Die Tochter des Fotografen, Kim Edwards

Die Tochter des Fotografen

Roman

Kim Edwards

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Kentucky, 1964: In einer Winternacht bringt Norah einen Sohn zur Welt. Dann setzen die Wehen erneut ein. Eine Zwillingsschwester folgt dem Jungen. Doch dieses Kind ist behindert. Stillschweigend wird es der narkotisierten Mutter genommen. Wie...

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Kommentare zu "Die Tochter des Fotografen"

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  • 5 Sterne

    13 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Renate P., 19.04.2009

    Dieses Buch ist einfühlsam geschrieben, zuerst ist man empört, wie jemand aus Liebe ein krankes Kind weg gibt und die Jahre mit Lügen sein Leben aufrecht hält, sich verändert, seine Ehe in Gefahr ist, sein Seelenfrieden zerstört wurde, durch ein einschneidendes Erlebnis in seinem ehemaligen zerstörtem Elternhaus versucht, durch die Wahrheit ein normales Leben zu führen und immer wieder aneckt.Traurig, nachdenklich und ein spannendes Buch. Lesenswert

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    janein
  • 5 Sterne

    8 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Irene M., 05.02.2009

    Ein sehr schönes, einfühlsames Buch, das einen durch die Höhen und Tiefen mitgehen lässt. Man erlebt es beihnahe mit.
    Sehr zu empfehlen.

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    janein
  • 5 Sterne

    11 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Galy, 01.10.2009

    Sehr Einfühlsam geschrieben. Der Vater ist Arzt und bringt in einer stürmischen Nacht die Zwillinge selbst, mit der Hilfe seiner Assistentin, zu Welt. Bei der Entbingung stellt sich heraus, dass das Mädchen Behindert, ist er gib es es der Assistentin. Und sagt sie soll es wegbringen. Sie aber behält es und haut damit ab. Der Vater sagt seiner Frau, sie habe einen Sohn. Und so fängt das Unheil an. Ich muss zugeben, ich hatte beim Lesen Mitleid mit dem Vater gehabt. Ein tolles Buch. Sehr Empfehlenswert. An manchen Stellen wird man ganz melancholisch.schnief.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Oxana O., 10.09.2013

    Eines meiner Lieblingsbücher. Es ist eine wundervolle Geschichte, die teilweise sogar einer wahren Begebenheit entspricht. Ich habe dieses Buch verschlungen.
    Man ist traurig und fassungslos wie der Vater das Kind der Mutter weg nimmt, nur weil das Mädchen das Down-Syndrom hat.
    Es ist aber auch wunderschön zu lesen wie diese arme Arzthelferin, die selber nichts hat, dieses Kind zu sich nimmt und eine perfekte Mutter für dieses Mädchen wird.

    Am Ende des Buches weint man vor Rührung und weil man sich mit freut wie alles ausgeht.

    Dank dieses Buches habe ich mich sogar entschlossen selber mit Menschen mit Down-Syndrom zu arbeiten.

    Dieses Buch ist absolut lesenswert. Kann ich nur weiter empfehlen.

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    janein
  • 2 Sterne

    1 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Salome B., 31.03.2011

    das buch ist eigentlich nicht schlecht. es ist jedoch sehr langatmig...
    also es is ok, aber nicht lesenswert.

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    janein
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