Die Suche, Nick Louth

Die Suche

Thriller

Nick Louth

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4Sterne
20 Kommentare
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  • 4 Sterne

    10 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    vöglein x., 13.06.2015

    Max Carver begleitet seine Freundin Erica Stroud-Jones zu einem Kongress nach Amsterdam. Dort möchte sie ihre neuesten Forschungsergebnisse zum Thema Malaria vorstellen.
    Leider kommt es gar nicht soweit, da sie vorher spurlos verschwindet. Ab jetzt geht es in mehreren Erzählsträngen weiter. Auf der einen Seite erzählt Max was er auf seiner Suche nach Erica erlebt, dann gibt es Tagebucheinträge aus Ericas Vergangenheit und gleichzeitig wurde ein Malaria Erreger freigesetzt und es kommt zu unerklärlichen dramatischen Todesfällen.
    Mit einem mal ist Malaria nicht mehr "nur" ein Drittland Problem, sondern betrifft auch Europa.
    Sinnigerweise stirbt als erstes ein Vertreter der Pharmabranche. Schön, denn jetzt macht man sich auch mal hier Gedanken zu einem Thema, dass normalerweise ganz weit weg scheint.
    Durch die wechselnden Erzählstränge ist das Buch wirklich spannend.
    Manche Szenen, aber auch Personen sind für meine Geschmack etwas zu überzogen dargestellt, was dem Buch aber insgesamt nicht schadet.
    Insgesamt ein Buch das ich aber gerne weiterempfehle.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 3 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    melange, 14.05.2015

    Weniger wäre mehr gewesen

    Zum Inhalt.
    Auf einem Flug nach Amsterdam werden Mücken freigesetzt, die einen neuartigen Malaria-Erreger tragen. Gleichzeitig verschwindet die Forscherin Erica, die zu dieser Krankheit möglicherweise eine bahnbrechende Entdeckung gemacht hat, spurlos. Ihr Freund Max - früher bei der Küstenwache, heute Künstler - versucht sie zu finden und gerät bald zwischen die Fronten von Pharmaindustrie, holländischer Polizei, international agierenden Geheimdiensten und brutalen Killern.

    Zum Cover:
    Okay, es ist bedrohlich. Aber sonst? Kein Kampf im Wasser in diesem Roman - und es wird wahrlich viel Blut vergossen!

    Mein Eindruck:
    Die Story ist intelligent konstruiert, die Moral ist bestechend, die Geschichte spannend und zum Schluss schließt sich der Kreis von Vergangenheit, Zukunft, Schuld und Sühne perfekt und auf pfiffige Weise.
    Trotzdem bin ich nicht überzeugt, und das liegt leider vor allem an der Hauptperson, aber auch an den weiteren Figuren, die so unglaubwürdig sind, dass nur James Bond Beifall klatschen würde. Warum muss Max ein Mann mit Kampferfahrung sein? Und warum tauchen auf einmal ganz viele absolut unrealistisch agierende Typen auf - egal, ob gut oder böse? Durchschnitt ist in diesem Roman keine Seele, - und das ist total schade. Wenn sich der Autor auf die Story um Malaria, Forschung, das Geschehen vor 20 Jahren und die Pharmaindustrie und deren Machenschaften beschränkt und nicht den Supermax-Superverbrecher-Supergeheimdienst-Weg beschritten hätte, wäre das Buch insgesamt glaubwürdiger und vor allem viel erschreckender geworden. So wird die Geschichte aufgepimpt, obwohl das überhaupt nicht nötig gewesen wäre, weil sie ausreichend Potenzial in sich trägt, ohne Bondgirls und Superbösewichtern zu bestehen. Denn weil alle Figuren so "besonders" sind, fehlt es total an Identifikationsmöglichkeiten und mir persönlich geht ein wichtiger Aspekt von Spannung flöten.

    Fazit:
    Sehr gute Grundidee, spannende Verwicklungen, durchdacht bis in den letzten Satz. Leider jedoch mit Charakteren im Überschallbetrieb.

    3 Sterne

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    janein
  • 5 Sterne

    smartie11, 08.05.2015 bei KIDOH bewertet

    Spannend, brisant und top-aktuell – ein waschechter Page-Turner

    Zum Inhalt:
    Eigentlich wollte Max Carver, Künstler und Ex-Mitglied der US-Küstenwache, seine Kunstwerke in Amsterdam ausstellen und seiner Freundin, der Malaria-Forscherin Erica Stroud-Jones einen Hochzeitsantrag machen. Doch dann verschwindet Erica mitten in der Nacht spurlos, ihr Laptop wird von einer Frau am helllichten Tage geklaut und eine mysteriöse Malaria-Infektion breitet sich in Amsterdam aus. Auf seiner Suche nach Erica gerät Max zwischen alle Fronten...

    Meine Meinung:
    Dieser Thriller hat mich bereits nach den ersten paar Seiten vollständig in seinen Bann gezogen und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Dabei ist es mir jedes Mal schwer gefallen, das Buch wieder aus der Hand zu legen. Ich bin mir sicher, dass ich dieses Buch in einem Rutsch durchgelesen hätte, wenn ich genügend Lesezeit dafür zur Verfügung gehabt hätte!
    Die Story, die Nick Louth entwickelt hat, besticht durch einen anhaltend hohen Spannungs-Level, einige unvorhergesehene Wendungen sowie durch eine große Portion Action und Tempo. Eine perfekte Thriller-Mischung also. Hinzu kommt eine sehr interessante wie gleichfalls beängstigend realistische Grundidee: Krankheiten gezielt einzusetzen. Für seine Erzählung setzt der Autor sehr geschickt auf zwei Haupt-Handlungsstränge, einen im Amsterdam der Gegenwart und einen im zentralafrikanischen Busch, Anfang der 1990´er Jahre (sehr gelungen als Auszüge aus Ericas Tagebuch dargestelllt). Beide Handlungsstränge haben dabei ihre eigene Dramatik, ihre eigene Spannung. Geschickt wechselt die Story zwischen diesen Strängen kontinuierlich hin- und her, sodass Abwechslung und Tempo stets auf hohem Niveau gehalten werden.
    Wer jetzt denkt, dass „Die Suche“ einfach „nur“ sehr gute Unterhaltung wäre, der irrt! Auch wenn diese natürlich primär im Fokus steht, so finden sich bei Nick Louth durchaus sehr kritische Untertöne, die die schockierenden und unmenschlichen Zustände, die leider noch heute in einigen Regionen Zentralafrikas herrschen, anprangern. Aber auch der westlichen, in weiten Teilen rein profitgesteuerten Pharmaindustrie wird der Spiegel vorgehalten. Dieses Buch hat mich beim Lesen mehr als einmal zum Nachdenken angeregt.
    Mit Max Carver hat der Autor einen Protagonisten entworfen, der dem Leser nicht unbedingt sympathisch sein muss, der aber sehr gut zur Story passt uns insgesamt glaubhaft und authentisch „rüber kommt“. Auch die Figur der schillernden Lisbeth ist für meinen Geschmack sehr faszinierend gelungen. Arrondiert werden die Protagonisten von mehreren Nebencharakteren, die oftmals sehr speziell gezeichnet sind, manchmal schon an der Grenze zum Klischeehaften (oder ein Stückchen darüber hinaus), was mich persönlich aber nicht weiter gestört hat. Sehr gelungen fand ich hingegen die „Charakterentwicklung“, die der Autor rund einem halben Dutzend seiner Charaktere beschert hat. Hier darf man sich auf die ein oder andere handfeste Überraschung gefasst machen!

    FAZIT:
    Wahnsinnig spannend bis zum Schluss: Ein echter Page-Turner mit einer beängstigenden Grundidee und gesellschaftskritischen Untertönen.

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    janein
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