Die Stunde der Inseltöchter

Roman

Sarah Morgan

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Lauren liebt ihre Bilderbuchfamilie, ihr organisiertes Leben und ihr Haus in Notting Hill. Nur manchmal, wenn sie über die makellosen Wände streicht, fühlt es sich an wie ein Kartenhaus, das jeden Moment in sich zusammenfallen könnte. Dann denkt...

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Kommentare zu "Die Stunde der Inseltöchter"

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  • 5 Sterne

    24 von 28 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Dreamworx, 02.03.2019

    Die 35-jährige Lauren führt mit Ehemann Ed und Tochter Mack ein recht komfortables Leben im Londoner Stadtteil Notting Hill. Da Eds 40. Geburtstag vor der Tür steht, plant Laura eine riesige Überraschungsparty für ihn. Doch dann erscheint Ed nicht zu seiner eigenen Party, was sowohl Laurens und auch Macks Welt völlig aus der Bahn wirft und ihr Leben komplett durcheinander wirbelt. Die bestehenden Probleme zwischen Mutter und Tochter treten nun noch deutlicher zutage und schnell wird klar, dass es mit etwas aus Laurens Vergangenheit zu tun hat. Lauren verlässt mit Mack London und kehrt zu ihrer Mutter Nancy, die als Künstlerin in Martha’s Vineyard vor der Küste von Cape Cod lebt, zurück. Jenna, Laurens jüngere Schwester, lebt dort ebenfalls und die beiden sind seit jeher eng verbunden und teilen so manches Geheimnis. Ihr beider Verhältnis zu Nancy ist dagegen gespalten und von Distanz geprägt. Als die drei Frauen nun wieder aufeinander treffen, ist es nur eine Frage der Zeit, bis so manches ans Tageslicht kommt und ihre Beziehung untereinander so richtig durcheinander wirbelt…
    Sarah Morgan hat mit ihrem Buch „Die Stunde der Inseltöchter“ einmal mehr unter Beweis gestellt, wie gut sie ihren Protagonisten Leben einhauchen und mit den Gefühlen des Lesers spielen kann. Der Schreibstil ist wunderbar flüssig und berührend, schnell taucht der Leser zwischen die Seiten und darf sich auf wechselnde Erzählperspektiven freuen, die ihm ermöglichen, die wichtigsten Charaktere samt ihren Gedanken, Gefühlen und Geheimnissen sehr gut kennenzulernen. Die Autorin versteht es sehr gut, mit den Emotionen ihrer Leser zu spielen, so erfährt dieser auch in diesem Roman eine Achterbahn der Gefühle, denn die Protagonisten müssen so einige Hürden und Tiefen in ihrem Leben überwinden, um endlich wieder Licht am Ende des Tunnels sehen zu können. Die Perspektivwechsel erlauben nicht nur das Eintauchen in den jeweiligen Charakter, sondern auch einen nach und nach wiedergespiegelten Blick auf Ereignisse in der Vergangenheit, die alle von ihnen geprägt haben. Neben der gefühlvollen Handlung bestechen auch die wunderbaren Beschreibungen der Örtlichkeiten. Wer schon einmal in Martha’s Vineyard war, wird sich sofort wie zuhause fühlen, so bildhaft und farbenfroh erscheint die Landschaft vor dem inneren Auge.
    Die Autorin versteht es wunderbar, ihre Charaktere lebensnah und glaubwürdig darzustellen. Mit ihren individuellen Ecken und Kanten wirken sie überzeugend und authentisch, der Leser fühlt sich ihnen schnell verbunden und kann ihre Sorgen, Nöte, Hoffnungen und Träume gut nachvollziehen und mit ihnen fiebern. Lauren ist eine Frau, die jahrelang ein schmerzliches Geheimnis mit sich herumgeschleppt hat und immer damit rechnen musste, dass es zum Vorschein kommt. Sie hat sich zu einer Meisterin der Verdrängung entwickelt und sich dabei selbst etwas vorgemacht. Nancy war ihre Karriere immer wichtiger als ihre Rolle als Mutter, weshalb das Verhältnis zu ihren Kindern nicht gerade von besonderer Enge geprägt ist. Auch sie hat ihre Geheimnisse, die lieber niemand hervorholen sollte. Jenna ist eine freundliche und offene Frau mit einem großen Wunsch, der sich bisher nicht erfüllt hat. Mack ist ein pubertierender Teenager, immer auf Krawall gebürstet, wodurch auch das Verhältnis zu ihrer Mutter Lauren sehr leidet. Auch die weiteren Protagonisten wie Greg oder Scott geben der Handlung zusätzliche Impulse und machen sie rundum gelungen.
    „Die Stunde der Inseltöchter“ ist ein Buch voller Emotionen, alter gut gehüteter Geheimnisse und schwierigen zwischenmenschlichen Beziehungen, wobei auch die Liebe nicht zu kurz kommt. Ein echter Pageturner, der den Leser von der ersten Seite an mitnimmt und tolle Lesestunden beschert. Absolute Leseempfehlung!

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bücher in meiner Hand, 13.03.2019

    Von Sarah Morgan sind wir uns Freundinnen-Serien gewöhnt. Nun hat sie einen neuen Weg eingeschlagen und einen Einzelband herausgebracht.

    Schon das Cover lässt ahnen, dass die Geschichte ein wenig anders verläuft, als bisherige Sarah-Morgan-Romane. Dem Cover mit dem eher grauen, bewölkten Himmel und dem leicht unruhigen Meer fehlt die Leichtigkeit und macht nachdenklich. Und tatsächlich, von Anfang liegt etwas in der Luft auf der Insel vor Massachusetts. Es sind Geheimnisse, ganz viele, die endlich ans Tageslicht kommen wollen.

    "Die Stunde der Inseltöchter" handelt von zwei Schwestern. Die eine wohnt in London mit Mann und Kind, die andere auf der amerikanischen Insel mit Mann und Kinderwunsch.

    Lauren freut sich, bald als Innendekorateurin tätig zu sein. Gerade bereitet sie in London gerade das Geburtstagsfest für ihren Mann vor. Schon seit einigen Wochen scheint Tochter Mack komisch drauf zu sein, auch Ed ist anders als sonst, müde und reizbar.

    Jenna ist jünger als Lauren, heiratete ihre erste und grosse Liebe Greg und blieb auf der Insel sesshaft, arbeitet als Lehrerin und mag ihren Job. Sie hat einen unbändigen Kinderwunsch, der ihr Leben extrem belastet.

    Nancy hat keine gute Beziehung zu ihren beiden Töchtern. Als Malerin war sie oft unterwegs, zuhause war sie beschäftigt. Spass hatten ihre Kinder nur mit ihrem Vater. Auch Jahre später ist der Besuch der Mutter eher ein Muss als ein Vergnügen.

    Jede der Frauen erzählt ihre Geschichte selbst, abwechselnd kommen sie in den Kapiteln zu Wort. Sie kennen sich sehr gut, und doch gelang es allen Geheimnisse voreinander zu haben. Als das Schicksal unverhofft zuschlägt, vereint es die Frauen in ihrem Elternhaus, einem Kapitänshaus auf Martha's Vineyard. Wie in einem Dominospiel werden, kaum wird das erste Geheimnis gelüftet, weitere Dominosteine zu Fall gebracht.

    Wie die einzelnen Familienmitglieder und das nähere Umfeld damit umgehen, hat die Autorin schön geschildert. Die Verletzlichkeit der Charaktere, den Mut mit allem Neuen von vorne zu beginnen, zwischen Neuem und Alten zu stehen, zweite Chancen zu packen - das alles bringt Sarah Morgan enorm gut aufs Papier.

    Während das, was bisher verschwiegen wurde und nun ans Licht kommt, Dramatik bietet, sorgt das Setting auf der Insel mit Strand, Meer und Schiffen für eine gewisse Heiterkeit und versteckten Optimismus. Für mich ist es der intensivste Sarah-Morgan-Roman bisher, ich habe ihn regelrecht verschlungen.

    Fazit: Mit Leidenschaft erzählte dynamische Familiengeschichte vor einer wundervollen Kulisse.
    5 Punkte.

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    janein
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