Die Stadt der besonderen Kinder, Ransom Riggs

Die Stadt der besonderen Kinder

Roman

Ransom Riggs

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Die Fortsetzung von "Die Insel der besonderen Kinder" von Bestseller-Autor Ransom Riggs
Mit Müh und Not konnten Jakob und die besonderen Kinder aus der Zeitschleife, der Insel Cairnholm, vor ihren Feinden fliehen. Nun sind sie im England der...

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  • 5 Sterne

    14 von 18 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sandra S., 27.10.2016

    aktualisiert am 27.10.2016

    ~Erster Satz~

    Wir ruderten aus dem Hafen, vorbei an Booten, die auf dem Wasser tanzten und rostige Tränen aus den Schweißnähten ihrer Rümpfe weinten.

    ~Meine Meinung~

    Nachdem ich den ersten Teil der Reihe gelesen hatte, musste ich gleich im Anschluss den zweiten Teil lesen. Bevor die Geschichte beginnt gibt es eine kurze Einführung, welche besonderen Personen eine Rolle spielen und welche Begabung sie haben. Auch die Charaktere ohne Begabung werden kurz vorgestellt. Die Handlung in "Die Stadt" der besonderen Kinder" schließt direkt an der Stelle an, wo sie im ersten Band aufhört. Wie bereits im ersten Band wurde ich auch hier sofort in die Geschichte gesogen und war an der Seite der besonderen Kinder. An manchen Stellen fand ich die Story sehr voraussehbar, an anderen Stelle wurde ich wiederum vom Autor überrascht. Das Ende des Buches ist dieses Mal sehr gemein und ich kann es kaum erwarten das nächste Buch in den Händen zu halten und zu erfahren wie es weitergeht. Natürlich waren auch diesem Buch wieder Bilder beigefügt. Weiterhin eine sehr empfehlenswerte Reihe.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sabrina M., 21.07.2017

    Inhalt:

    Nur knapp entkamen Jakob und seine Freunde „Die besonderen Kinder“ aus der Zeitschleife der Insel Cairholm vor ihren Feinden. Doch der Weg bleibt steinig, denn nun sind sie in England angekommen, im Jahre 1940 und auf den Fersen befinden sich immer noch die Jäger. Auf sich allein gestellt begeben sie sich auf die Suche nach einer Magierin mit deren Hilfe sie Miss Penegrin retten wollen.

    Ihr einziger Hinweis, dass sich eine andere Magierin Inder zerbombten Stadt London befinden soll, folgen sie dem gefährlichen Weg ohne zu wissen, was am Ende auf sie warten wird…

    Meine Meinung:

    Mit Begeisterung stürzte ich mich in den zweiten Band dieser faszinierenden Reihe von Ransom Riggs. Direkt in der Welt von Jakob und den besonderen Kindern angekommen, war ich wieder ein Teil dieser außergewöhnlichen Truppe.

    Auch im zweiten Band werden wieder Bilderschnippsel von erwähnten Details oder Personen verwendet, die die gesamte Szenerie viel lebendiger werden lassen und somit der Handlung einen anschaulichen und besonderen Klang verleihen. Für mich sind sie mittlerweile unverzichtbar, weil es etwas anderes ist und so das Leseerlebnis einen greifbaren Touch bekommt.

    Toll ist es, dass Ransom Riggs auf alte Bekannte zurückgreift und ihnen durch neue Details mehr Leben einhaucht. Aber auch neue Charaktere finden ihren Weg ins Geschehen und werden von seiner Seite super eingebaut und dargestellt.

    Durch die abwechslungsreiche Handlung wird diese Reihe definitiv nicht langweilig und durch die aufkeimende Spannung, die sich bis zum Schluss wie ein roter Faden durchzieht, bleibt die Trilogie absolut interessant und auch sehr offen gehalten. Man weiß wirklich nie, was als Nächstes auf die Freunde zukommt.

    Auch die Zeitepoche in der die Geschichte spielt ist authentisch. Ich konnte mich sehr gut in die Zeit hinein versetzen, gedanklich das Beschriebene ausmalen und fand mich super zurecht.

    Der Schreibstil ist mega flüssig, spannungsgeladen und fesselnd.

    Das Cover gleicht dem Vorhergehenden. Einzig die dargestellte Person und die farbliche Gestaltung hebt sich von seinem Vorgänger ab.

    Fazit:

    Eine fantastische Fortsetzung voller Spannung, Abwechslung und fesselnden Wendungen. Mich hat auch der zweite Band vollkommen in seinen Bann gezogen und ich bin total angefixt, denn nun muss ich einfach herausfinden, was sich Autor Ransom Riggs als krönend Abschluss hat einfallen lassen.

    Glasklare Leseempfehlung. Wichtig anzumerken ist, dass der erste Band zuvor gelesen werden sollte, dass man Andeutungen und auch den Verlauf besser nachvollziehen kann!

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    goat, 27.02.2018

    „Die Stadt der besonderen Kinder“ schließt in der Handlung nahtlos an den ersten Band an. Nachdem es Jacob und den anderen Kindern im letzten Augenblick gelang, aus der Zeitschleife und somit ihrer Heimat, der Insel Cairnholm, zu fliehen, überschlagen sich die Ereignisse. Der Ymbryne und Bewacherin der Zeitschleife, Miss Peregrine, gelingt es nach dem folgenschweren Kampf nicht mehr, sich von ihrer Vogelgestalt zurück in ihre Menschengestalt zu verwandeln. Einzig eine weitere Ymbryne kann sie noch retten. Doch wie es scheint, sind alle Ymbrynes in die Hände der Wights gefallen. Schließlich folgen sie einem Hinweis, der sie nach London in das Jahr 1940 führt. Dort soll die Magierin Miss Wren leben, die Miss Peregrine vor dem sicheren Tod retten könnte. Doch nicht nur der Krieg mit seinen drohenden Bomben setzt den Kindern zu. Auch die Hollows und die Wights sitzen ihnen dicht auf den Fersen …

    Um diesen Band verstehen zu können, ist es dringend anzuraten, vorher den ersten Band zu lesen, denn hier gibt es leider nur sehr wenige Rückblenden. Ich habe mich zu Anfang etwas schwer getan, wieder in die Geschichte reinzukommen. Hilfreich war auf jeden Fall die Tafel mit den wichtigsten Charakteren des Buches.

    Besonders gut gefallen hat mir wieder die Aufmachung des Romans, die erneut mit besonderen Fotos hervorsticht – auch wenn die Wirkung nicht mehr ganz die Gleiche ist wie im ersten Band. Da haben mir diese noch eine Gänsehaut bereitet. Auch die Ornamente auf jeder neuen Seite heben das Buch deutlich von anderen Romanen ab.

    Die Fortsetzung konnte für mich jedoch leider nicht an den ersten Teil heranreichen – auch wenn man hier als Leser kaum zum Luftholen kommt, so überschlagen sich die Ereignisse. Diese sind aber auch wesentlich düsterer als im Vorgängerband, sodass ich mich manchmal etwas unwohl gefühlt habe beim Lesen. Es fühlte sich an manchen Stellen etwas erdrückend an. Aber vielleicht war genau das vom Autor auch so gewollt. Die Geschichte wird aus der Ich–Perspektive von Jacob erzählt. Ich bin gespannt, was Ransom Riggs für ihn vorgesehen hat, denn dieser hat ja seine Eltern in seiner Welt zurückgelassen …

    „Die Stadt der besonderen Kinder“ ist wieder ein sehr gelungener Fantasy-Roman, der mit einigen neuen und sehr interessanten Figuren aufwartet. Die Verfilmung zum ersten Buch war hervorragend umgesetzt und ich bin ebenso gespannt auf die Verfilmung dieses Bandes wie auf den letzten Teil der Trilogie. Von mir gibt es vier Sterne.

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    janein
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