Die Töchter von Tarlington Manor

Tanja Bern

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Kommentare zu "Die Töchter von Tarlington Manor"

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  • 5 Sterne

    21 von 24 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kitty, 11.10.2018

    Dieser Roman hat mich nahezu umgehauen. Ich habe schon einige Bücher der Autorin verschlungen und daher hatte ich recht hohe Erwartungen an diese Story. Und sie wurden definitiv erfüllt, wenn nicht sogar übertroffen.
    Die Geschichte um Casey und Aeryn hat mich bezaubert, gefangen und mit sich gerissen, und ich bin richtig traurig, dass ich das Buch beendet habe.
    Der flüssige Schreibstil hat mich gleich eingefangen und in die Geschichte hineingezogen, und die gesamte Atmosphäre des Buches hat dafür gesorgt, dass ich mich beim Lesen sehr wohl gefühlt habe.
    Die Protagonisten sind sehr sympathisch, und man fühlt sich ihnen sehr nahe, was wohl auch daran liegt, dass die Autorin ihre Geschichte so schreibt, dass man den Eindruck hat, dabei zu sein.
    Ich habe mitgefühlt, mitgelitten, mitgefiebert und mitgehofft, und ich konnte das Buch nicht beiseite legen. Zu sehr hat mich das Geschehen eingefangen, hat mich das irische Flair bezaubert. Man hatte den Eindruck, wirklich dort zu sein, so gut wurde die Stimmung zum Leser transportiert.
    Ein sehr schöner Roman, voller Gefühl, aber auch mit viel Dramatik, allein schon durch den bedrückenden, historischen Hintergrund, aber auch durch die Erlebnisse der beiden Protagonistinnen. Dieses Buch ist berührend, romantisch, aber auch traurig und teilweise dramatisch, und durch die vielen kleinen Wendungen absolut nicht vorhersehbar, dadurch wird es nie langweilig, da man sich immer wieder fragt, wie es wohl ausgeht. Tolles Buch mit tollem Thema und einer sehr schönen Entwicklung, die mir richtig gut gefallen hat.
    Von mir gibt es 5 Sterne.

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    janein
  • 5 Sterne

    7 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kat, 04.11.2018

    Ich muss zugeben, dass ich meine Zweifel hatte, als ich das Buch bestellte. Liebesromane sind eigentlich nicht mein bevorzugtes Genre. Nachdem ich es nun gelesen habe, sind meine Zweifel verflogen. Der Roman ist fesselnd und flott. Ich habe mich wirklich jeden Abend darauf gefreut, weiterzulesen. Die Geschichte von Caseys Vorfahrin Ayrin ist geschickt in den Hauptplott eingeflochten. Zur Mitte des Buches war ich echt überrascht von der Wendung der Story. Natürlich fehlt es nicht an einer gehörigen Portion Romantik, und dementsprechend ist auch die Sprache des Romans. Allerdings passt in diesem Buch alles so gut zusammen, fügt sich so gekonnt in die Geschichte, dass mich weder die blumige Sprache noch die detaillierte Romantik gestört hat. Ein absolut stimmiges Lesevergnügen, das es durchaus wert war, sich in Neuland vorzuwagen. Von mir gibt es deshalb fünf Sterne für meinen ersten Liebesroman!

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    janein
  • 5 Sterne

    7 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Margarethe R., 02.11.2018

    Die Geschichte war spannend man musste aber mitdenken weil immer in der jetzt Zeit und in der Vergangenheit geschrieben wurde ich persönlich Liebe solche Bücher und werde es bestimmt später nochmals lesen .

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Monika S., 31.10.2018

    Casey kam mir anfangs sehr verloren vor. Sie jobt in einem Café und erhält dort kaum Wertschätzung. Auch ihr Verdienst reicht gerade so. Eigentlich träumt sie ja von einem Geschichtsstudium, hat den Schritt dahin aber noch nicht geschafft. Ich hatte irgendwie das Gefühl, als wüsste die junge Frau nicht so recht, wo sie hin wollte. Das Einzige, das feststeht: Sie liebt Irland, wobei sie die Insel noch nie selber besucht hat, sondern diese eher aus der Entfernung anschmachtet. Diese Faszination konnte ich gut nachvollziehen. Man muss einen Ort nicht zwangsläufig gesehen haben, um sich danach zu sehnen. Sehr gut gefiel mir auch ihre Beziehung zu ihrem Großvater. Er scheint ihr Halt zu bieten und sie in allem zu unterstützen. Es ist schön, wenn man solche Menschen an seiner Seite hat.
    Als Casey schließlich auf Brayden trifft, war ich doch etwas skeptisch. Ich bin nicht so der Fan von diesen „Liebe auf den ersten Blick“-Geschichten und wenn die Protagonisten so schnell von tiefen Gefühlen reden. Da in diesem Buch das Augenmerk aber nur am Rande auf der Lovestory liegt, konnte ich damit ganz gut umgehen.
    Den Hauptteil der Geschichte nimmt nämlich Aeryns Leben ein. Casey liest in ihrem Tagebuch und dadurch taucht man direkt in die Vergangenheit ein, die man dann aus Aeryns Sicht lesen kann. Und ich liebte die Reise nach Irland in das Jahr 1846. Obwohl das Mädchen ein karges und entbehrungsreiches Leben führt ist sie nicht unglücklich. Sie liebt ihren Vater und versucht ihn bei der Arbeit auf dem Feld zu unterstützen. Erst als sie Padraig kennenlernt, erlebt sie, dass es mehr gibt, als den täglichen Kampf ums Überleben. Mit ihm nimmt das Leben der jungen Frau plötzlich eine Wendung und ich fieberte wirklich sehr mit ihr mit. Dabei muss ich gestehen, dass ich fast die Geschichte aus Caseys Sicht überblättert hätte, so sehr war ich von Aeryns Leben fasziniert und wollte gerne mehr darüber erfahren. Auch die Ereignisse um die Hungersnot in Irland haben mich sehr bewegt. Es war erschreckend, was dort zu dieser Zeit passiert ist und wie viele Leute leiden musste. Dadurch, dass Tanja Bern diese Begebenheiten in eine fiktive Geschichte eingewebt hat und die Protagonistin davon direkt betroffen ist, werden diese noch lebendiger und man fühlt richtig mit. Ich war ehrlich betroffen und habe mich im Nachhinein mit diesem historischen Ereignis noch länger beschäftigt.
    Ja, diese Geschichte ist wirklich voller Gefühl. Vor allem aus Aeryns Sicht wurden diese sehr lebendig. Da geht es um Liebe, um Vergebung, um Freundschaft und Zusammenhalt, um Mitgefühl und Hilfe, um Selbstlosigkeit, um Verrat und Verzweiflung, ums nackte Überleben, darum jemanden gehen zu lassen und für jemanden am Leben zu bleiben, ums Kämpfen und darum, seinen Weg zu gehen. Wie schon oben erwähnt war ich richtig ergriffen von dieser Geschichte und vor allem auch wegen der versteckten Botschaften. Ich liebe es, wenn es zwischen den Zeilen noch so viel mehr zu lesen gibt und genau das ist in diesem Buch der Fall. Tanja Bern hat mich mit ihrer Geschichte wirklich gefangen genommen und am Ende musste ich sogar ein paar Tränen vergießen, so sehr haben mich die Ereignisse ergriffen. Doch genau das macht für mich ein gutes Buch aus.
    Auch mit Caseys Geschichte konnte ich mich am Schluss noch anfreunden, denn durch ihre Reise in die Vergangenheit fand die junge Frau schließlich auch zu sich selbst, was mir als Entwicklung für diesen Charakter sehr gut gefallen hat.

    Fazit:
    Mit „Die Töchter von Tarlingtion Manor“ hat Tanja Bern eine wirklich ergreifende Geschichte geschaffen. Die Reise in die Vergangenheit hat mich von Anfang an mitgenommen und Aeryns Leben in Irland zu Zeiten der großen Hungersnot hat mich total ergriffen. Ich konnte die Gefühle zu jeder Zeit nachvollziehen und war so berührt, dass ich am Ende sogar ein paar Tränen vergossen habe. Ein wundervolles Buch.
    Von mir bekommt das Buch 5 Punkte von 5.

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    janein
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