autorin für mich. Ihre Geschichten sind immer besonders.

    In diesem Roman sind verschiedene Handlungsstränge zu finden, die aber für mich gut abgegrenzt waren, sodass keine Verwirrung entstehen konnte.

    Was mich besonders gefreut hat sind die vielen Informationen über Elefanten. Man lernt in diesem Buch noch einiges dazu und man merkt als Leser, dass die Autorin sich Mühe mit der Recherche gegeben hat.

    Mit dem Ende habe ich gar nicht gerechnet und war doch sehr erstaunt, aber es passte perfekt und hat die Geschichte rund gemacht.

    Insgesamt wieder ein tolles Buch der Autorin das auf jeden Fall lesenswert ist.

    Verdiente 4 Sterne.

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    janein
  • 3 Sterne

    0 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Birkatpet, 09.05.2018

    Bevor ich überhaupt das erste Wort in diesem Roman gelesen habe, war ich total von der Haptik des Covers begeistert, es fühlt sich ledrig an, so wie ich mir Elefantenhaut vorstelle.

    Picoult´s Roman ist die bewegende Geschichte von Jenna, einem 13 Jährigen, sehr intelligentem und reifem Mädchen auf der Suche nach ihrer Mutter Alice.
    Alice ist vor 10 Jahren spurlos nach einem Unfall im Elefantenreservat verschwunden. Jenna´s Vater liegt seit diesem Tag in einer psychatrischen Einrichtung, in einem Zustand, der es unmöglich macht mit ihm über Alice zu sprechen und sie selber wohnt bei ihrer Oma.
    Erinnerungen an ihre Mutter hat Jenna kaum, vieles weiß sie aus Notiz- und Tagebüchern ihrer Mutter. Diese gibt es bergeweise von Alice, denn als Elefantenforscherin hatte sie einiges zu notieren, das Verhalten, und insbesondere die Gefühle der Dickhäuter, als Leser erfährt man sehr viel über die emotionale Welt der Tiere, vor allem ihr Trauerverhalten wird beschrieben.
    Neben diesen Personen gibt es noch Serentity, ein Medium, die eigentlich keines mehr ist, denn die Geister haben sie verlassen und was sie heute tut ist Jahrmarktskunst und Virgil, ein Privatdetektiv, der schon mal bessere Zeiten hatte und für den Alice´ Verschwinden ein wunder Punkt in seiner Karriere ist.
    In die Geschichte zu finden, fiel mir sehr leicht. Picoult hat eine ausgesprochen flüssige, leichte und bildhafte Sprache. Durch die Kapitellängen war es auch nicht anstrengend zwischen den Personen zu wechseln, denn kapitelweise wechseln sich Jenna, Alice, Serenitiy und Virgil in Ich-Perspektive ab ihre eigene, aber auch die gemeinsame Geschichte zu erzählen. Alles sehr starke und gut ausgearbeitete Charaktere.

    Ich fand das Buch sehr interessant, vom Hocker gehauen hat es mich nicht. Mir waren die Elefanten und das Übersinnliche teilweise zu viel. Das Ende war für mich nicht überraschend und auch sonst fehlte es mir zwischendurch etwas an Spannung.
    Der Schreibstil gefiel mir sehr gut, lebendig, sehr bildhaft, leicht und den jeweiligen Personen angepasst.
    Für Elefantenfans und Fans von Übersinnlichem, gepaart mit Familiengeschichte und gut ausgearbeiteten Charakteren eine Leseempfehlung.

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    janein

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