Die Stunde der Liebenden, Lucy Foley

Die Stunde der Liebenden

Roman

Lucy Foley

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4.5Sterne
22 Kommentare
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England, 1928. Alice und Tom - die lebenshungrige Tochter aus gutem Hause und der talentierte Künstler aus einfachen Verhältnissen: Sie kennen sich aus ihrer Kindheit, nach Jahren hat der Zufall sie wieder zusammengeführt. Ihre Liebe ist die reine...

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Kommentare zu "Die Stunde der Liebenden"

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Janine2610 B., 05.11.2015

    Bei diesem Buch bin ich wirklich froh, es gelesen zu haben, denn die Bilder, die ich währenddessen im Kopf hatte, haben bei mir ein richtig schönes Lesegefühl hervorgerufen. Ich mochte die flüssige und gleichzeitig sehr fesselnd geschriebene Geschichte um Alice und Tom, die zwei Liebenden, sehr gerne. Die bildliche Erzählweise hat mich komplett hineinkatapultiert in die beiden Handlungsstränge/Zeitebenen. Die geschaffene Atmosphäre war sowohl in den Abschnitten des frühen 20. Jahrhunderts und den 1980er Jahren, die immer wieder abgewechselt haben, eine Wonne zu erleben.

    Dass sich diese Zeitebenen aber fast kapitelweise abgewechselt haben, hat mich manchmal ein bisschen überfordert, weil diese oft dann doch nur ein paar wenige Seiten kurz waren und mich das verwirrt hat, eben weil ich in meinem Lesefluss nicht so schnell schalten konnte (oder wollte) und mir dann nicht immer gleich klar war, aus welcher Protagonistensicht oder welchem Jahr ich gerade lese.

    Über die Liebe zu lesen ist immer etwas Schönes, und auch hier hat es bei mir eindeutig positive Gefühle produziert. Nichtsdestotrotz hat auch die Liebe eine schmerzliche Seite. Zwischen Tom und Alice entsteht eine ganz einmalige Liebe, wie ich noch nie von ihr gelesen habe, und ich war erst der Meinung, dass bei dem einen eine tiefere Zuneigung für den anderen vorhanden ist, als bei dem anderen. Dass dem nicht so ist, war mir lange nicht klar und hat mich letztlich total berührt, als ich die Vergangenheit von Tom und Alice kennengelernt habe.

    Mir waren sowohl Alice, als auch Tom, um die es in dem Buch in meinen Augen hauptsächlich geht, überaus sympathisch. Deswegen hat mich auch ihre Geschichte so bewegen können. Tom ist nicht nur ein wahnsinnig begabter Maler, er ist auch ein durch und durch guter Mann, der alles für Alice tun würde. Alice hingegen ist eine Frau, die wohl mehr den Erfolg von Tom an erste Stelle setzt und dafür ihre eigenen Sehnsüchte und ihr Glück hintanstellt, dafür nimmt sie auch jede Menge Schmerz in Kauf ... Mit Alices Entscheidungen war ich nicht immer so einverstanden, meistens habe ich nur den Kopf geschüttelt und mir gedacht: "Warum tust du das denn, Alice? Ich verstehe dich nicht ..."

    Und obwohl diese Liebe zwischen Tom und Alice etwas total hoffnungsvoll Schönes an sich hatte, war sie zugleich auch unheimlich schmerzlich und traurig. Bis zum Schluss habe ich gehofft und gebangt, aber das, was ich mir für die beiden Liebenden gewünscht hätte, ist leider nicht mehr eingetroffen. Und das alles nur, weil einer der beiden lieber auf seine Vernunft gehört hat, als auf sein Herz.

    Die Geschichte von Alice und Tom ist auf alle Fälle eine Empfehlung wert. Wer gerne Berührendes liest, sollte hier unbedingt zugreifen, denn dieses wundervolle Buch lehrt einen nicht nur nicht zu warten, wenn es um die Liebe geht, sondern vor allem auch, dass man auf sein Herz und nicht ausschließlich auf den Verstand hören soll. - Ansonsten ist es sehr wahrscheinlich, dass jemandes Ende genauso schade ist und traurig aussieht, wie es bei Alice und Tom der Fall war ...

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Susann O., 28.10.2015

    Kate trauert um ihre Mutter June. Diese war eine sehr berühmte Balletttänzerin und ist unerwartet bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen. Jetzt hat Kate nur noch Evie. Evie, die ihre Mutter als Kind adoptiert hatte. Evie übergibt Kate kurz bevor sie stirbt, einen Brief und eine Zeichnung. Und sie sagt, sie habe Schuld auf sich geladen. Der Brief würde alles erklären. Dieser Brief erklärt dann doch weniger, sondern wirft viele neue Fragen in Kate auf. In dem Brief versucht die leibliche Mutter von June zu erklären, warum sie damals so handeln musste. Auch die Zeichnung, die aus dem Jahre 1928 stammt, verwundert sie. Denn eigentlich hätte sie auf Anhieb gedacht, dass das auf dem Bild ihre Mutter ist.

    Und so begibt Kate sich auf eine, auch für den Leser spannende Reise. Auf der Suche nach Spuren ihrer Großmutter lernt sie auch den berühmten Maler Thomas Stafford kennen. Von ihm war die Zeichnung aus dem Jahre 1928. In Rückblenden erzählt Tom von seiner großen Liebe Alice und was daraus geworden ist.

    Das Buch ist eine tragische Liebesgeschichte, die trotzdem Mut macht. Sie ist wunderschön geschrieben. Die einzelnen Abschnitte, in denen wir zwischen den Zeitepochen wechseln, machen es leicht, dem Geschehen zu folgen. Mir hat dieses Buch wunderbar gefallen. Während des Lesens gab es Momente des Innehaltens und mitfühlen. Es hat mich sehr bewegt.

    Ich kann es allen nur empfehlen.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Karin G., 05.06.2016

    Das Cover des Buches fesselt das Auge des Betrachters. Es wirkt sehr romantisch und lässt auf eine schöne Liebesgeschichte hoffen. Dies wird zusätzlich vom Titel „ Die Stunde der Liebenden“ bestätigt.
    Der Schreibstil ist spannend und sehr angenehm zu lesen. Die Charaktere der einzelnen Personen sind vortrefflich gewählt. Kate ist mir von Anfang an sehr sympathisch. Man verspürt sofort, wie man mit ihrer Geschichte mitfiebert.
    Kates Mutter war eine berühmte Balletttänzerin. Leider ist sie bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen. Evi hatte die Mutter von Kate adoptiert. Nun kümmert sich Kate um Evi. Kurz vor ihrem Tod erzählt Evi ihr, dass die leibliche Mutter Kontakt zu ihr aufgenommen hat. Sie übergibt ihr einen Brief und eine Zeichnung von einem Herrn Stafford. Kate macht sich auf die Suche nach ihm und besucht ihn dann auf Korsika. Sie lernt dort dessen Enkel kennen und es entwickelt sich etwas zwischen den beiden. Mit der Zeit erfährt sie immer mehr über ihre vermutliche Großmutter. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht von dem weiteren Verlauf erzählen, damit die Spannung erhalten bleibt. Ein absolut empfehlenswertes Buch, das sehr brillant geschrieben ist. Ich kann es nur wärmstens empfehlen.

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    janein
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